Neuere Erkenntnisse zur Quantenphysik elektromagnetischer und informationsfeld-abhängiger Kommunikation

9.   Neuere    Erkenntnisse    zur    Quantenphysik    elektromagnetischer    und     informationsfeld-abhängiger    Kommunikation

Bei  den ,   im  logarithmisch-fraktalen  Zahlenverhältnis  :     -3   /  0  /   +6   schwingenden  Protonenresonanzen der  Atomkerne  bis  zu  denen  der  Galaxien ,  stehen  die  Spiralstrukturen  der  menschlichen   DNA   im geometrischen Mittelpunkt.   Deshalb  leuchten  die  Lichtkörper der  Heiligen.

  1. Einleitung   –    Exkurs  :   Der Multiwellen-Oszillator von Lakhovsky
  2. Die Naturwissenschaften im Übergang vom Reduktionismus zur  Emergenz
  3. Mens agitat Molem .  Der Geist bewegt die Materie
  4. Das quantisch-geometrische Strukturmodell des Universums von Burkhard Heim    –  Exkurs  :  Das  Dogma  der Molekularbiologen    –    Exkurs  :  Zur Neurophysologie  des  Neocortex  nach  J.G. Eccles
  5. Die Wechselwirkungsquanten sind wichtiger, weil sie die Form,  Struktur und Gestalt der Materie bestimmen
  6. Die Psyche ist die  wichtigste  energetische  Steuerungsinstanz  zur Modulation körperlicher Funktionen
  7. Der leere Raum – Die Nicht-Lokalität als Erklärung – Die Membran-Urform der Energie
  8. Die DNA, ein  idealer  Hohlraumresonator und die  Schnittstelle  zwischen den  universellen Informationsfeldern und der Biologie
  9. Die DMT-Ausschüttung der Zirbeldrüse , als  dem  Bindeglied zu  den kosmischen  Informationsfeldern
  10. a. Torsionswellen als  ‚Materie des Bewusstseins‘  und  als  Träger  kosmischer
    Informationen,  der dritten  Größe  neben  Materie  und  Energie
    b.  Die  theoretische  Physik  findet  zur  Anerkenntnis  Gottes
  11. Quanten-Heilung durch einen  RESET  im Zugriff  auf evolutionär gespeicherte  Ur-Informationen    –    Exkurs  :   Das intelligente Design der molekularen Manufaktur der Aminosäuren bei der Protein-Synthese in der Zelle
  12. Die DNA ist ein biologischer Supraleiter,  dessen Zellfunk durch die Sprache moduliert wird    – Exkurs  :   Das Pentagon lügt immer !
  13. Das Therapeutikum der gefilterten, mütterlichen Stimmfrequenzen läßt die morphogenetischen Funktionsfelder und die Sollwert-Regulationen   menschlicher  DNA  wieder resonant schwingen.            

 

1. Einleitung

Zwischen der psychophysischen Haltung, der Stimme und Stimmung eines Menschen und dem Frequenzspektrum seines Hörens und Horchens bestehen intime, wechselseitige Abhängigkeiten über eine Vielzahl kybernetischer Regelkreise.
Beginnend mit der Stimulation audio-vokaler Regelkreise, dem Einüben des rechts-lateralisierten Hörens, über die Energetisierung des Cortex, die Optimierung senso-motorischer Prozesse zur Verbesserung von Tonus, Motorik, Haltung und vegetativem Gleichgewicht sowie die psychotherapeutischen Wirkungen des Tomatis-Effektes durch die Evozierung und Reintegration archetypischen Erlebens aus vorgeburtlicher Zeit, erreicht die Methode vielfältige dynamische Wechselwirkungen, die in selbst-referentieller Weise zu ganzheitlichen Heilungen, einer wahrhaften ‚Restitutio ad Integrum‘  führen.

Die klinische Evidenz dieser Entdeckungen von Alfred Tomatis kam in den 1950 ziger Jahren für viele zu früh,  als dass sich ihre Folgerungen mit dem allgemein wissenschaftlich akzeptierten Erkenntnisstand dieser Zeit hätte verbinden lassen.
Der historische Verlauf der wissenschaftlichen Akzeptanz der Tomatis-Methode ähnelt dem der klassischen Homöopathie nach Hahnemann.  Erst 1995  also  ca. 150 Jahre  nach  der Ausarbeitung  der  Homöopathie  für therapeutische Anwendungen gelang die naturwissenschaftliche Begründung ihrer  Wirksamkeit  durch  J. Benveniste / Paris.  Der von ihm geführte Nachweis am Beispiel  allergischer Degranulationen von Blutzellen und  sehr schwacher Effekte energetischer Koppelungen von Quantenwellen als Grundlage der Homöopathie gestaltete sich zudem  äußerst schwierig. Die von ihm verifizierte Hypothese, dass keine molekulare sondern eine Speicherfähigkeit von Frequenzsignalen des Wassers vorliegt, wurde zudem durch neuere Arbeiten von E.S. Rajendran relativiert..  Seit  2015 ist die Wirkweise der Homöopathie auch durch Nanopartikel nachgewiesen. Der indische Arzt Dr. E.S. Rajendran untersuchte 40 homöopathische Mittel aus dem Mineralien-, Pflanzen- u. Tierreich  sowie Nosoden  in  jeweils unterschiedlichen Potenzen.  Er verglich den Aufbau jeder Probe mit einem Transmisssionselektronen- und einem Feldmissionsrasterelektronen- Mikroskop.  Nicht nur bei den Potenzen  C 6,  C 30,  C 200  und  C  1000  sondern auch in den höchsten Potenzierungen einschließlich  C  100 000  war z.B.  beim Element Aurum metallicum Partikel davon in Nanogröße nachweisbar. Der neu entdeckte, revolutionäre Mechanismus homöopathischer Arzneien besteht darin, dass Nanopartikel mit einer Größe bis zu  10  Nanometern die Fähigkeit haben ,  direkt in den Zellkern einzudringen, um epigenetische Veränderungen hervorzurufen.  Diese Nanopartikel können die ca. 105  Gene hoch- oder herunterregeln, können sie  einschalten oder ausschalten. Die Wirkung erfolgt über ein Andocken und ein Verändern der Signale im bio-chemisch-physikalischen Bereich  subzellulärer Ebenen.  Rajendran bezeichnet die Homöopathie deshalb auch  als ‚personalisierte Nanomedizin‘.  Die bisherige Argumentation dass bei Verdünnungen über C 12   ‚kein stoffliches Element mehr in der Verdünnung vorhanden sei‘ , ist überholt.  Leute die behaupten,  die Homöopathie wirke über den Placebo-Effekt sind nur noch  zu bedauern.  Das Problem liegt nicht in der Homöopathie selbst, sondern im traditionellen, natur-wissenschaftlichen Denken, das mit Nachdruck  auf den Erkenntnisniveaus des späten 19. Jahrhunderts gehalten werden soll.

In den letzten Jahrzehnten wurden immer wieder neue Aspekte elektromagnetischer Kommunikation in lebenden Organismen in verschiedenen Disziplinen entdeckt. Holländische Forscher haben in zahlreichen Studien nachweisen können, dass  alle Prozesse lebender Organismen durch kohärente Quantenfrequenzen reguliert werden.  Wie schon von Wilhelm Reich in den 1930 iger Jahren vorausgesehen : für das bloße Auge nicht wahrnehmbare, für den lebenden Organismus aber entscheidend wichtige Informations- und Energiefelder wurden vorgefunden und von  Molekularbiologen und  Quantenphysikern zusammengetragen.  Wir können diese Frequenzen nicht sehen, aber sie durchdringen alles. Wir schwimmen darin wie die Fische im Wasser.  Wir sind uns der grundlegenden Felder, die Geist und materielle Welt gestalten, nicht bewusst.

Man kann heute  wissenschaftlich den lebenden Organismus als ein hochkomplexes, kohärentes, makroskopisches Quantensystem holographischer Natur,  mit rhythmisch schwingenden Feldern aus ultraschwacher elektromagnetischer Energie begreifen.  Ohne die  Wechselwirkungen und Steuerung durch Photonen finden keine bio-chemischen Prozesse statt !   Eine Sichtweise,  die in der traditionellen Medizin lange bekämpft wurde.

Aus einer Mikroebene betrachtet stellt der menschliche Körper einen Satz kleiner Gyroskope dar, Kreise in Form von Elementarteilchen, die durch ihre Rotation das Entstehen von Torsionsfeldern hervorrufen. Auch das Bewusstsein ist letztlich ein System von Spin-Schwingungen der Elementarteilchen. Das Gleiche kann man auch vom rotierenden Sonnensystem und dem rotierenden Kosmos sagen und sogar vom Raum als solchem, der auch gedreht ist. Alle erzeugen Torsionsfelder von unzähligen Elementarteilchen,  Atomen,  Molekülen und Sternen vereinigen sich im Weltall. Und es zeigt sich, dass wir als Menschen mit unseren Mikrowirbeln – keine isolierten Systeme von Erscheinungen und Gedanken sind, die nach dem Tod für immer verschwinden werden, sondern echte Empfänger – Sender von Wechselwirkungen von Torsionsfeldern im Universum.

Bereits Wilhelm Reich hatte früh erkannt, dass sich die Funktionen der kosmischen Energie bis in den – nur mit Mikroskopen sichtbar zu machenden – Bereich des Lebendigen ausdehnten.  Die Funktionsgesetze dieser Energie durchdringen nach seiner Ansicht in Form von Pulsationen den gesamten organismischen Bereich. ‚Diese –  dem Menschen unmittelbar nicht erfahrbare – Energie fließt innerhalb eines Membransystems abgekapselt vom umgebenen frei beweglichen Energiestrom des Orgon.  Der Fluss dieser Energie und ihre Schwingungen werden als plasmatisches Strömen erlebt, um dann als Empfindungen, Emotionen, Stimmungen erfahren zu werden. Der bei jedem Individuum einzigartige Grundtonus wird zur somatischen Wiederspiegelung seiner Stimmungen.‘   Zit.   W. Reich 1937

Viele sich selbst  beschränkende, natur-wissenschaftliche Aussagen lauten heute aber  immer noch, dass jede biologische Kommunikation ausschließlich  auf einer chemisch-molekularen Ebene stattfände und zwar durch neurochemische Substanzen, die an darauf spezialisierten Rezeptorstellen nach einem Schlüssel-Schloss-Modell  andocken. Wie sich in aktuellen Forschungen  immer wieder zeigte, wird die Botschaft zur Koppelung jedoch über ein ultra-schwaches elektromagnetisches Signal ins Zellinnere gesandt. Diese Erkenntnis  stellt ein neues Paradigma der informatorisch-energetischen Zellkommunikation  auf atomarer und auf Quantenebene  dar.  Im Rahmen eines quantenphysikalisch bestimmbaren intra- und extrazellulären Signalsystems, lassen sich alle Verbindungsprozesse zwischen  Elementarteilchen,  Atomen,  Zellen,  Organismus  und  Umwelt  erklären.

Diese  Informations- und  Energiefelder des menschlichen Körpers sind heute nachweisbar,  lassen sich  messen und machen den Blick frei auf einfache und logische Zusammenhänge über verschiedene Arten von Informationen und Energien, die über enge  psycho-physiologische Regelkreissysteme miteinander verflochten sind in  Organen,  Geweben,  Zellen,  Molekülen,  Atomen und subatomaren Teilchen.
Wie Neurophysiologen herausgearbeitet haben, handelt es sich dabei um Netzwerke und Kreisprozesse des Nervensystems und der peri-neuralen Matrix aus Elektronen und Photonen, die überwiegend durch interne Dynamismen der Selbstorganisation bestimmt sind. Sie repräsentieren keine Außenwelt, sondern eine  ihnen eigene,  innere Welt.  Organismus  und Umwelt sind  ineinander eingefaltet und falten sich wieder auseinander in der grundlegenden Zirkularität, die das Leben selbst darstellt.  ‚ Die wichtigste Tätigkeit  z.B. des Gehirns  besteht darin,  Veränderungen in sich selbst hervorzurufen.‘  (F. Varela 1991)

EXKURS  –  Der Multiwellen-Oszillator nach G. Lakhovsky (1931) – seine  Theorie der Zellschwingung –

Zit.‘   Bekannt ist, dass jede lebende Zelle aus zwei wesentlichen Teilen besteht :  dem Zellkern und dem Protoplasma, in welchem jener schwimmt. Der Zellkern selbst wird durch eine große Anzahl röhrenförmiger Fasern, den Chromosomen gebildet. Außerdem schwimmen im Protoplasma noch zahlreiche viel kleinere Fasern, die Chondrionen.   Chromosome und Chondrionen bestehen aus einer Röhre aus isolierender Materie (Cholesterin, Harz, Fett, Plastin u.a.) in deren Innerem sich eine Flüssigkeit befindet, eine Art Serum, welches die Mineralien des Meerwassers enthält und demzufolge Elektrizität leitet. Deshalb bilden dieses Fasern schwingende ultramikroskopische Stromkreise, die in einem  breiten Bereich von sehr kurzen Wellenlängen elektrisch schwingen können.

Ich habe in meinen Werken aufgezeigt, dass diese zellulären Schwingungskreise, Chromosome und  Chondrionen unter dem Einfluss benachbarter, elektromagnetischer, kosmischer, atmosphärischer und tellurischer Wellen schwingen. Nun können aber zahlreiche externe oder interne Ursachen ein Schwingungsungleichgewicht  bewirken wie z.B  durch die Veränderung von Feldern elektromagnetischer Wellen, die Abnahme des Mineralgehaltes organischer Materie, welche zur Zellstruktur gehört, aber auch durch Traumatisierungen, welche durch Stöße zur Zerstörung des Protoplasmas des Kerns führen.  In all diesen verschiedenen Fällen kann die Zellschwingung zum Stillstand kommen, was den Tod der Zelle bedeutet. Doch befinden sich in der toten Zelle noch immer Chondrionen – die zufolge ihrer viel kleineren Wellenlängen mit einer ungleich höheren Frequenz schwingen – und  weiterhin in dieser, ihrer charakteristischen Weise schwingen. Die Chondrionen hüllen sich dann in eine Membran, schwingen und vermehren sich weiter und zwar unabhängig von der Zelle. Sie können auf diese Weise zu Krebszellen werden.

Mit einem künstlichen Schwingungschock habe ich bei kranken bzw.  toten Zellen zu provozieren versucht, dass sie wieder aperiodisch zu schwingen beginnen.  Auf den ersten Blick erscheint ein solches Problem physikalisch unlösbar, zählt unser Körper doch nicht weniger als 200 Quintillionen von Zellen, von denen jede auf ihren eigenen Frequenzen schwingt. Demzufolge müsste man über ebenso viele verschiedene Wellenlängen verfügen, um jede Zelle des Organismus durch Resonanz zum Schwingen zu bringen.

Nach zahlreichen Versuchen bin ich dazu gekommen, einen Apparat zu bauen, der ein elektromagnetisches Feld erzeugt, in welchem sich sämtliche Frequenzen zwischen 3 Metern bis zum Infrarotlicht finden lassen. So vermag dieses Feld jede einzelne Zelle in ihrer ursprünglichen Frequenz wieder zum Schwingen anzuregen. In der Physik ist bekannt, dass ein Stromkreis, der durch schwache Hochfrequenzströme angeregt wird,  zahlreiche, harmonische Wellen erzeugt. Ich bin deshalb auf die Idee gekommen, einen Oszillator zur Erzeugung mehrfacher Wellenlängen zu bauen  in dessen Feld jede Zelle die ihr gemäße eigene Frequenz finden kann.  Ich habe zu diesem Zweck eine Antenne hergestellt, die aus einer Reihe konzentrischer Ringe besteht, von denen jeder sowohl an den anderen befestigt als auch von diesen isoliert ist.  Dadurch erhielt ich einen Oszillator, welcher sämtliche, grundlegenden Wellenlängen zwischen 10 cm und 400 Meter erzeugt d.h. somit sämtliche Frequenzen von  750 000  bis 3 Milliarden  Hertz.  Jeder dieser Ringe sendet außerdem zahlreiche harmonische Wellen und Interferenzen aus, die  von Infrarot bis zum sichtbaren Licht reichen ( 1 – 300 Trillionen Hertz).  Da sämtliche Zellen und die Chondrionen selbst genau innerhalb dieses Frequenzspektrums schwingen, können sie demnach im Feld eines solchen Oszillators die Frequenzen finden, die es ihnen gestatten resonanzmäßig zu schwingen.  1931 habe ich mit Behandlungen durch diesen Multiwellen-Oszillographen in verschiedenen Krankenhäusern von Paris zu arbeiten begonnen. ‚   Zit.  G.Lakhovsky –                                                                           Ende  des  Exkurses

2. Die  Naturwissenschaften  im Übergang  vom Reduktionismus  zur   Emergenz

Die meisten  Vertreter  traditioneller Naturwissenschaften erkennen die Existenz von Energie- und  Informationsfeldern, die den  Geist mit dem Körper verbinden bis heute  nicht an.
Sie ignorieren deren therapeutische Wirksamkeit auf Grund fehlender Nachweise der – nur in makroskopischen Bereichen gültigen – Regeln der Bewegungsgesetze Newtons.
Wissenschaftler,  Biologen und  Ärzte dieser Prägung wären gut beraten, wenn sie sich von der linearen Drei- und Vier-Dimensionalität der traditionellen Physik lösen würden und statt dessen den entscheidenden Paradigmenwechsel zur Quantenphysik vollziehen würden.
Anderenfalls werden  sie  keine  rational  begründbare  Heilkunde mehr betreiben und dabei auch  therapeutisch in die Irre laufen, weil sie  wesentliche, neue Erkenntnisfortschritte nicht berücksichtigen.

Die  1.  Quantenrevolution datiert schon aus den 1920 ziger Jahren.  Derzeit beschäftigt sich schon länger eine  2.  Quantenrevolution besonders mit Phänomenen wie der Verschränkung von Elektronen, Quanten-Teleportationen ( A. Zeilinger, 1998) und  Quantencomputern.

Es ist nicht vorstellbar, dass sich der Ursprung des Bewusstseins auf welche Weise auch immer ausschließlich aus Ansammlungen von Molekülen im Verlaufe der Evolution hätte bilden können.  Bewusstsein  kann nicht allein aus Materie, Zufall oder durch  bloßes Überleben entstanden sein. Ab einem bestimmten Punkt der evolutionären Prozesse, muss sich ein neues, ‚emergentes‘  Merkmal gebildet haben, das sich nicht mehr  auf einzelne Strukturkomponenten reduzieren lässt.
EMERGENZ  bedeutet hier die spontane Herausbildung neuer Eigenschaften eines Systems, ohne das diese auf die Eigenschaften seiner Elemente zurückführbar wären. Der wissenschaftliche Weg  ging dabei von der Suche nach den letzten Ursachen der Dinge zu immer kleiner werdenden Bausteinen, bis hin zur Selbstorganisation der Natur.  In dieser neuen Sichtweise stellt eine physikalische Gesetzmäßigkeit dann eine Regel kollektiven Verhaltens dar  und ist eine Folge ursprünglicher,  dahinter  liegender  anderer  noch unbekannter Regeln, die es aber erlauben  innerhalb eines beschränkten Rahmens von Bedingungen Vorhersagen zu treffen.

Die am weitesten entwickelten Strukturen unseres Kosmos, die den evolutionären Prozess verkörpern und der als Emergenz bezeichnet wird, ist verankert in sogen. holarchischen  Beziehungen in fortschreitend komplexeren Organisationen. Die Eigenschaften und  Prinzipien, die eine Ebene eines solchen komplexen Systems beschreiben,  müssen nicht notwendigerweise eine andere Ebene erklären. Die Eigenschaften von Atomen z.B.  sagen nichts  über die daraus entstehende Struktur und das Verhalten von Molekülen voraus, diese selbst wiederum keine Vorhersage über das Verhalten der daraus gebildeten Zellen treffen können,  deren Aktivitäten diejenigen von Organen oder der Gesamtheit einer biologischen Entität umfassen. Es gilt diese Emergenz zu verstehen, bei der das Ganze größer ist als die Summe seiner Teile und der evolvierte Zustand höher organisiert ist als die Gesamtheit seiner Komponenten.  Intelligentes Design und Selbstorganisation lassen sich heute zusammenführen zu einer erweiterten Auffassung eines Informationsdesigns    f ü r      die Evolution.

Bis heute versteht man nur ansatzweise, wie dies geschieht.  Neuere Studien über Information und Entropie liefern jedoch wichtige Anhaltspunkte über die zugrunde liegende Ordnung, den vermehrten Durchfluss der von der Information gelenkten  entropischen  Prozesse.  Die Physiker J. Crutchfield  und D. Feldman stellten sich (2003)  die anscheinend einfache Frage : Wie kann ein Beobachter herausfinden, in welchem internen Zustand sich ein Prozess befindet ?  Sie konnten dabei drei Einsichten gewinnen, die entscheidend werden könnten für das Bemühen die  Emergenz zu verstehen.  Als erstes fanden sie, dass die scheinbare Unklarheit etwas zu sehen, tatsächlich die Unkenntnis über tiefere Ordnungsgrade verschleiert;  wo Komplexität nicht wahrgenommen wird, erscheint sie geradezu offensichtlich als bloßer Zufall.  Zweitens konnten sie zeigen, dass in einer solchen versteckten Ordnung Erinnerung gespeichert ist.  Und drittens erkannten sie, dass  sobald der Umkehrpunkt der Emergenz erreicht ist, es zunehmende und konvergierende Niveaus  sogenannter  Exzess-Entropien  gibt,  was auf die Anwesenheit zusätzlicher, kurzlebiger und vorübergehender Informationen zu diesem Zeitpunkt hinweist.
Man weiß  –  z.B, seit der Entdeckung und Messung der fraktionellen Quanten-Hall-Effekte –  die  mit  den  Schwingungen  bei  makroskopischen Stoffen  grundsätzlich  nicht  vergleichbar  sind –  um den Sachverhalt  :  Die Quantenwellen   S I N D   die   Materie !
Atome und ihre subatomaren Teilchen verhalten sich eben nicht wie die Billardkugeln, sondern sind wie sich miteinander verbindende Wellen  ähnlich den Schwingungen des Wassers, die sich zu einer Brandungswelle vereinen. Ihre Wellenlängen erklären sich –  mit äußerster Genauigkeit – aus den Bewegungsgesetzen verschränkter Elektronen-Wellenfunktionen auch als Ritz’sches  Kombinationsprinzip bekannt . Die Materie besteht  aus Feldern von Quantenwellen !

3.  Mens   agitat   Molem

Der Geist bewegt die Materie.   ‚ Man  kann  die Physik  nicht  betreiben  ohne den Geist.‘   ( W. Heisenberg, 1933)

Wer will was Lebend’gs erkennen und beschreiben
Sucht erst den Geist herauszutreiben,
Dann hat er die Theile in seiner Hand,
Fehlt leider !  nur das geistige Band.

(Mephisto in Faust II – J.W. von Goethe 1808)

Das Dilemma der tradierten, älteren  Naturwissenschaften  besteht darin, daß sie auf der einen Seite versucht exakt und objektiv zu sein, dabei auf der anderen Seite aber die wesentlichen Aspekte des  Lebendigen  einbüßt !

Es  ist  aber  unmöglich  das  Leben getrennt  vom  lebendigen  Organismus  zu untersuchen, worauf Niels Bohr schon hingewiesen hatte.
Jedem von uns fällt es schwer, sich vom Determinismus der klassischen Physik zu verabschieden und  stattdessen   ‚bloße Wahrscheinlichkeiten‘   in der Welt des Allerkleinsten zu akzeptieren.
Es ist so, als  wolle  das seltsame  Verhalten  der Quanten  unseren  gesunden Menschenverstand  narren.

Auf der elementarsten, mikroskopischen Ebene hat sich aber ein wissenschaftliches Szenario vollzogen, das die Grenzen zwischen Geist und Materie, zwischen Welle und Teilchen aufgelöst hat. Alle Atome, Elektronen und  Photonen sind heute als definierte Schwingungszustände des Vakuums zu verstehen. Das Bild von den  ‚Bausteinen der Materie‘  ist daher irreführend und sollte ersetzt werden durch Feldmodelle von Quantenwellen als Schwingungszustände im Vakuumraum. Die so definierbaren Quantenfeldmodelle sind derzeit das schärfste Instrument, um die Realität zu beschreiben. Die Realität hat demnach  eine holistische Struktur statisch erscheinender aber dynamisch veränderlicher Systeme von stehenden Gravitationswellen – ein unendlich komplexes Feld von Wahrscheinlichkeiten des zeitlichen Verlaufs -, deren relative, quantitative Werte stets von der Beobachtungsmethode abhängen und somit  prinzipiell  durch geistige Prozesse entstehen !

Die Grundlagen dazu schuf Erwin Schrödinger (1926)  mit der Gleichung der Quantenmechanik und der  Wellen-Teilchen-Komplementarität welche die Entwicklung der Wellenfunktionen eines physikalischen Systems mit der Zeit beschreibt.  Danach behandelt die Quantenphysik alle Zustände der Materie und des Lichtes nach dem Vorbild der Akustik, nämlich als Grund- und Obertöne einer schwingenden Saite bzw. Luftsäule, die genauso diskrete  – d.h. ohne Zwischenformen –  Tonfolgen bilden wie Materie und Licht.  Nur bilden hier nicht die Saite oder die Luft das schwingende Medium, sondern das Vakuum, der leere Raum selbst. Dieser ist nicht so leer wie er sich anhört, sondern besteht aus hoch- und höchstenergetischen Fluktuationen.  Diese unbeobachtete Entität existiert in einer kohärenten Überlagerung aller möglichen Zustände, die seine Wellenfunktion eben zulässt.  In dem Augenblick aber, in dem eine Beobachtung / Messung durchgeführt wird,  kollabiert die Wellenfunktion mit den vielen Zustandswahrscheinlichkeiten  und das System ist gezwungen einen einzigen Zustand anzunehmen,  der damit zur Realität wird. So entstehen Teilchen und Antiteilchen  in  ihm  aus  dem Nichts  und verschwinden auch wieder.
Der gesamte Vakuumraum ist hier als ein universelles Informationsfeld, wie eine  ‚Quelldatenbank‘  aller  energetischen  Informationen  aufzufassen.
Diese Festlegung von Realität ist aber noch nicht alles, was in dieser seltsamen Welt der Quanten passiert.  Ein physikalischer Beobachtungs- oder Messvorgang für die Festlegung der Quanten – als Realitätsschalter –  ist nicht einmal notwendig.  Ein Quant  kann  durch  noch  subtilere Methoden  in  die Realität geschaltet werden. Experimente der Arbeitsgruppe um Leonard Mandel  (1991) ) zeigten, dass bereits das potentielle Wissen des Beobachters, eine  ‚erdachte‘   Messung ausreicht, das Quant festzulegen, um damit Realität und  Kräfte zu  erzeugen.  Ein  schlussendlicher  Beweis dafür, dass der Geist die Materie bestimmt  !
Auch die Umkehrung dieses Vorgangs wurde inzwischen experimentell belegt, was Niels Bohr noch für unmöglich gehalten hatte.
Wenn ein Quant wieder im Meer aller Möglichkeiten verschwindet und damit die von ihm zuvor erzeugten Realitätskräfte ebenfalls,  so tritt  umgekehrt  die Wellenfunktion wieder in Erscheinung. Wird die Interferenz wieder beseitigt, sind auch die Spuren des Beobachtungs- oder Messvorgangs verschwunden. Dies wird als Quantenlöschung oder Quantenradierung bezeichnet.

4.  Das  quantisch-geometrische  Strukturmodell des Universums von  Burkhard  Heim,  1925 – 2001

Die   einheitliche Quantenfeldtheorie des Universums von Burkhard Heim  :  Elektromagnetismus und Gravitation wurden vereinigt und alle Wechselwirkungsquanten als echte ausgebreitete Weltdimensionen quantitativ erfasst.  Körper,  Geist und Seele sind  in  ihr  eingebunden  in  einem 12 dimensionalen  Raum.

Als konkrete Quantentheorie wird heute die Theorie der real existierenden Objekte bezeichnet. Es fragt sich dabei aber, ob die alte Unterscheidung zwischen allgemeinen und speziellen Naturgesetzen hier noch von grundsätzlichem Charakter ist.    Zit-  ‚ In dem Grade, in dem die Physik zur Einheit zusammenwächst, nehmen aber die allgemeinen Gesetze eine Gestalt an, in der sie die unter sie fallenden Spezialgebiete selbst bestimmen, z.B. als spezielle Lösungen allgemeiner Gleichungen.  So erklärte Bohrs Quantentheorie des Atombaus das vorher empirisch gefundene periodische System der Elemente.  Eine analoge Hoffnung hat man heute (1985)  für das System der Elementarteilchen. ……… Wir verfolgen  die Vermutung, daß eine besondere Ergänzung der abstrakten Quantentheorie durch besondere dynamische Gesetze nicht nötig sei, mit Ausnahme einer einzigen Hypothese, deren volle Trivialität wir nicht haben beweisen können: daß nämlich alle realen Alternativen einschließlich der zu ihnen gehörenden Dynamik aus binären Ur-Alternativen aufgebaut werden können. (‚Ur-Hypothese‘)  Die  heutige -Elementarteilchenphysik sucht das System der Elementarteilchen aus Symmetriegruppen zu begründen. Die fundamentale Gruppe ist die Poincaré-Gruppe, welche die spezielle Relativitätstheorie definiert;  dazu kommen kompaktere Gruppen ‚innerer‘ Symmetrien. Aus der Ur-Hypothese folgt nun die Existenz eines dreidimensionalen  reellen Ortsraumes und die Geltung der speziellen Relativitätstheorie.‘   Zit.  Ende – C.F. von Weizsäcker

‚ Wer mit der Quantentheorie umgehen kann, besitzt zu jeder Ja-Nein-Entscheidung alsbald einen drei-dimensionalen metrischen Raum von Möglichkeiten ! ‚

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Heim überwand den nach Galilei entstandenen und durch Descartes begründeten Dualismus von Geist und Materie, indem er ein ganzheitliches Modell der Welt entwarf,  in welchem er die Physik des Mikro- und Makrokosmos wieder mit der Metaphysik des Geistes verband. Die  Beziehung zwischen Quantentheorie und Relativitätstheorie wurde durch ihn  zusammengeführt.  Bei der Einführung einer kleinsten denkbaren Fläche – dem Quadrat der Plank’schen Länge -, die er dann Metron nannte, erkannte er die Notwendigkeit einer anderen Mathematik für den Mikrokosmos und schuf eine ‚polymetrische Metronen-Rechnung‘  mit der er die Eigenwertgleichungen für sämtliche Elementarteilchen aufstellen konnte.          Er konzipierte so einen 12-dimensionalen Hyperraum und  wobei er drei grundlegende Bereiche unterscheidet :

–  die raumzeitlichen Dimensionen  X 1 – X 4    – (  In der Abbildung :  d  1 – d  12)

–  die Übergangs- bzw. Vermittlungsbereiche  X 5 – X 6

  • –  die geistigen Dimensionen  X 7 – X 12

Heims Quantenfeldtheorie der 12  Dimensionen des Universums. Mit einem Lichtquantenresonator zu  d 7 / d 8  im GIF.    Sowie zwei  unabhängigen Rauschdioden zum  ESF –   zur  energetisch ständig wirksamen, entelechialen Dimension = d 5  und  zu der eine Zeit lang auf diese d 5  Dimension  einwirkende, äonische Dimension  =  d 6   Zur  Bestimmung von Schwingungsvergleichen.  – nach   Marcus Schmieke  – siehe auch Kap. 10 b  – 

Dabei findet ständig und durch alle Dimensionen hindurch ein Austausch von Ur-Informationen statt.  Der Fluss der Ur-Informationen durch Potentiale von Skalarwellen geht dabei  immer von den höheren Bereichen zu den niedrigen – nie  aber umgekehrt.  Die Ur-Information des höchstgeistigen Ursprungs strömt über die Vermittlungsdimensionen, um zu dem zu  ‚kondensieren‘ , was in der Physik als Elementarteilchen-Universum bekannt ist und die materiell-physikalischen Phänomene ausmachen. In den höheren Dimensionen wirken die geistigen Gesetze. Diese sind zwar ständig vorhanden, werden vom menschlichen Bewusstsein  nicht  direkt wahrgenommen, sondern sind nur indirekt  über ihre Wirkungen erkennbar. In dem Modell von Heim lassen sich so das Gedächtnis, paranormale und postmortale Phänomene einbeziehen, die sich mit den bisherigen Wissenschaften  nicht erklären lassen.

Diese  einheitliche Quantenfeldtheorie Heims findet auch in wissenschaftlichen Kreisen immer mehr Aufmerksamkeit. Da die Veröffentlichungen von Heim fast nur für Experten der theoretischen Physik verständlich sind und es selbst von diesen besondere und langjährige Anstrengungen erfordert,  ist es erfreulich, dass einige der Experten sich der Mühe unterzogen  die Grundzüge seiner Theorie darzulegen, um einem breiteren Interessentenkreis einen fundierten Einstieg zu ermöglichen.  In der folgenden Darstellung der Grundaspekte der Heim’schen Theorie wird daher auf größtmögliche Verständlichkeit Wert gelegt auch gegenüber Lesern, die mit der Physik nicht vertraut sind. Auf neue Begriffsschöpfungen sowie auf Formeln und Ableitungen wird verzichtet und auf die Originalliteratur verwiesen.

Das  Besondere  der  einheitlichen  Quantenfeldtheorie  Heims:

Das Besondere der Heim’schen Theorie ist die Beschreibung sämtlicher Felder und deren Quellen als dynamische Eigenschaften rein geometrischer Strukturen der Welt.

Ausgehend von der  4- dimensionalen  RaumZeit  Einsteins im  Makrokosmos und der plank’schen Quantenphysik im Mikrokosmos, die lange nicht zusammen zu passen schienen, stellte sich Heim der Frage :

Ist der Zeit eine geometrische Bedeutung zuzumessen ?  Nach Heim bleibt Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie (ART),  die Raum,  Zeit, und  Energie zu einer Einheit verschmelzt, in der für den Makrokosmos nur eine einzige Naturkraft – die Gravitation – beschrieben ist,  zu einfach.  Die Weltgeometrie kann nicht nur durch eine einzige metrische Struktur beschrieben werden. Es gibt nach Heim  drei  Partialstrukturen :  Lichtgeschwindigkeit,  Wirkungsquantum und  Gravitationskonstante, die gekoppelt sind und eine Vielzahl geometrischer Beziehungen haben.

Zudem unterschied er zwischen physikalischen und geometrischen Größen, die in seiner Theorie äquivalent nicht aber gleich sind, wie in der ART Einsteins.  Während  Einstein die Quantisierung vernachlässigte und seine Theorie im Mikrokosmos versagte, versuchte  Heisenberg die Elementarteilchen-Spektren zu berechnen.  Dabei vernachlässigte er die gravitative Wechselwirkung (WW) gegenüber der viel größeren elektromagnetischen WW und kam zu falschen Ergebnissen. Im Gegensatz zu diesen Theorieansätzen ging Heim von nur 4,  der Natur abgeschauten Grund- gleichungen aus, die sich immer wieder als fundamentale Axiome erwiesen hatten und nicht weiter beweisbar sind:

  1. das Gesetz der Erhaltung von Energie, Ladung und Impuls in einem geschlossenen System.  (Modell Thermosflasche)
  2. das Gesetz der Entropie  d.h . dass in einem geschlossenen System aus Unordnung nicht Ordnung entstehen kann
  3. das Gesetz der Quantisierung   (von Einstein vernachlässigt)
  4. das Gesetz der Existenz makroskopischer Felder:
    a.)  Gravitationsfeld  (von Heisenberg vernachlässigt)
    b.)  Elektromagnetisches Feld / Photonenfeld

In mikrokosmischen Bereichen muß eine relevante Länge und Zeit berücksichtigt werden,  unterhalb der sich keine physikalischen Aussagen mehr machen lassen. Das Quadrat der Plank’schen Länge – als kleinster denkbarer Fläche -, führte Heim als eine Naturkonstante ein und nannte diese Metron.  Doch nur er erkannte, daß dafür eine neue Mathematik notwendig ist, die im Mikrokosmos die klassische Infinitesimalrechnung ersetzen muß.

Auf der Suche nach einem einheitlichen Quantenfeld, beschreibt er zunächst einen 6-dimensionalen Raum, in den die uns vertraute 4-dimensionale RaumZeit eingebettet ist.  Für letztere gilt – neben den bereits genutzten Äquivalenzprinzipien :  Masse äquivalent Energie,  Gravitation äquivalent Trägheit – ein 3. Äquivalenzprinzip nämlich das des  Energie-Impulsdichte-Tensors der Verzerrung der RaumZeit, durch den Raum, Energie und Zeit quantifiziert werden können. Die gesamte Raum-Zeit-Struktur kann durch diesen Energie-Impulsdichte-Tensor repräsentiert werden, dessen symmetrischen Teil Heim als Gravitationspotenial und dessen anti-symmetrischen Teil er als elektromagnetisches Potential interpretiert. Den derart operationalisierten  ENERGIE-IMPULSDICHTE-TENSOR   baute er zu einem als  ‚Weltselektor‘  arbeitenden Fundamental-Selektor aus,  der im Modell in der Lage ist, alle möglichen Weltzustände zu beschreiben und aus diesen die physikalisch Zulässigen  herauszufiltern vermag.  Mit dieser radikalen Geometrisierung, der Quantisierung und der Äquivalenzsetzung von Raum, Energie und Zeit gelingt in seinem Modell die Vereinheitlichung von Gravitation und  Elektromagnetizismus. Mit deren Vereinheitlichung legte er die Basis zur Erfassung von Strukturen und Prozeßabläufen aller Seinsschichten, die so in einem einheitlichen Sprachkalkül der SYNTROMETRIE  darstellbar sind und zwar unabhängig davon,  ob die Seinsschichten quantitativer oder qualitativer Art sind und dies in einer Form, die unabhängig ist von der Subjektivität des menschlichen Intellekts.  Damit gestattet Heim’s Vorgehen eine einheitliche physikalische Beschreibung der Existenz einer materiellen und einer parallel  übergeordneten  RaumZeit mit den Methoden einer  für jeden Seinsbereich gesonderten,  polyvalenten Logik. Fernab aller Öffentlichkeit entwickelte er diese höchst brilliante, wenn auch nicht leicht nachvollziebare Logik, die im Verbund mit der Quantenphysik in der Lage ist  die Gesetze in allen Seinsschichten zu erklären und aus der auch folgt, daß die Entwicklung des Kosmos mit den Lebensprozessen untrennbar verbunden ist.

Die Grundlage der einheitlichen Quantenfeldtheorie  :   die physikalische Kerntheorie

In der Physik des Mikrobereichs wird das gesamte Geschehen von der Dynamik von Wahrscheinlichkeitsfeldern beherrscht. Da deren Energien aber nur gequantelt auftreten, muß dies auch in den geometrischen Strukturen berücksichtigt werden. Anstelle der Einstein’schen Feldgleichungen des Makrobereichs müssen sogen. Eigenwertgleichungen verwendet werden, um die geometrischen Verformungen, die im Mikrobereich in bestimmten Stufen auftreten, bestimmen zu können. Mit der Schaffung einer ‚polymetrischen Metronen-Rechnung ‚ stellte er rd. 2000 Eigenwertgleichungen auf für sämtliche existierende Teilchen, Photonen und Gravitonen. Im Makrobereich müssen diese dann wieder in den 10 Feldgleichungen Einsteins erhalten sein.

Heim eliminierte dazu den klassischen Satz vom ‚ausgeschlossenen Dritten‘ d.h. die zweiwertige  JA – NEIN  Logik des Aristoteles und ersetze diese durch eine polyvalente Logik. In der Mathematik der Wahrscheinlichkeiten gibt es zwischen JA (1) und NEIN (2) beliebig viele Werte, die nach den Erkenntnissen der Quantenphysik die gleiche Bedeutung haben können wie  JA  und  NEIN.  Er nannte die neue Logik :  ‚Syntrometrie‘.  Er ging hier ähnlich wie Einstein vor, indem er die gekrümmten Koordinaten im Minkowsky-Raum verwendete. Hier wird die Bewegung der Erde um die Sonne so erklärt,  daß der Raum um die Sonne gekrümmt ist und die Erde deshalb auf einer elliptischen Bahn um die Sonne läuft.

Schon in der klassischen Mechanik kommen gekrümmte Koordinaten deformierter Körper vor, was mathematisch zur Einführung höherer Zahlen sogen. Tensoren führte – von  tenso – Spannung/ Druck -, wie sie bei der Deformation von Körpern auftreten. Die mathematische Beschreibung der Deformation eines Körpers erfordert nicht nur gerichtete Größen (Vektoren  = Tensoren 1.  Stufe) wie in der Mechanik starrer Körper, sondern auch Tensoren 2. Stufe sogen.  Dyaden. Während die 3 Raumkoordinaten :  Länge, Breite, Höhe mit X, Y, Z, indiziert werden, bedeuten Ax, Ay, Az die Komponenten des Vektors in den 3 Raumrichtungen. Bei der Deformation sind Tensoren der 2. Stufe, Dyaden mit jeweils 2 Indizes notwendig : Axx, Axy, Axz, Ayy, Ayz, Azz, Ayz, Azy, Azx, also 9 Komponenten.  Bildlich ergibt dies ein Deformations-Ellipsoid im 3- dimensionalen Raum. In der 4-dimensionalen RaumZeit haben Vektoren 4 Komponenten und 16 Dyaden. Auf Grund des sogen. Korrespondenz-Prinzips, was den nahtlosen Übergang vom Mikro- in den Makrobereich beschreibt, haben die Krümmungs-Tensoren im Raum (R4) zufolge eines Funktionaloperators 3 Indizes, die unabhänig von einander die Raumdimensionen durchlaufen, was dann 4  hoch  3  =  64  Feld-Tensor-Gleichungen ergibt. Dabei stellte sich eine Symmetrie heraus derartig, daß sie in einer quadratischen Matrix von 8 x 8 Komponenten aufgeschrieben werden können; Zeilen und Spalten stellen dabei die Vektoren dar. Bei der Diskussion dieser Matrix ergab sich aus der Mathematik von H. Weyl, daß 28 Tensor- komponenten weder Masse noch Energie enthalten, physikalisch also leer sind, so daß  6 x 6 = 36 Komponenten übrig bleiben, von denen 12 im Mittel ebenfalls leer bleiben, im Mikrobereich aber kurzfristig Energiequanten bilden oder vernichten können – eine Folge der Heisenberg’schen Unschärferelation. Die so gefundene Matrix stellt damit einen sechs-dimensionalen Raum dar. Die ersten 3 Terme der Diagonale der Matrix – ihre sogen. Spur – X 11, X 22, X 33, ergaben die Raumdimensionen Länge, Breite, Höhe. Die 4. Dimension X 44 erweist sich als die mit der imaginären Einheit (i) multiplizierte Zeit, wie schon bei Einstein. Die 5. Dimension X 55 wird  entelechiale   (ständig wirksame) Dimension genannt. Sie erweist sich als das Maß der Bewertung zeitlich sich ändernder Organisationsstrukturen und verhält sich invers zur Entropie – dem Maß der Desorganisation. Die 6. Dimension steuert die X 5  Struktur bei ihrer zeitlichen Änderung in den stationären, dynamischen Zustand. Sie nennt sich äonische Dimension ( Äon = eine Zeit lang während).  Einfacher gesagt :  X 5 gibt alle möglichen Strukturen im Kosmos an und  X 6  deren Verwandlung in der Zeit  X 4.  Sämtliche 6  Dimensionen erweisen sich als physikalische Dimensionen, wobei die Dimensionen X 5 und X 6  als Transdimensionen die wichtigsten sind, weil in ihnen alle Informationsmuster gespeichert sind und ähnlich wie aus einer ‚ Quelldatenbank‘  fortwährend abgerufen werden. Während die Gravitonen mit der Auswahl und Steuerung der dort enthaltenen Muster zu tun haben, stellen die Photonen sozusagen die ‚ irdische Hand ‚ der Gravitonen dar. Die Photonen sind somit das aktiv-verbindende Glied zwischen den Organisationsmustern in den Transdimensionen und dem raumzeitlichen Bereich der Materie.  In dem 6- dimensionalen Weltenraum ist damit jeder Punkt ein 3-dimensionales Gebilde, das sich auf de Zeitachse der 4. Dimension bewegt.  Die 6 Koordinaten des Weltenraumes spannen ein Bezugssystem auf wobei  X 5 u. X 6  parallel zu den uns vertrauten 4 Raumzeitdimensionen verlaufen. Entsprechend unterschied Heim zwischen latenten und manifesten Ereignissen. In der Physik war dies etwas völlig Neues !  Die quantenphysikalischen Ereignisse, die bisher als Zufall interpretiert worden waren, erwiesen sich nicht als beliebig, sondern als die Aktivitäten in einem energetisch- organisatorischen Unterraum S 2 mit den Transdimensionen X 5 und X 6.   Die grundlegenden Prozesse der Elementarteilchen waren somit kein ‚ reiner Zufall ‚ mehr.  Da die Erweiterung der Welt um diese zwei Transdimensionen für die meisten Menschen nicht vorstellbar ist,  scheiden sich an diesem Punkte die Geister.

In  den  Ebenen der Transdimensionen X 5  und  X 6 verbirgt sich das, was wir Seele, Persona und Geist bezeichnen; eine Art bildliches Diagramm eines Lebewesens, das über die Gravitationswellen mit den uns bekannten, unteren Raumzeitdimensionen in Wechselwirkung steht. Die Transdimensionen X 5 und X 6 stellen zwar virtuelle Prozesse dar,  sind aber die fundamentaleren,  sie entsprechen der ‚impliziten Ordnung ‚ nach D. Bohm.  Sie sind die fundamentaleren Prozesse, weil sie eine umfassendere Wirklichkeit darstellen als die materiellen Prozesse manifestierter Wirklichkeit. Die materiellen Prozesse sind in diesem Sinne nicht wirklich, sondern vor allem die Projektionen der fundamentaleren Transdimensionen  X 5 und  X 6. Vergleichbar ist dies mit der Ideenlehre Platons, in der die platonischen ‚Ideen‘ als die das Sein begründende Urbilder, den sinnlich wahrnehmbaren einzelnen Dingen ontologisch übergeordnet sind.

Wegen der Metronen als kleinster Fläche, treten in Heims Theorie nirgendwo Singularitäten auf  d.h. es gibt keinen Urknall,  keine schwarzen Löcher und bisherige Störungsrechnungen werden überflüssig.  Die Theorie wird dadurch bestätigt, daß sie die genauen Werte sämtlicher Grundzustände der Elementarteilchen und die sämtlich möglicher angeregten Zustände liefert. Erst mit dem Gesamt der 6  Dimensionen konnte er die Meßwerte aller Elementarteilchen exakt bestimmen und zwar bis auf die letzte meßbare Dezimalstelle. Die Lösungen der Gleichungen ergaben, daß es vier voneinander unterscheidbare Arten von Elementarteilchen gibt, die er ‚Letzteinheiten‘  nannte.

Die Wechselwirkungsquanten sind um ein vieles wichtiger als die Materieteilchen, da sie die Struktur der Materie bestimmen bzw. steuern und im Kosmos weit in der Überzahl sind. Es gibt  Hundert-Millionen Mal  mehr Wechselwirkungsteilchen – ohne  Ruhemasse – als Materieteilchen – mit Ruhemasse – übereinstimmend mit den Meßwerten.  Materie stellt nur einen Bruchteil der Wirklichkeit dar und der menschliche Organismus besteht zum aller größten Teil aus Wechselwirkungsquanten, aus den Biophotonen. Heim mußte 2 weitere Dimensionen X 7 und X 8 einführen, um seine Theorie mit der Quantenmechanik vereinigen zu können, da die Quantentheorie als solche allein nicht fundamental und vollständig ist. Die Einführung dieser Hyperraumdynamik konnte durch eine Hermitrie – d.h. durch einen nicht euklidisch ausdeutbarern Unterraum – der Koordinatenkoppelungen ausgedeutet werden, da beide als RaumZeiten miteinander verschränkt sind. So läßt sich die gesamte Quantentheorie aus der Hyperraumdynamik dynamisch herleiten, sowohl in ihren konkreten wie in ihren abstrakten Prämissen im Gegensatz zur Kopenhagener Schule.

Aus der neuen Theorie folgt demnach, daß es nicht nur die bekannten 4 Wechselwirkungen WW 1 – WW 4 gibt, sondern 12 .  Die WW 5 und WW 6 sind energetisch-organisatorische Umwandlungskonstanten. Sie treten nur zusammen mit WW 1 – WW 4 auf, nämlich bei der Umwandlung von Photonen in Materie und Gravitonen. Die weiteren WW 7 – WW 12 sind transformatorisch und begleiten die energetischen WW 1 – WW 6 in latenter Weise; aus letzteren werden Funktionen in den Raum (R 4) projiziert und erscheinen als Wahrscheinlichkeitsraster. Alle materiellen Objekte sind demnach die Projektionen sechs-dimensionaler Verzerrungen des Raumgitters. Heim nannte sie ‚Kondensationen‘ .  Dem materiellen Geschehen liegt damit eine – aus G 4 kommende – implizite – Ordnung zugrunde, die die Ereignisse dieser Welt unsichtbar bestimmt. Der Mikrobereich wird durch Wahrscheinlichkeitsamplituden gesteuert;  was die höchste Wahrscheinlichkeit besitzt, wird bevorzugt in die Realität gebracht.  Der Heim’sche Ansatz hat auf diese Weise sämtliche physikalischen Felder geometrisiert und das Massespektrum der Elementarteilchen  herleiten können.  In Übereinstimmung mit den Meßwerten liefert die Theorie die folgenden Ergebnisse:

  • Beweis der Gleichheit von träger und schwerer Masse
  • Masse, Spin, Isospin, Ladung, Strangeness, Halbwertzeit, Antiteilchen, Radioaktivität
  • Erklärung der Gravitation
  • Erklärung des Magnetfeldes der Erde und der Neuronen
  • Sommerfeld’sche Feinstruktur-Konstante als reine Zahl und als Fingerabdruck jeden Elements           –           1   :   13703596147
  • Erklärung des Welle-Teilchen-Dualismus
  • Ableitung der Heisenberg’schen Unschärferelation
  • Entstehung der Zeit und des Kosmos, ohne Urknall-Theorie

Im Widerspruch zur Theorie vom Urknall stehen zudem heute Erkenntnisse, daß einige  Galaxien (z.B. die Andromeda-Galaxie) keine Rotverschiebung aufweisen sowie das Faktum, daß sich am Rande des Universums voll ausgebildete Galaxien befinden, die älter als der Urknall sind.  Bereits vor 14 Milliarden Jahren existierten Quasare, von denen man annimt, daß sie aus gigantischen schwarzen Löchern bestehen, die sich erst im Laufe von weiteren Jahrmilliarden bildeten.  Wie gelang es diesen noch vor der Erschaffung des Universums  schon ewige Zeiten zu existieren ? Mit der These, daß der Urknall  und mit ihm Milliarden mal  Milliarden Sonnen,  Raum, Energie und Zeit aus dem Nichts entstanden sind,  haben immer mehr Physiker große Probleme.  Derartige Probleme vermeidet die Theorie eines Universums, das seit Ewigkeiten existiert, einer Theorie weswegen Giordano Bruno noch von der katholischen Kirche im Mittelalter verbrannt wurde. Ein ewig bestehender Kosmos steht im Widerspruch zum jüdisch-christlichen Weltbild und entspricht der hinduistisch-buddhistischen Weltsicht.

Die vier unterscheidbaren Seinsschichten  nach  Heim :

Aus der polvalenten Logik Heims geht auch hervor, daß es mindestens 4 von einander unterscheidbare Seinsschichten mit eigener Logikstruktur gibt. Diese sind hierarchisch geordnet und stehen in Wechselbeziehungen. Heim nennt sie : Physis – Bios – Psyche – Pneuma. Sie stimmen mit den fundamental-ontologischen Kategorien von  Nicolai Hartmann (1982 – 1950) überein, der eine anorganische – organische – seelische – geistige Seinsschicht unterschieden hatte. Die weiter oben stehen Seinsschichten sind den darunterstehenden übergeordnet, sie stehen in Wechselwirkung;   N  ist der Organisationsgrad.

Pneuma –  Wachbewußtsein –  Denken –  geistige Ebene  – N =/ größer 25  (Fühlen, Denken, Handeln erfolgen auf einem hohen Organisations-Niveau jenseits der physikalischen Welt.)

Psyche   –   Traum                     –   Fühlen        –   animalische Ebene  –  N = 16 – 24 (vollzieht sich die Erlebnisverarbeitung einer lebendigen Struktur)

Bios       –   Tiefschlaf                 –   Wollen       –   vegetative Ebene  –  N = 8 – 15 (Biophore, Organellen, Zellen, komplexe Organe einer geschlossenen Entität)

Physis     –   Somnambulismus    –   Untätigkeit  –   mineralische Ebene –   N = 0 – 7 (Protope, Elementarteilchen, Atome, Moleküle, lebensfähige Makromoleküle)

Ein Beispiel zum kategorialen Unterschied zwischen vegetativer und mineralischer Ebene :   Beim somnambulen Tiefschlaf – in Hypnose – sind alle vegetativen Prozesse außer Kraft gesetzt.  Sticht man im somnambulen Tiefschlaf einer Person ins Fleisch, so fließt kein Blut und es bleibt auch keine Narbe !

 

Das Zwei-Säulen-Modell von Mathematik und  Syntrometrie nach Heim

Das Theoriemodell seiner einheitlichen Beschreibung der Welt basiert auf der physikalischen Kerntheorie,  deren Modelle in methodischer Hinsicht mathematische Modelle sind, in denen Maß und Zahl herrschen. Im Konzept der vier ontologisch unterscheidbaren Seinsschichten von PHYSIS – BIOS – PSYCHE – PNEUMA  ist nur die Physis rein mathematischer Natur,  nicht so die weiteren Bios – Psyche – Pneuma, die vorwiegend mit Hilfe des Sprachkalküls der Syntrometrie beschrieben werden.

Es handelt sich somit um ein Zwei-Säulen-Modell, die Mathematik zur Berechnung der R 6 – R 12  Räume und die Syntrometrie zur formal-logischen Beschreibung der vier Seinsschichten. Die Syntrometrie wurde von Heim als eine Aspektlogik mit universellem Anspruch konzipiert.  Er schuf mit ihr ein alllgemein anwendbares,  formal-logisches Sprachkalkül auf einer mengentheoretischen Basis, mit dessen Hilfe sich sämtliche in der Wirklichkeit auftretenden Strukturen und Prozesse angemessen darstellen lassen.  Mit denen es insbesondere möglich wurde,  die qualitativen Eigenschaften der vier Seinsebenen und die zwischen ihnen ablaufenden Prozesse zu beschreiben.  Das syntrometrische Sprachkalkül ist der Versuch, eine nach einheitlichen  Prinzipien strukturierte Beschreibung zu erreichen, die die Unterschiedlichkeit der vier Seinsebenen  angemessen im Blick behält und gleichzeitig deren Strukturen und Prozesse klar und präzise abbildet, analog zu den mathematischen Kalkülen der theoretischen Physik.

Er errichtete dieses formale Gesamtsystem, indem er durch hierarchische Integration komplexe Begriffssysteme konstruiert, sie miteinander vernetzt oder verkoppelt und dann als formende Ideen  (Metronen) – Syndrome in einer Matrix (Syntrizen) und schließlich als begriffliche Muster (Metrokomplexe) bezeichnet. Die Syntrometrie als logisches Sprachkalkül ermöglicht es besonders die vertikalen Beziehungen zwischen den untergeordneten Teilen und dem übergeordneten Ganzen zu erfassen und mit Hilfe des Modells der Aktivitätenströme  sogen.  Intermittierende Leitkomplexe Korrelativer Eigenschaften, den  ILKOR-Kanälen  in ein holistisches Verständnis des Ganzen einzubetten. Diese ILKOR – Kanäle verbinden die Aktivitätenströme in der Weise, daß z.B. eine leitende Idee im Soma sich durchsetzt und aufrecht erhalten werden kann.

Der formale Aufbau der Syntrometrie ist höchst kompliziert und sperrig,  da Heim hier eine weitgehend eigene Begrifflichkeit einführte,  diese stark formalisierte und wenig erläuternde Beispiele anfügte, so dass diese Thematik hier nicht weiter vertieft werden soll.  Heim  geht aber davon aus, mit der Syntrometrie ein Instrumentarium entwickelt zu haben,  mit dem er die Geschehnisse der ganzen Wirklichkeit modellhaft erfassen kann  auch die,   die sich einer Mathematisierung entziehen.

Die Aktivitätenströme und  ILKOR – Kanäle

  • Objekte der Physis scheinen durch einen festen Bauplan organisiert zu sein.
  • Lebensprozesse weisen eine zweckhafte Funktionalität auf.
  • Psychisches Erleben folgt sinnvollen Leitkonzepten
  • Prozesse auf der Ebene des Pneuma dürfen prinzipiell als durch kontingente Entscheidungen geleitet, angesehen werden.
  • Im Menschen überlagern sich diese Steuerungsebenen in einer speziellen und individuell geformten Weise. Heim beschreibt ihn als ein Wesen  (B. Heim, 2008),  das allen vier Seinsschichten angehört :
  • einen Evolutionsprozess durchläuft
  • fähig scheint postmortale Zustände  d.h . Existenzformen ohne physischen Körper anzunehmen

Er unterstellt – hier verkürzt wiedergegeben – in seiner Modellierung realer Entitäten, daß die vertikalen Koordinationen eines Metrokomplexes über die Aktivitätenströme aus den X5 /X6 Koordinaten erfolgen, die als sogen. Steuer-Syntroklinen auf und absteigen.  Je höher organisiert ein Lebewesen ist, umso mehr Möglichkeiten der Erlebnisverarbeitung verfügt es und umso mehr der organisatorischen Aktivitätenströme nutzt es.

Die Anzahl der ILKOR-Kanäle entscheidet demnach darüber, wie komplex die Steuerung realer Entitäten grundsätzlich ist.  Die Anzahl der ILKOR-Kanäle ergibt sich aus der Formel  :  ‚ 2  hoch  n  ‚ –   wobei  n   =   0,1,2,3,4, … betragen kann und ihre mögliche Anzahl entscheidet über die Entwicklungshöhe von Lebewesen und die Freiheitsgrade ihrer aktiven Verhaltensmöglichkeiten.

Er  klassifizierte  die  Entwicklung  realer  Entitäten  folgendermaßen :

  • n = 0 – 1   ILKOR – Kanal  =   präbiontische Stude, die Organsationsstufe ist vorab fixiert, eine interne Koordination durch Aktivitätenströme  ist nicht erforderlich.
  • n =  1   – 2  ILKOR – Kanäle   =   vegetative Lebensformen (Pflanzen), die Lebensprozesse laufen ohne psychische  Innensteuerung ab.
  • n = 2   – 4   ILKOR –  Kanäle  =   animalisches Leben  (ohne Primaten u. Menschen)  Steuerungen werden aus der Innenwelt möglich, die Freiheitsgrade nehmen zu. Die Lebewesen sind nicht mehr ortsgebunden.
  • n = 3  – 8   ILKOR – Kanäle =  Primaten  –  neben der animalisch-psychischen Steuerung entwickeln sich Vorformen der Intelligenz
  • n = 4  – 16  ILKOR – Kanäle = humane Vernunftwesen, der augenblickliche Mensch
  • Die Anzahl der Steuerkanäle ist ein Maß für die Stufen des Bewußtseins und bedingt die Fähigkeit von Organismen   Bewußtsein zu entfalten, die beim Menschen  (n = 4 )  an seiner somatischen Struktur angekoppelt bleiben. Je größer –  n –   ist,  d.h. umso mehr Freiheitsgrade eine Entität der physischen Welt verfügt, umso weniger wird sie durch die Prozesse der physischen Ebene gesteuert und emanzipiert sich von der  rein materiellen Welt.  Menschen können auf Grund ihrer großen Anzahl von Steuerkanälen, höhere und autonome Bewußtseinszustände entfalten,  so dass eine eigenständige X 6 Entität ausgebildet werden kann, die nicht nur die biologische sondern auch – in einem zusätzlichen Holismus – die psychologische Struktur zusammenhält. Menschen besitzen in einem derartigen, erweiterten Holismus eine autonome Persona, was einer  ‚Seele‘  entsprechen würde. Die Struktur der Persona kann auch unabhängig von der psychischen Struktur autonom bleiben, was prinzipiell die Möglichkeit eröffnet,   Zit.  ‚ daß die Persona – ohne Kontakt zum Soma – bewußt in einer getrennten Parallelwelt existieren könnte, in einem uns  unbekannten  Zustand mit vollem  Ich-Bewußtsein und mit Gedächtnisinhalten. Das könnte die Out-Off-Body-Erfahrungen erklären und die vorübergehende oder dauernde Abwesenheit der Persona bei tiefem Koma verständlich machen.‘    Zit.  von Ludwiger,  2000.

Die  Erkenntnisse  und  die  Meßwerte  der Quantenfeldtheorie  stimmen überein.

In die Massenformel der Theorie gehen die drei Naturkonstanten von Lichtgeschwindigkeit, Wirkungsquantum und  Gravitationskonstante ein, wobei die messtechnisch erhobenen Eigenschaften   ALLER  Elementarteilchen durch Quantenzahlen beschrieben werden.   Zit.   ‚Dabei zeigt sich beim Vergleich mit den gemessenen Eigenschaften der Elementarkorpuskeln,  daß sich die theoretischen Quantenzahlen numerisch mit den gemessenen Werten völlig decken und auch die theoretischen Massenwerte numerisch vollständig  innerhalb der Toleranz empirischer Meßtechnik liegen.‘   Zit.  (vergl. B. Heim, 2008)

Im  Rechenzentrum des Deutschen-Elektronen-Synchroton  in Hamburg – DESY – wurde diese Massenformel bereits im Jahre 1981 experimentell überprüft. Alle Werte für die bis heute bekannten ca. 300  Elementarteilchen wurden als richtig bestätigt.  Mit dem Synchroton lassen sich die physikalischen Einzeldaten der Teilchen bis auf 8 Dezimalstellen nach dem Komma  genau messen.  Alle Daten stimmen bis zur letzten Dekade mit den theoretischen Werten überein. Damit ist die von der Heim’schen Theorie abgeleitete Berechnung der Elementarteilchen genauer als die besten bisherigen experimentellen Werte, so daß Heims Tabellen bei den Experimenten mit Teilchen-Beschleunigern im CERN als Meßstandard verwendet werden. Seine Quantenfeldtheorie ist die am gründlichsten evaluierte Theorie der Quantenphysik und eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Neuerungen des XX. Jahrhunderts.

Die neuen Erkenntnisse und  die  Folgerungen für die Zukunft

Das Ergebnis der logisch-konstruktivistischen Vorgehensweise Heims im Rahmen des 2  Säulenmodells von Mathematik und  Syntrometrie,  ist zunächst die Beschreibung der  ‚realen Welt‘  durch ein mathematisch formuliertes 6-dimensionales geometrisches Modell. ( Raum / Zeit / organisierte Information)  Später erweiterte er das  R 6 – Modell zu einem mathematischen 12-dimensionalen Raum-Modell  (R12 ) , in dem die Dimensionen  7  bis  12  den immateriellen Hintergrund beschreiben,  der zeit- und energiefrei bleibt. Der Hintergrundbereich R 12  bleibt insgesamt in seinem Modell etwas unzulänglich ;  er bildet den Übergang zu einem ‚absoluten Transzendenzbereich‘ .   Heim  bezeichnet  ihn  als  ‚ den zeitlosen Webstuhl der Ewigkeit.‘

Für die Interpretation der realen Welt bietet Heims  R 6   Modell eindeutig am meisten.  Es ist geeignet Wesentliches zu dem sich anbahnenden Wandel des reduktionistisch-naturwissenschaftlichen Weltbildes beizutragen,  weil   es :   einerseits die einzige physikalische Theorie ist,  die anhand des  R6  Modells die konstituierenden Funktionen immaterieller Information für den Aufbau der realen Welt definieren kann sowie andererseits beim strukturellen Aufbau von materiellen Elementarstrukturen,  die aus der Geometrie der RaumZeit ableitbaren Informationen präzise beschreiben kann.  Damit sind auch   BIOLOGISCHE  und  PSYCHOLOGISCHE   PHÄNOMENE  wie das   BEWUßTSEIN,  das  ICH,  der  WILLE  mathematisch und ontologisch in eine vereinheitlichende Modelltheorie einbezogen !

In den, der RaumZeit (R4)  übergeordneten Informations-Dimensionen X 5 / X 6, die Quantenfelder und Bewußtsein vereinen,  ist damit das  MENSCHLICHE  BEWUßTSEIN  die  GRÖßE,  die  die  REALITÄT  STEUERT !


EXKURS

Zum  DOGMA  der  Molekularbiologen ……. die  nicht  verstehen, daß  es  sich  bei  der klassischen Physik um einen  Grenzfall der  konkreten Quantenphysik handelt.

Die derzeitige Naturwissenschaft beschränkt sich in ihrer Forschung auf den Versuch nur die erste Ebene der Darstellung  grob-informatorischer Wirklichkeit zu erklären.  Biologen behaupten daher oft, daß sich alle Funktionen des Lebens auf Reaktionen zwischen Molekülen zurückführen lassen. Der Physiker Hans Primas stellte 1990 in einem Vortrag gut begründete Thesen auf, in  denen er sich mit diesem Dogma auseinandersetzte.

  • Als technische Wissenschaft produziert die Molekularbiologie Herrschaftswissen und kein Orientierungswissen.
  • Der Zufall ist der ‚deus ex machina‘ der Molekularbiologie.
  • Eine ausschließlich kausale Weltanschauung ist ein Charakeristikum der Naturwissenschaft im Sinne  Bacons, welche auf die technische Aneignung der Natur zielt.
  • Bis heute haben die Erkenntnisse der Quantenmechanik über die Struktur der materiellen Welt in der Molekularbiologie keine Beachtung gefunden.
  • Die prinzipiellen Wahrscheinlichkeiten der Quantenmechanik sind stets kontextabhängig.
  • Der von der Quantentheorie erkannte holistische Charakter der materiellen Welt wird von den Bio-Ingenieuren nicht nur Kenntnis genommen oder als bedeutungslos beiseite geschoben.
  • Die Prinzipien der Physik erlauben grundsätzlich sowohl eine kausale als auch eine finale Betrachtungsweise, wobei die finale d.h. die zielgerichtete Betrachtungsweise vor allem bei der Beschreibung lebender Systeme notwendig ist

Lebende Organismen bestehen aber nun mal zum aller größten Teil aus wechselwirkenden Quanten und nur zum aller geringsten Teil aus wägbarer Materie. Berücksichtigt man nur die unterste Ebene,  wie es  Molekularbiologie, Biochemie und Schulmedizin  derzeit noch tun,  erfassen sie nur die unterste Ebene und  damit nur einen äußerst minimalen Bruchteil der Wirklichkeit. Wenn Wissenschaftler dieser Provenienz bis heute glauben, sie könnten Lebensvorgänge ausschließlich mit den Gesetzen klassischer Physik und  Chemie erklären und ohne die übergeordnete  2.  Seins-Schicht  auszukommen meinen, dann widerspricht dies den geltenden , fundamentalen Gesetzen der Quantenphysik.  Naturwissenschaftler und Mediziner erheben im 21. Jahrhundert zwar noch  den  Anspruch auf Wissenschaftlichkeit, doch benutzen sie so  nur die Wissenschaft des 19. Jahrhunderts.   Sie  erkennen  nicht :  daß das menschliche  Bewußtsein  eine reale Größe ist und eine primär steuernde Dynamik im Weltgeschehen hat.  Die Mehrzahl dieser Wissenschaftler scheinen einen einfachen Sachverhalt nicht wahrnehmen zu können oder zu  wollen :   ‚ Immer und überall besteht ontologisch eine Verbindung zwischen den Bewußtseinsstrukturen von Menschen jenseits von Raum und Zeit zu den materiellen Strukturen.‘   Zit.  (Jahn R.G. / Princeton)

Die Mehrzahl solcher Erkenntnisse entspringt heute leider noch   reduktionistisch-paranoider  d.h. scheinbarer Vernunft.   Man nimmt nicht mehr wahr, daß eine auf solche Weise gewonnene Erkenntnis, die –  zwar  im Rahmen ihrer Reduktion zutrifft- ,   ein winziger Punkt ist, nur  ein Inselchen im unendlichen Meer des Universums.  Zudem entfremdet sich ein  in Abstraktionen erschöpfendes, wissenschaftliches  Denken vom Leben selbst und hat destruktive gesellschaftliche Auswirkungen vor allem dadurch, daß das empathische  Bewußtsein der Menschen als solches,  als reale Größe ignoriert wird.  So wird  z.B.  die für den Menschen entscheidende evolutionäre Bedeutung einer liebevoll-lebendigen Beziehung zwischen Mutter und Kind in zunehmenden Maße gesellschaftlich gering geschätzt.  Die Vernachlässigung und Ablehnung weiblicher Seiten bei beiden Geschlechtern führt bei Frauen  z.B.  über verdrängte Zorngefühle vermehrt zu  Brustkrebserkrankungen.

Menschen mit einem hohen Anteil an verdrängten bzw. abgespaltenen Aggressionen sind dabei gekennzeichnet durch besonders inkohärente Hirnwellenmuster die über eine veränderte Aufnahme ultravioletten Lichts von 310 Nanometer in  ihrer DNA – einer Wellenlänge die besonders wichtig ist für den Erhalt der Gesundheit – , diese nicht mehr aufrollen sondern entrollen läßt.  Die dadurch bedingten  Einbußen an natürlichen Biorhythmen führen zur Entstehung von Krebs.

Ende des Exkurses zur Modelkularbiologie

 

Das  Heim’sche Werk hat seine Bedeutsamkeit vor allem als zentrales Referenzmodell mit einem großen Potenzial für die paradigmatische Erneuerung lebendiger Dialoge mit anderen Wissenschaften. Natur- und Geisteswissenschaftler, Pädagogen und Therapeuten könnten größten Nutzen aus ihr ziehen. Die Steuerung aller materiellen Vorgänge über den Hintergrundraum (G4) – jenseits von Raum und Zeit – erklärt die Wirkungen von informations-therapeutischen Verfahren wie :  der Psychotherapie, Homöopathie,  Neuro-Feed-Back,  Audio-Psycho-Phonologie,  Bionic, Agnihotra/ Homa-Therapie,  Befeldung 150 Mega-Hz n. Broers,  Time-Waver-Technologie  u.a.m.  Sie erlaubt eine rationale und ontologisch-fundierte Erklärung der Genese von organischen und psychischen Krankheiten und allgemein von Beziehungen zwischen geistigen Fehlhaltungen und gesellschaftlichen Folgeerscheinungen.  Bereits um 1810  äußerte der Sprachforscher, Humanist und preußische Bildungsreformer Wilhelm von Humboldt den bemerkenswerten Satz :  ‚ Es wird die Zeit einmal kommen, wo es als eine Schande gilt krank zu sein, wo man Krankheiten als die Folgewirkung  verkehrter  Gedanken  erkennen werden  wird.‘    Mit den Ergebnissen der Heim’schen Theorie scheint mir diese Zeit gekommen. Dessen   Ergebnisse stimmen ausnahmslos mit den gefundenen Meßwerten überein,  so dass an den weitreichenden Folgerungen, die aus dem Werk ableitbar sind, nicht mehr zu zweifeln ist.

Die Gesetzmäßigkeiten der höheren, spirituellen Ebenen in der Heim’schen Theorie beziehen die fundamentalen Zusammenhänge der Beziehungen zwischen Gott, seinen Energien und Informationen und den Lebewesen, die unter diesen Einflüssen stehen in vollem Umfang ein. Während  die verschiedenen Religionen sich sehr voneinander unterscheiden, weil sich eine Religion mehr mit der praktischen Ebene des menschlichen Handelns im Alltag beschäftigt und in den äußeren Umständen wie Sprachen, Zeitalter, Klima, Mentalitäten und Motivationen der Menschen  verschieden ist, ist Heims  spirituell-wissenschaftliche  ‚Denknotwendigkeit Gottes‘  universal anwendbar und hängt nicht von äußeren Umständen ab. Heim schuf   eine physikalisch  kausal und final zu denkende und  anwendbare Modelltheorie. Die mit unseren eigenen Erfahrungen übereinstimmende Fülle an anderen Erkenntnissen weist auf ein so erfolgreiches Konzept hin, daß eine intensivere Beschäftigung mit ihr geboten ist. Nur ein Bruchteil, vom dem, was die  einheitliche Quantenfeldtheorie Heims  zu leisten imstande ist, wurde bisher ausgearbeitet.

Hier noch einige zentrale  und  mathematisch  her-leitbare Aussagen  Heims von größter Tragweite :

‚ Jeder Mensch trägt einen immateriellen Persönlichkeitskern, der den leiblichen Tod überdauert  (postmortaler Zustand) .‘

‚ Inwiefern jedoch die personengebundenen Daten in ‚persönlicher Erinnerung‘ erhalten bleiben, bestimmt sein zu Lebzeiten erworbenes soziales Verhaltensmuster.‘

‚Die Sinnhaftigkeit des Seins ist auf eine verborgene Höherentwicklung der geistigen und sozialen Kräfte angelegt.‘

‚ Die  heute  weltweit  erfahrene  negative  Konfrontation einer reinen Konkurrenz-Gesellschaft  wird  dabei  ohne  Zweifel  schädigen  und ist  auf irgendeine Weise zu  überwinden.

 

EXKURS   :   Zur   Neurophysiologie  des  Neocortex  nach  John C. Eccles.

Bis zu einem gewissen Grade bestehen Zusammenhänge zwischen den neuronalen Funktionen des Neo-Cortex und den Erfahrungen des sich seiner selbst bewussten, menschlichen Geistes,  jedoch sind beide nicht identisch.  Im Rahmen der bisherigen Theorien kann das Gehirn nur dann mentalen  – nicht klassisch-physikalischen Einflüssen –  gegenüber offen sein, wenn es dort eine Funktionsebene gibt, die sensitiv genug ist, um von quantenphysikalischen Gesetzen bestimmt zu werden. Es ließ sich nachweisen,  daß die Wahrscheinlichkeitsfelder der Quanten durchaus die materiellen Abläufe in den Mikrobereichen der synaptischen  Vesikel beeinflussen können, ohne daß diese Felder selbst Energie oder Materie enthalten. In diesem Fall verändert das  Bewusstsein  vorübergehend  das Auftreten  von  Wahrscheinlichkeiten.   John C. Eccles untersuchte, ob es in dem Prozeß der neuronalen Aktivitäten tatsächlich Funktionen gibt, deren Abläufe von Quantenwahrscheinlichkeiten bestimmt werden.  Dazu studierte er die grundlegende Funktion der neuronalen Übertragung von Information die sogen. Exozytose,  bei der  sich die synaptischen Vesikel mit der Endmembran verbinden und dabei die Transmittermoleküle im synaptischen Spalt freisetzen.  Die  quantitativ zählbaren Transmittermoleküle werden an einer prä-synaptischen Nervenendigung freigesetzt und wirken auf die Membran der post-synaptischen Zelle ein, was  eine Zunahme der Durchlässigkeit der Membran für  Ca2 + Ionen  bewirkt. Die Enderweiterung der prä-synaptischen Nervenfaser von der aus die Transmittermoleküle freigesetzt werden – das sogenannte Bouton – besitzt in der Regel ein einzelnes  prä-synaptisches Vesikel-Gitter (PVG).  Jeder Nervenimpuls, der durch ein Axon eines Neurons in ein Bouton einfließt, verursacht ein stärkeres Einströmen von Ca 2+ Ionen.  Der Einstrom von  vier solcher Ionen kann bereits ein synaptisches Vesikel dazu veranlassen, einen Kanal zu öffnen, so daß  dann alle Transmittermoleküle freigesetzt werden. Dieser Gesamtvorgang stellt die grundlegendste, einheitliche, neuronale Aktivität, die  Exozytose  dar.   Nicht jeder Nervenimpuls eines Axons führt dabei zu einer solchen Exozytose. Dies geschieht nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit. Die Berechnungen des Quantenphysikers Friedrich Beck zeigten auf, daß die  Exozytose  nicht mehr mit den Begriffen  klassischer Physik beschrieben werden kann, sondern, daß die Entladung der Transmittermoleküle lediglich die Wahrscheinlichkeit  einer durch den prä-synaptischen Impuls ausgelösten vesikulären Ausschüttung verändert.  Dieser mikroskopische Vorgang ist auf Grund quantenphysikalischer Gesetze möglich und besteht darin, sich vorübergehend  Energie  ‚auszuborgen ‚, wenn diese danach umgehend  – im Sinne eines sogen.  Tunneleffektes – zurückerstattet wird.

Es genüg dabei nicht die Wahrscheinlichkeit einer einzelnen Exozytose zu verändern, sondern dafür ist eine tausendfache Verstärkung des Effekts nötig, um durch einen mentalen Vorsatz neuronale Impulse zu verursachen. Diese Verstärkung kann erzielt werden, indem mit Hilfe des mentalen Vorsatzes nicht nur ein Dendrit sondern ein Bündel von ca.  100 Dendriten, den sogen. Dendronen  zu einer funktionierenden Einheit werden, ab der der Impuls dann den Neocortex  erreicht.

Eccles Hypothese zeigt, wie ein nicht-materieller, mentaler Vorsatz die neuronalen Funktionen beeinflusst, ohne die Erhaltungssätze klassischer Physik zu verletzen. Er erbrachte den Nachweis, daß das Gehirn des Menschen für  bewusste,  mentale Einflüsse offen  ist, wenn unser Bewusstsein  durch  gerichtete Aufmerksamkeit diese zuvor  ausgewählt hat.

Ende  des  Exkurses

5.  Wechselwirkungsquanten sind wichtiger, weil sie  Form, Struktur und Gestalt der Materie bestimmen.

Der Mensch erfährt sich selbst, seine Gedanken, seine Gefühle als einen in Raum und Zeit begrenzten Teil, eine Art von ‚ Gefängnis optischer Täuschung ‚ des Bewusstseins und neigt  dazu nur die Materie zu betrachten, weil seine eigenen Sinnesorgane aus Materie aufgebaut sind.  –  ‚Was wir als Materie bezeichnen, ist Energie  (E = mc2) , deren Schwingungen so weit abgesenkt wurden,  dass sie für die Sinne wahrnehmbar ist.  Es gibt keine Materie ! ‚ Zit.  A. Einstein.  – Viel wichtiger sind aber die Wechselwirkungsquanten, die die Materie zusammenhalten und deren Form, Struktur und Gestalt bestimmen.

MATERIE  IST  GEBUNDENE  ENERGIE  !

Eine geheimnisvolle Kraft lässt im Atom die Elektronen mit der Geschwindigkeit von  2000 Km / pro Sekunde um den Atomkern kreisen, d.h. etwa  100 000  Mal pro Sekunde !  Der Kern des Atoms macht nur ein zehntausendstel des ganzen Atoms aus.  Stellt man sich den Kern als Brombeere vor, so sausen die Elektronen in einem Abstand von ca. 2 Km  um ihn herum  =   LEERE  !   Die Elementarteilchen sollte man  sich nicht als Teile sondern  besser als kleinste energetische Zentren vorstellen, die selbst sehr wenig Raum einnehmen.  100 Millionen Atome ergäben – perlenartig aufgereiht – etwa 1 cm Länge.

Beim Aufbau von Atomen, die also  zu  99 %  im Wesentlichen aus leerem Raum bestehen, wird dieser leere Raum von einer masselosen,  energetischen Elektronenhülle umgeben. Diese machen aber  gerade seine äußeren Eigenschaften aus.  Kern und Hülle des Atoms sind durch ein starkes Feld gekoppelt;  ihr Zusammenhalt wird damit  durch etwas Imponderables, durch etwas Masseloses definiert.

Nach welchen Prinzipien funktionieren diese subatomaren Teilchen?
Alles in uns – auch im Bereich des Atomkerns – ist Elektrizität und für die Elektrizität gilt das Erhaltungsgesetz wie für Energie und Masse. Elektrische Ladungen können weder erzeugt noch vernichtet werden, sondern können nur von einer Stelle an eine andere, von einem Körper auf einen anderen übertragen werden. Ausgangs- und Endpunkt der elektrischen Anziehung und Abstoßung werden als elektrische Ladung bezeichnet. Danach zu fragen, warum elektrische Ladungen einander anziehen oder abstoßen, ist sinnlos, dafür gibt es keine Erklärung. Es handelt sich um eine Eigenschaft der Natur. Nach der neuesten Forschung sollten sie sich mit dieser Sichtweise vertraut machen :  Elektronen sind ein spezifischer Schwingungsmodus der Urformen. Sie verbreiten um sich herum elektromagnetische Energie.
Da es auch Teilchen gibt, die keine Ladung besitzen, ist die elektromagnetische Kraft keine universelle Kraft so wie die Gravitation. Bei beiden Kräften ist ihre Reichweite aber identisch. Da es positive und negative Ladungsmengen gibt, heben sich beide Kräfte tendenziell auf und neutralisieren sich. Obwohl die elektromagnetischen Kräfte sehr viel stärker als die gravitativen Kräfte sind – auf atomarer Ebene zwischen Proton und Elektron um 40 Größenordnungen stärker -, wird der Kosmos aufgrund der elektromagnetischen Kraftneutralisation sehr viel mehr durch die Gravitation als durch die elektromagnetische Kraft bestimmt.

Sie sollten  sich merken : In allen Organismen läuft keine einzige Funktion ab ohne die Beteiligung von Elektronen.

F. A. Popp hat mit der Erforschung der Biophotonen nachgewiesen, daß jede lebende Zelle  kleinste Lichteinheiten (Photonen) ausstrahlt. Dieses äußerst schwache Leuchten der Zellen ist eine Trillion (10 hoch 18)  Mal schwächer als normales Tageslicht. Ihr elektromagnetisches Feld erzeugt die Aura des menschlichen Körper,  steuert die Lebensprozesse im Inneren und sorgt dafür dass in jeder Sekunde 10 Millionen Zellen  die absterben, in richtiger Weise wieder aufgebaut werden. Lebende Zellen kommunizieren so mittels Licht und tauschen ständige Lebensenergie aus. Es handelt sich um ein unsichtbares Organisationsprinzip der Natur.
Ihr  menschliches Bewusstsein ist keine Folge von Nerventätigkeiten ihres Gehirns!
Es handelt sich vielmehr um Kreisprozesse des Nervensystems, der perineuralen Matrix aus Elektronen und Photonen, die durch interne Dynamismen ihrer Selbstorganisation bestimmt sind.

IHR  BEWUSSTSEIN  IST  SOMIT  SELBST  DIE  URSACHE  IHRER GEHIRNTÄTIGKEIT!

Seine wichtigste Tätigkeit besteht darin, Veränderungen in sich selbst hervorzurufen. Die innere Stimmung des Menschen erzeugt seine individuelle Realität.
Alle Materie existiert nur aufgrund der Idee, die Sie von ihr haben. Bei ‚angeborenen‘  Gefühlen  z.B.  handelt es sich letztlich um die Erfahrungen unserer Vorfahren.
Die Vorgänge der Abspeicherung von Informationen im universellen Informationsfeld, dem ‚Meer aller Möglichkeiten‘  kann man sich konkret wie folgt vorstellen.

Zit. (U. Warnke)
‚Demnach ist das universelle Informationsfeld mit Elementarteilchen angefüllt. Man stelle sich nun vor, daß diese Teilchenansammlung durch jede Information, die immer auch mit Energie einhergeht  mehr und mehr strukturiert wird.
Derartige Strukturen bilden dann Informationseinheiten, die erneut abgerufen werden können. Je häufiger identische Informationseinheiten auf diese Weise hin- und herwechseln, umso stabiler wird die Struktur und umso leichter haben die Organismen Zugriff darauf.  Wir wissen ferner:

UNSER  BEWUSSTSEIN  STEUERT  DIE  INFORMATION.

Die Neuronen sind dann die Übersetzer für die Informationen aus dem universellen Informationsfeld. In einigen Zentren des Gehirns  z.B. des limbischen Systems  haben wir besondere organische Bauelemente, die Ganglien. Sie bestehen aus Neuronengeflechten, oftmals mit spiraligen Elementen; demnach dienen Neuronen über ihr typisches elektromagnetisches Wirbelfeld, ausgehend von den Dipolstrukturen  als Transformatoren der Informationsmuster und wirken auf diese Weise in das universelle Informationsfeld hinein und im  reversen Mechanismus entsprechend aus dem Ionenfeld  in das materietypische Kraftfeld hinein.
Wenn die beschriebenen Neuronen gemeinsam im Pulk elektromagnetische Energie freisetzen, entsteht eine Strahlung, die untereinander gleichartige Eigenschaften aufweist  also kohärent ist.  Kohärenz bedeutet dabei : Phasenkoppelung und Verstärkergleichrichtung in Raum und Zeit und als Folge davon Interferenz. In der Interferenz löscht sich ein Teil der Wellen aus, ein anderer addiert sich. Diese Kohärenz ist eine Voraussetzung dafür, daß bei der Überlagerung der elektromagnetischen Schwingungen die Hologramme entstehen können. Diese haben die Eigenschaft enorm viel Informationen speichern zu können und zwar so, daß diese an jedem Punkt des Hologramms identisch abgerufen werden können. Die Hologrammbildung ist eine Aktivität jeden Gehirns.
Wer reagiert nun resonanzartig auf dieses holographische Wirbelfeld, das sich sowohl im Gehirn als auch im universellen Informationsfeld  ausbreitet ?
Letztlich sind es die Spins der Atomkerne und Elektronen.
Diese Spins sind selbst Wirbelstrukturen und besitzen durch die ihnen eigene Fähigkeit zur Teilchenkommunikation  die notwendige Resonanzfähigkeit. Spins, die verändert werden, verändern auch die Bindungen zwischen den Molekülen. Und jede Änderung der Bindungen unserer Körpermaterie wird als Information im  universellen  Informationsfeld  gespeichert!

Fassen wir zusammen:  alle Geschehnisse unserer erfahrbaren Welt prägen sich als eine Art Wellenstruktur für immer in das universelle Informationsfeld ein.  Es entstehen Interferenzmuster,  Hologrammen sehr ähnlich. Diese Muster können jederzeit aus dem universellen Informationsfeld wieder herausgelesen werden und zwar ebenfalls durch hologrammähnliche Muster im energetischen Geschehen, wie sie von unserem Gehirn und unseren Zellen aufgebracht werden. Das erinnert  an das kollektive Unbewusste im Sinne von C.G.Jung.  Unbewußt deshalb, weil wir die nicht-lokale Natur solcher Prozesse und Ereignisse normalerweise nicht bemerken, da sie außerhalb der 4-dimensionalen Raumzeit wirken und von der geographischen und kulturellen Herkunft unabhängig sind.  Manche Elemente persönlicher Erfahrung stammen von einem viel größeren Bewusstsein, das von allen Menschen geteilt wird.   ‚Als kollektives Unbewusstes enthält es das gesamte spirituelle Erbe der menschlichen Evolution, welches in der Hirnstruktur jedes einzelnen Menschen wiedergeboren wird.‘   Zit.  C.G Jung, 1952
…….aus dem Gesagten lässt sich folgender Schluß ziehen : Gefühle als geistiges Prinzip stehen hierarchisch über der Materie. Sie modulieren die Materie z.B. über Neurotransmitter. Die neu modulierte Materie schafft wiederum neue Konstellationen, damit weitere Informationen aus dem universellen Informationsfeld herausgelöst und neue Gefühle entstehen können. So bedingt tatsächlich das eine das andere und alles ist nur mit der Materiekonstruktion des Menschen möglich.

Als Lebewesen sind wir das Ergebnis von durch Einwirkung resonanter Energien unentwegt ablaufender Kollabierungen von Potentialitäten des universellen Informationsfeldes. Die potentielle Energie eines betrachteten Raumvolumens wird also durch unmittelbar einwirkende, elektromagnetische und elektroschwache Schwingungen der nächsten Umgebung in die Realität gebracht, indem Teilchen wie Elektronen, Quanten und Photonen entstehen und dadurch Kräfte wirken, die dann die sinnlich wahrnehmbare Welt ausmachen.
Innerhalb unseres Körpers wird der Aufbau von Materie dadurch möglich, daß die  RICHTIGEN, WEIL  RESONANT SCHWINGENDEN  MOLEKÜLE unseres Körpers an die richtige Stelle platziert werden. Auf diese Weise werden Kräfte übertragen, die uns die notwendige Festigkeit geben und uns funktionieren lassen.‘   –  Zit. U .Warnke 2011

6.  Die Psyche  ist  die  wichtigste  energetische  Steuerungsinstanz  zur Modulation  körperlicher  Funktionen

Physikalisch gesehen ist Energie eine Größe, die sich selbst erhält; sie kann weder erzeugt noch vernichtet werden. Sie ist eine Folge der Symmetrie des Raumes und der Zeit.
Informationen werden als codierte Energie übertragen,  d.i. gepulste elektromagnetische Schwingung, die als Kraftüberträger die Quanten verwendet und auf einen Rezeptor überträgt, ähnlich wie bei einer Antenne. Die Folgen dieser Übertragung liegen genau fest : die Durchlässigkeit von Membranen wird geändert, Enzyme werden gehemmt oder aktiviert, Proteine werden phosphoryliert mit Hilfe des Energieträgers ATP in der Zelle und so weiter.
Alle Lebensprozesse kosten Energie besser formuliert :  sie sind an der Energieumwandlung beteiligt. Und ein Jeder beruft sich zurecht auf die biologische Basis der Zellenergie als die unbedingte Voraussetzung aller Funktionen des Menschen.
Alle Energie, die der Mensch über die Nahrung, über die Atmung aufnimmt, wird in anderer Form wieder abgegeben, als Muskeltätigkeit, Ausatmung, Wärme etc.  Die von außen kommenden Energien aus dem Kosmos, von der Sonne, von der Erde, – z.B. als in Pflanzen gebundenes Sonnenlicht, – die dann als Innen-Energien übernommen werden, sind Bindungsenergien der Elektronen, Atome, Moleküle, die in den Bauplänen von der DNA vorgegeben wurden. So findet, geprägt durch die DNA, eine funktional höchst intelligente Verfestigung der Atome und der Moleküle in einer grundlegenden Matrix statt, die für die Aufrechterhaltung aller vitalen Funktionen verantwortlich ist; sie bleibt uns auch im Tiefschlaf, im Koma, in der Bewußtlosigkeit erhalten.

Während die körperlichen Funktionen festgelegt sind durch die Schwingungen der Elektronen, der Atomkerne als evolutionäre Gedächtnisse der DNA, den Centriolen und Centrosomen – als Schaltstellen aller funktionell-dynamischen Prozesse in der Zelle – und in den Mikrotubuli – als streng kohärente, dielektrische Wellenleiter (Super-Radiance), sind die geistigen Funktionen nur über ihre Wirkungen beschreibbar. Die Modulation der automatisierten, körperlichen Funktionen erfolgt über den Willen, die Gefühle, die Konzentration, das Feedback etc. Unser Bewußtsein ist hier zu verstehen, wie ein Weichensteller in die körpereigenen Parallelwelten hinein. Der Erfolg des Effekts der Weichenstellung hängt davon ab, wieviel Atome und Moleküle im Feld kohärent und resonant schwingen. Ob – bildlich gesprochen – ein Tropfen von Quantenwellen wirkt oder sehr viele, größere Tropfen von ihnen zu einem Fluß zusammen kommen. Erst ein größerer Fluß von ihnen bewirkt dann eine makroskopisch sichtbar werdende Kraft.
Das menschliche Bewußtsein bestimmt die Richtung der Eigendrehimpulse der Elektronen, der Spins !

Das von Physikern so bezeichnete Vakuum-Feld – auch Nulllpunktenergie, morphogenetisches Feld. Äther, Prana, Psi-Feld u.a. – sollte eher Plenum-Feld genannt werden,  da dieser universelle Raum, angefüllt mit schwacher Kernkraft aus dunkler Materie über virtuelle Energien und potentielle Informationen unvorstellbaren Ausmaßes verfügt. Ca. 1 Milliarde dieser schwachen Kernkraft-Teilchen durchströmen uns in wenigen Minuten, ohne daß wir dies spürten.   Sie dürfen mit den ‚angeborenen Gefühlen‘  identisch sein, die unsere Emotionen bewegen. Diese schwache Kernkraft im Verbund mit der elektromagnetischen Kraft auch als elektroschwache Kraft bezeichnet, beeinflusst die Spins der Elektronen und schaltet deren Richtungssinn.

Als materielle Raum-Zeit-Konstruktion erschafft der Mensch durch sein Bewußtsein aus diesen schwachen – zu diesem Zeitpunkt noch virtuellen Kräften –  von niedrigster Energie aber größter Stabilität,  die Materie und damit die Realität.  Der Prozeß dieser Realitäts-Schaffung durch das Bewußtsein arbeitet in uns unentwegt und erstreckt sich vom Elektron,  Atom , Molekül, Enzym über Organe, Regelkreise, Organismen  bis zur Erde und zum Kosmos, wobei jeder Raum zwischen Mikro- und Makrokosmos speziell definierte Resonanz-Charakteristiken besitzt.

Der Spin ist ein Ordnungsschema und ein elementarer Schaltmechanismus.

Die zwischen Atomen und Molekülen exakt aktivierten Bindungen lassen die Formen, Strukturen und Gestalten eines Lebewesens entstehen aufgrund der Ur-Informationen, die ihren Bindungs-Elektronen zukommen und ihr adäquates Funktionieren sicherstellen. Der Eigendrehimpuls, der Kernspin eines Elektrons, in denen die Kräfte der Information kodiert sind, empfängt die Ur-Information für Resonanzen. Die Information für diese Kräfte ist in den Spins codiert.  Null- oder ganzzahlige Spins (Photonen, Gluonen) ergeben anziehende Kräfte. halb-zahlige Spins ergeben abstoßende Kräfte. Die Gesamt-Spins bedingen die sogen. Händigkeit (Chiralität) der Natur.  Die Spins sind somit verantwortlich für die Bindungsveränderungen der Moleküle und bestimmen deren Eigenschaften. Bevor nicht beobachtet oder gemessen wird, besitzt ein Quanten-Teilchen jedoch keinen Spin mit definierter Torsionsrichtung.  (Heim spricht nicht von Spins sondern von Aktionsströmen aus dem Dimensionen X5/X6 u. X7/X8)    Beobachtet oder mißt  der menschliche Geist in  zielbestimmender Absicht,  entsteht dadurch die Richtungsfestlegung der Rotationen von Elektronenspins, so daß diesen damit die definierende Funktion zukommt, die sich  dann als die Quelle von Ladungen aller Informationen für Kraft und Zeit äußert.  Mit der auf diese Weise durch den menschlichen Geist induzierten Richtungsänderung der Spins vollzieht sich der Übergang vom Potentiellen zum Wirklichen.

Ein Beispiel :

Damit ich als Mensch sprechen kann, müssen Muskeln und Nerven funktionieren. Damit die Kanalkaskaden des Stoffwechsels und die veränderten Aktionspotentiale der Nerven entstehen können, müssen die Proteine  die Zellmembranen verändern. Indem die Quanten der Elektronen von einem Energieniveau zum anderen springen,  absorbieren oder reflektieren Elektronen gewöhnliche Photonen und diese übermitteln damit das Bild der Körpermaterie.  Jeder mit Gefühlen verbundene Gedanke ist hierbei ein Realitätsschalter für Molekülverbindungen, hergestellt durch Elektronen mit ihrer Eigenschaft von Drehimpulsen,  dem Spin.

Damit Enzyme als Proteine arbeiten können, müssen sie äußerst genaue Winkelanordnungen annehmen. Die Anordnung und die Qualität von Enzymen hängt von der Torsionsrichtung des Spins ab, was wiederum von der elektroschwachen Kraft und der Menge der Aktivität der Botenteilchen (W-Bosonen, Z-Teilchen)  abhängt, so daß jene Symmetrie aufbrechen kann, auf der die Händigkeit der ganzen Natur beruht. Eine Kanalkaskade der Informationsquellen,  der die Eigenschaften der Spins verändert ist der Geist mit Wille und  Bewußtsein . Erst unter diesen Voraussetzungen kontrahiert der Muskel.   So werden z.B. nur linkshändig drehende Aminosäuren im menschlichen Organismus verwertet. Falsche Formen, Strukturen und Gestalten entstehen durch nicht adäquate elektromagnetische Schwingungsfrequenzen.  Habe ich z.B. zu viel Säure – d.h.  H+ Ionen mit zu hohen Schwingungsamplituden kann das entsprechende Enzym nicht mehr arbeiten.

Warum  findet  man  eine  solche  Beschreibung  in  kleinem  Lehrbuch  der Physiologie ?

Das  naturwissenschaftliche  Weltbild  des Westens, das den Geist ausschließt,  indem es nur die Existenz messbarer und reproduzierbarer Kräfte gelten läßt,  ist  ‚ MAYA  ‚   ein Trugbild  geistiger Verblendung  !   Das Wesentliche ist das Plenum-Feld mit seiner  energetisch-informativen Resonanz.  Ohne  menschliches  Bewußtsein  existiert  auf  dieser  Welt              N I C H T S   !

M A T E R I E    I S T    G E B U N D E N E     E N E R G I E

‚Es gibt keine Materie, sondern nur ein Gewebe von Energien, dem durch einen intelligenten Geist die Form gegeben wird.‘   Max Planck ,  Nobelpreis 1918

‚Was wir als Materie bezeichnen, ist Energie, deren Schwingungen so weit abgesenkt wird, dass sie für die Sinne wahrnehmbar ist.  Es gibt keine Materie‘  Albert Einstein

‚ In Wirklichkeit gibt es nur die Atome und den leeren Raum !  Armer Verstand .. Dein Sieg wird Dir zur Niederlage.‘    Demokrit  (460 – 377 v. Chr.)

7.  Der leere Raum – Die Nicht-Lokalität als Erklärung – Die Membran-Urform der Energie

Das Allumfassende des Universums und aller Körper ist der Raum. In altindischen Texten hat das Universum zwei Eigenschaften : Bewegung und Raum. Der Raum ist dabei das, wodurch die Dinge in Erscheinung treten. Die Welt besteht fast vollständig aus diesem leerem Raum. Auch wir Menschen bestehen zu   99,99999   Prozent unseres Raumes aus Leere. Da dieser Raum völlig frei von definierter Masse ist, kann er alles beinhalten. Im leeren Raum ist deshalb alles enthalten, weil die ‚Alle-Möglichkeiten-Struktur‘ der unbeeinflussten Urform der Energie nicht festgelegt ist. Der leere Raum besteht allein aus Energien mit den Möglichkeiten zu allen Zuständen.
In der buddhistischen Lehre ist die  ‚Große Leere‘  das Allumfassende, dass nicht mit den Sinnen Erfassbare, das wie der unendliche Mutterschoß des Weltraums alle Formen gebiert, nährt und in sich beschließt, in dem das Licht ewig strömt, ohne je verloren zu gehen.

Alle Dinge treten aus diesem Zustand der Leere in ihre wirkliche Erscheinung. Im Universum wirken sie als kosmische, im Menschen als geistige und körperliche Kräfte.
Als Menschen sind wir somit Quantenkonstruktionen aus ca. 100 verschiedenen Elementen, deren Atome vor Milliarden von Jahren in irgendeinem explodierenden Stern entstanden sind. Wir sind das makroskopische Ergebnis unendlich vieler Wellen-Kollapse – durch die die materielle Verfestigung geschah – aufgrund der jeweiligen subatomaren, atomaren und molekularen Umgebung, wobei immer wieder durch den Austausch von Informationen und Teilchen, neue Kräfte entstanden und bis heute neu entstehen.
Man sollte auch nicht übersehen, dass in jedem Elementarteilchen – solange noch keine materielle Verfestigung stattgefunden hat – extrem hohe Energien potentiell verborgen sind, – die dann von anderen Lebensfeldern rekrutiert werden könnten.

Die Nicht-Lokalität als Erklärung für die Steuerung durch das Bewusstsein

Wenn zwei Elementarteilchen aus der gleichen Wahrscheinlichkeitswelle hervorgehen, dann bleiben ihre Eigenschaften eng miteinander verbunden;  sie sind  miteinander ‚verschränkt.‘  Wegen des Impulserhaltungsgesetzes weiß man, dass sie unterschiedliche Spins haben, was zur Folge hat, dass sie in entgegengesetzten Richtungen auseinander fliegen. Wenn man den Impuls eines Teilchens misst, weiß man sofort welchen Impuls das andere Teilchen hat, selbst wenn sich dieses am anderen Ende des Kosmos befindet. Wird eines der beiden Teilchen beeinflusst – etwa durch ein Magnetfeld – dann macht das andere – nicht direkt beeinflusste Teilchen –  diese Veränderung um 180 Grad  gedreht  mit.  Unabhängig von Raum und Zeit bleiben diese Zwillingsteilchen in Beziehung.  Man sollte die Atome dieser Zwillingsteilchen überhaupt nicht als getrennte Systeme betrachten, weil sich die Wellenfunktionen ihrer Elektronen überlappen. Die Entfernung der Teilchen spielt dabei  keine Rolle. Ihr Informationsaustausch erfolgt schneller als mit Lichtgeschwindigkeit.

Gott  würfelt,  wenn  es  ihm  gefällt !

Einstein und andere (EPR Arbeit)  hatten dieses  Nicht-Lokalitätsprinzip schon 1935 ausgedacht, nannten es ’spukhafte Fernwirkung‘, konnten es damals aber noch nicht experimentell überprüfen. Einstein vertrat mit der Ansicht – ‚Gott würfelt nicht‘,   dass die Physik immer die Wirklichkeit beschreiben sollte und nicht nur Wahrscheinlichkeiten des Auftretens. Damit lag er jedoch falsch.  Sein Konzept der individuellen Eigenschaften von Teilchen bei gleichzeitig maximaler Informationsausbreitung mit Lichtgeschwindigkeit im Sinne eine lokalen Realismus, gilt  heute als widerlegt. Wir müssen es  aufgeben, die Wirklichkeit in jedem einzelnen Ereignis vollständig beschreiben wollen zu können.  Bei der Beobachtung quantenphysikalischer Systeme muss eines der beiden Prinzipien der  Lokalität  oder  des  Realismus aufgegeben werden.

Alain Aspekt und sein Team haben  das Prinzip der nicht-lokalen Verschränkung dann 1981 experimentell bestätigen können.  Es gelang ihnen mit größter experimenteller Genauigkeit die Verletzung der Bell’schen Ungleichungen (1964) aufzuzeigen, wonach bei den Messreihen an quantenverschränkten Teilchenpaaren die Polarisationen  zweier Photonen immer  auf vier verschiedene Arten verschränkt werden können..  Des Weiteren verwendete Bell als erster einen sogen. polarisierenden Strahl-Teiler mit dem er die Polarisationen beider Photonen näherungsweise  gleichzeitig messen konnte.  Zuvor waren immer nur einfache Polarisationsfilter verwendet worden, mit denen  separat , nur die einzelne Polarisation  gemessen werden konnte.

Wenn man ein einzelnes Photon auf einen polarisierenden Strahl-Teiler schickt befindet es sich anfänglich in einer Überlagerung  (Superposition)  beider Möglichkeiten :  es wird  durchgelassen oder  abgelenkt.  Sobald aber einer der beiden Detektoren das Teilchen registriert, kann es nicht mehr im anderen Strahl registriert werden.  Die Superposition der beiden verschiedenen Möglichkeiten bricht durch die Messung zusammen, kollabiert.  J.A. Wheeler hat diesen Vorgang eines Quantenkollapses einmal so ausgedrückt :  dass das Photon zwar bis zur Beobachtung / Messung beide Wege nimmt, danach aber nur einen Weg  wirklich  geht.  Es bisschen provokant formuliert, trifft  es  den Kern der Sache.

Obwohl der Nachweis der Nicht-Lokalität mit dem Aspekt-Experiment gelang, räumen viele Vertreter der traditionellen Physik bis heute nur ungern ein, dass bei Quantenobjekten nicht-lokale Korrelationen bestehen und das jeder Quantenkollaps sich  nicht-lokal  vollziehen muss.  Wer diesen Aspekt des Aspekt-Experiments als Physiker nicht wirklich ernst nimmt,  ignoriert aber  eine der wichtigsten Erkenntnisse  der  Quantenphysik.

Die Nicht-Lokalität ist der wesentliche Teil des Quantenkollapses  mit dem die Wellenfunktion des kollabierenden  Systems zusammenbricht und die entscheidende Eigentümlichkeit des menschlichen Bewusstseins.

Das nicht-lokale Bewusstsein wirkt zudem nicht in kausal-kontinuierlicher sondern in kreativ-diskontinuierlicher Weise von Moment zu Moment, von Ereignis zu Ereignis.  Die Diskontinuität,  der Quantensprung  ist  die entscheidende Komponente der Kreativität :   der Sprung aus dem System ist genau das, was das  Bewusstsein benötigt, um  sich selbst als solches zu erfahren.

Die Nicht-Lokalität des menschlichen Bewusstseins ist somit der Schlüssel zur Lösung.

‚Die Quantentheorie beweist  die Existenz eines universellen Bewusstseins im Universum.‘    Zit.   Eugene P. Wigner – Physik-Nobelpreis 1963

 

Die Membran-Theorie:   die Urform der Energie

In vielen alten Überlieferungen gibt es eine Idee, die zeitlos zu sein scheint. Es handelt sich um die geheimnisumwobene URFORM, die  ‚Gebärmutter aller Dinge‘. Von Aristoteles wurde sie als  ‚Prima  Materia‘  bezeichnet.  Unsere Vorfahren verstanden darunter :  alle Materie und alle Elemente dieser Welt und des Universums seien Modifikationen und Variationen ein und derselben Substanz und Kraft. Die wahre Natur dieser Urkraft zeige sich erst dann, wenn alle Elemente aufgelöst und jede Differenzierung von Kräften rückgängig gemacht werde. Dieses überlieferte Postulat ist von zentraler Bedeutung, denn es beschreibt die heutigen Kernaussagen der  Quantenphysik.
‚Wem es gelingt, zur Reinheit der undifferenzierten Urform vorzudringen,  hat den Schlüssel zum Geheimnis aller Schöpferkraft,  die auf der Verwandelbarkeit aller Elemente und Erscheinungsformen beruht.‘  Zit .Govinda, A –  1991

Wie sieht die Urform aller Energie aus, über welche Eigenschaften verfügt die Grund-Entität aller Planeten, Sonnen und Organismen?
Ein Begründer der Quantenmechanik Paul Dirac hatte schon 1962 ein Membran-Modell vorgestellt, das später von der bevorzugten String-Theorie abgelöst wurde,  in der nicht alles zusammenpasste. Mit der neuen Membran-Theorie von Edward Witten (1995) scheinen nun alle Widersprüche behoben, die bislang favorisierte String-Theorie ist in ihr enthalten.  Witten beschreibt  das Membran-Modell wie folgt:

Zit.  ‚Alle bekannten Naturkräfte, wie die starke, die schwache, die elektromagnetische Kraft und auch die Gravitation treffen sich bei der Energie 10/ hoch -16 Gigaelektronenvolt (GeV) in einem gemeinsamen Ursprung; wir haben hier eine Urform der Energie, aus der alles entsteht. Das ist deutlich unterhalb des bisher kalkulierten Wertes der Planck-Energie von 10/ hoch -19 GeV.   (zum Vergleich : Der Atomdurchmesser beträgt 10/ hoch -8 cm)
Die Urform der Energie hat – wenn sie sich realisiert – die Form einer winzigen Membran. Aus der Entfernung gesehen, wirkt die Membran wie ein Faden, ein String. Entfernt man sich noch weiter, kann man die Membran nur noch als Punkt erkennen. Das bedeutet aber auch, mit zunehmender Entfernung ändert sich die Urform zu anderen Gebilden. Diese geänderten Gebilde haben dabei andere Eigenschaften als die ursprünglichen. Um dies verständlich zu machen, muss etwas ausgeholt werden.

Die Urform als Membran hat die Eigenschaft in fast beliebig vielen Moden zu schwingen. Da gibt es Grundschwingungen,  Oberschwingungen von der ganzen Membran oder von Teilen und komplizierte Schwingungsrichtungen. Alle Schwingungen existieren als Möglichkeiten gleichzeitig und sie führen ungewöhnliche Oszillationen durch :  Sie schwingen nicht nur im Raum, sondern auch in der Zeit !

Jeder Schwingungsfrequenz entspricht ein Energiebetrag, der sich als virtuelles Quant äußern kann und – mit der Festlegung – zu einer realen Kraft wird.  Bereits erklärt wurde :  Mit der Entfernung von der Membran verändern sich nicht nur die Struktur, sondern auch die Eigenschaften; die wichtigste Änderung der Eigenschaften ist dabei die Abnahme der Energiebeträge mit der Entfernung.
Der Grund dafür ist folgender:
Den verschiedenen virtuellen Quanten wird wegen des Energieerhaltungsgesetzes und des immanenten Unschärfe-Effekts nur eine ganz bestimmte Entfernung von der Urform – also von der Membran als Mutterentität –  zugestanden. Hochenergie-Quanten dürfen sich nur einen winzigen Abstand weit entfernen,  während Quanten mit weniger Energie größere Strecken erlaubt sind.
Je näher man also an die Urform herankommt, desto höher sind die virtuellen Quantenenergien,  je weiter man sich entfernt  desto geringer werden die Energien  die Schwingungen, sie werden langsamer.
Dies bedeutet  zusammen gefaßt :
Eine einzelne Schwingung / Energiegröße kann innerhalb von unendlich vielen verschiedenen harmonischen Schwingungen der Urform durch Beobachtung / Messung festgelegt werden und  jede der einzelnen, festgelegten Schwingungsfrequenzen entspricht einer neuen Energieform, einem String oder einem Teilchen. Durch meine Beobachtung oder eine Messung  habe ich also eine einzige Schwingungsfrequenz aus dem riesigen Schwingungsreservoir der Urform festgelegt,  indem dadurch die virtuellen Quanten zu realen Quanten mit Kraftwirkung verwandelt wurden.
‚Um eine Schwingung und damit ein Quant durch Beobachtung / Messung festzulegen, gilt als alleinige Voraussetzung, dass die beobachtende Struktur energetisch in der gleichen Sprache spricht, also in Resonanz ist.  Wenn die Energien zwischen den ‚Partnern‘  austauschbar werden, dann wird ein einziger Weg der Kraftübertragung für diese eine Sorte von Quant festgelegt. Genau dies passiert, wenn Moleküle aufeinander treffen, die sich dann verständigen, Materie aus Quantenwellen aufzubauen‘.    Zit.  U. Warnke, 2011
Die Frage ist dabei, ob die zu speichernde Information nahe genug an die Urform herankommt. Die Membran-Urform ist ein Ur-Hologramm und hat deshalb aufgrund ihrer Struktur verglichen mit dem String weitaus mehr Möglichkeiten der Informationsspeicherung. Nach dem Gesetz, das Gleiches nur durch Gleiches erzeugt werden kann, schafft das  Resonanz -Geschehen neue Realitäten.

Die Quantenphänomene sind also undefiniert bis zu dem Moment, wo sie irgendwie gemessen oder beobachtet werden. Eine solche Festlegung eines Quantenteilchens beeinflusst sofort ein anderes, eventuell auch ein weit entferntes. Dies funktioniert nicht nur im mikroskopischen Bereich, sondern kann unabhängig von Raum und Zeit geschehen, also überall und gleichzeitig. Dieser Effekt ist unglaublich,  passiert aber ununterbrochen.
Die Welt der Materie – so auch der menschliche Körper – ist ein unbegreiflich komplexer Ozean unaufhörlich kollabierender und neu sich bildender wellenähnlicher Felder, die sekundär entstehen, sich überlagern und dann quasi  Knoten bildend,  Formen,  Strukturen und  Gestalten ergeben.  Die subatomare Kraftwirkung übersetzt sich in die makroskopischen Strukturen indem z.B. bestimmte Gewebestrukturen aus elektromagnetischen Einzelereignissen, Sammelereignisse mit identischen Eigenschaften machen. Das Ganze mündet dann in einem Zustand der Kohärenz,  einer Gleichschaltung der elektromagnetischen Strukturen in Raum und Zeit.

Bestimmte vom menschlichen Bewusstsein ausgehende  elektromagnetische Felder wirken auf die Erzeugung und Reparatur von Zellen ein. Menschliche Zellen reagieren besonders empfindlich auf sehr niedrige Frequenzen, deren Mikroströme keine Energieträger sondern Informationsträger sind.  (Foletti et al. 2011)  Das Bewusstsein und die sich mit ihm verändernde Informationsverarbeitung im Gehirn ist im EEG durch langsamere  bzw. schnellere Frequenzen definiert :

DELTA  (0 – 4 Hz)  traumloser,  nicht REM-Tiefschlaf ,  nicht-lokale Quelle des universellen Feldes

THETA  (4 – 8 Hz)  leichter, lebhafter REM-Schlaf, Trance, Heilung, Kreativität

ALPHA  (8 – 12 Hz)  optimal entspannte Wachheit – Alpha-Wellen verbinden als Brücke den denkenden Beta-Geist mit dem assoziativen Gamma-Geist bis zur nicht lokalen Quelle des universellen Feldes, unterstützen die Genexpression und verbessern die  Stimmung.

BETA  (12 – 40 Hz)  im niedrig frequenten Beta-Bereich von (12 – 15 Hz) synchronisieren sie die automatisierten Körperfunktionen (sensumotorische Rhythmen) u. die Informationsverarbeitung des linearen Problemlösens. Im hochfrequenten Beta-Bereich ( 16 – 40 Hz) bestimmen sie das ruhelose Denken des ‚Affengehirns‘ mit Angst, Furcht, Stress – die rationale Denkfähigkeit wird durch Mangelzustände bis zu 80 % reduziert. Hemmen positive Zellfunktionen womit der Körper schneller altert.

GAMMA  (40 – 100 Hz)  erhöhtes Gewahrsein hochkomplexer Ordnungen, Kreativität,  Integration, Synchronisation, Kohärenz, blitzartig-assoziative Einsichten, Zufriedenheit,  Gipfelerfahrung,  im  ‚Flow‘  sein,  Ewas ‚von oben sehen‘  im Sinne  W.A. Mozarts.

Eine umfangreiche Studie untersuchte die Muster von Gehirnwellen bei Meditierenden verschiedener kontemplativer Traditionen und verglich diese mit den Gehirnfunktionen im normalen Alltagsbewusstsein.  Eine einzelne Stunde an EEG-Aufzeichnungen einer Person ergibt schon Millionen von Daten in jedem Teil des Gehirns in jeder Millisekunde und die Frequenzen ändern sich ständig. Bei der Auswertung dieser riesigen Datenmengen, ergab sich ein immer wiederkehrendes Bild über die Funktionsweise des gesamten Gehirns.  Bei allen Meditierenden gingen die Beta-Zustände zurück und die Delta-Wellen nahmen zu  –  bei einem  4 Tage Workshop im Durchschnitt um 149 % (Dispenza, J. 2017) –  Die Personen beschrieben die veränderten Bewusstseinszustände als  ‚Flow‘  und als Verbindung mit dem universalen , nicht-lokalen Feld, in dem sich die Grenzen des lokalen Selbst auflösen.

8.  Die DNA :  ein idealer Hohlraumresonator und die Schnittstelle zwischen den  universellen  Informationsfeldern  und  der  Biologie

Der menschliche Körper besteht aus ca. 37 Billionen Zellen.  Eine Zahl die größer ist als die Anzahl an Galaxien im uns bekannten Universum.  Alte Zellen sterben ständig ab und werden durch neue ersetzt, mehr als  810 000 pro Sekunde.  Ihre inhärente Intelligenz regeneriert  in elektromagnetischen Feldern  sich ständig selbst, sie sind auf Heilung programmiert.  Diese von unserem Bewusstsein generierten  elektromagnetischen  Felder wirken sich unmittelbar auf die Regeneration und Heilung der Zellenverbände aus, wobei bestimmte Frequenzfenster die Reparaturen triggern, besonders empfindlich reagieren sie z.B. auf sehr niedrige Frequenzen.  Zahlreiche Forschungen über die zellulären Auswirkungen der Frequenzfelder mündeten in Erkenntnissen über die sogen. biologischen Marker  z.B.  in der Genexpression, dem Spiegel des Wachstumshormons (GH),  dem Altersindikator der Telomere, der Anzahl der Stammzellen, die alle mit der Aktivität eines funktionierenden Immunsystems korrelieren und damit helfen systemische Entzündungen im Körper zu minimieren.

Wissenschaftler, die noch  einem reduktionistischen Materialismus verhaftet sind, pflegen die Existenz von informatorischen Quanten- und elektromagnetischen Frequenzfeldern der genannten Art  nicht zu  sehen . Sie ignorieren damit z.B.  die Bedeutung der wellengenetischen Felder der DNA,  die als optische Hologramme mit anderen ultraschwachen elektromagnetischen Feldern in ganzheitlich-morphischer und wechselwirkender Resonanz stehen. Es wäre günstig, wenn sie anfangen würden den menschlichen Körper als ein makroskopisches Quantensystem holographischer Natur aus Feldern ultraschwacher elektromagnetischer Energien zu betrachten und zwei  sehr wichtige Prinzipien der Natur mit-berücksichtigen würden : Je weniger energetische Substanz  im Hintergrund vorhanden, desto höher ist der Anteil der Information , sowie ein  2. Prinzip, welches lautet :  Die Biophotonen haben auf molekularer Ebene immer eine initiatorische Wirkung ohne die keine bio-chemischen Prozesse ablaufen.

Als Doppelhelix stellt die DNA eine ideale elektromagnetische Antenne dar.  Einerseits ist sie eine langgestreckte Stabantenne, die elektrische Impulse sehr gut aufnimmt. Von oben betrachtet ist sie andererseits ringförmig und damit eine sehr gute magnetische Antenne.  Auf diese Weise nimmt die DNA elektromagnetische Lichtstrahlung auf und speichert diese, indem das Molekül mit einer Eigenfrequenz von 150 MegaHz – der Lichtstrahlungsfarbe blau – in Schwingung versetzt wird.  Im Gegensatz zu den Oszillatoren in der Labortechnik, hat die DNA als organischer Superleiter dabei nur äußerst geringe Schwingungsverluste.

Die Speicherung von Licht-Strahlungs-Informationen in der DNA erfolgt in  der Form einer sogen. SOLITON-Welle,  die das Molekül  umhüllt. Eine SOLITON-Welle ist eine in sich geschlossene, dynamische Einheit, die sehr komplizierten nicht- linearen Gesetzmäßigkeiten folgt, dem sogen. Fermi-Pasta-Ulam Gitter.  Die drei Wissenschaftler Fermi, Pasta und Ulam untersuchten 1953  am Beispiel der Soliton-Welle nicht-lineare Vorgänge der Natur und entdeckten das Prinzip von Erscheinung und Wiederkehr, eine Pioniertat zur Untersuchung der Komplexität nicht-linearer Systeme und eine 1. Erklärung chaotischen Systemverhaltens.  Statt des zufälligen, stellte sich ein quasi-periodisches Verhalten ein, so daß viele nicht-lineare Gleichungen präzise lösbar wurden. Sie entdeckten zudem, daß Elektronen nur dann Informationen richtig übertragen, wenn sie im Prinzip antiparallel und rechtsdrehend sind. Rechtsdrehende Torsionswellen entsprechen  kohärentem Laserlicht. Sie sind neg-entropisch und  gesundheitsfördernd.  Parallel drehende Elektronen, die eher  inkohärentes Licht enthalten wirken dagegen entropisch  und führen zu pathologischen Zellbildungen, geschwächten Mitochondrien  u.a.,  sind krankheitsfördernd.

Die Struktur, der den genetischen Code der DNA einhüllenden Soliton-Welle, ist demnach charakterisiert durch Wiederholungen und fraktale Selbstähnlichkeiten. Dabei werden die Informationen der Zell-DNA nicht der Reihe nach  durch kohärente Laserstrahlungen ausgelesen, sondern erfolgen mal vorwärts,  mal rückwärts,  von oben nach unten oder umgekehrt, wieder zum Ausgangspunkt zurück  usw .  Die Kommunikation zwischen den Gruppen der DNAs folgt fraktalen Gesetzen, d.h. sie erfolgt  NICHT-LOKAL,  ohne an Raum und Zeit gebunden zu sein auch mit kosmisch weit entfernten Informationsträgern. Zwei Materieteilchen, die irgendwann einmal zusammen waren und dann getrennt wurden, bleiben für immer miteinander verbunden, sie sind miteinander verschränkt.  In der Selbstorganisation biologischer Systeme haben diese nicht-lokalen Verschränkungen der Quanten eine Schlüsselfunktion !

F. A . Popp wies in diesem Zusammenhang darauf hin, daß sich biologische Systeme dem Vakuumraum gegenüber anders verhalten müssen als die isolierten und freien Atome in den Modellvorstellungen vieler Physiker. Die Atome befinden sich im biologischen Gewebe nämlich in einer Hohlraumsituation . Dadurch wechselwirken sie nicht mehr mit einem unendlichen Vakuumraum,  das Vakuum wird durch diese Hohlraumsituation eingeschränkt. Durch diese speziellen Wechselwirkungen als Hohlraumresonatoren mit dem Vakuumraum erhalten die Zellfunktionen eine völlig neue Bedeutung. Sie sind nun ideale Antennen zum Senden und Empfangen von Informationen.

Als idealer Hohlraumresonator hat die DNA dabei  vor allem zwei Hauptaufgaben  :

  • den Aufbau einer stehenden Welle im Sinne eines ortsfesten Wirbels.
  •  den Erhalt der sogen. Resonator-Güte als dem Maßstab des Vermögens Informationen zu speichern.
  • Das Besondere ist dabei ihre Fähigkeit zu primärer Kommunikation über die Gravitation von Biophotonen untereinander d.h. sowohl  intra- wie interzellulär, aber auch die Fähigkeit mit der Quelldatenbank  höherer Strukturebenen der Informationsfelder zu kommunizieren.  Durch die Gravitationswellen – als physische Konstrukte –  bleibt dabei die Raumzeit mit den universellen Informationsfeldern stets dynamisch verbunden.
  • Sämtliche Informationen, Programme oder Strukturen sind somit nicht primär materiell abgelegt !  Die höherdimensionalen Strukturen ( X5/X6 Dimensionen  n. Heim)  steuern als qualitativ-organisatorische  d.h.  als geistige Einflußgrößen die materiellen des 3-dimensionalen Raumes über die Zeit .  Mit der Verschränkung der Quanten  –  ihrer nicht-lokalen Kommunikation  –  wird das uns vertraute Gesetz von Ursache und Wirkung  allerdings aufgehoben,  da Ursache und Wirkung nicht mehr durch die Zeit zu trennen sind.  Aufgrund des Heim’schen Äquivalenzprinzips, das besagt, daß der Energiedichtetensor der metrischen Raum-Zeit-Struktur äquivalent ist, kann die Nicht-Lokalität der Quanten-Verschränkungen aber als eine Konstitution von Materie aus einem dynamischen Raum gedeutet werden.  Dadurch sind Raum, Zeit und  Energie nicht mehr isoliert zu betrachten,  sondern bilden eine Einheit.
  • Bereits vor Heim hatte der russische Astrophysiker N.A. Kozyrev (1908 – 1983)  in seinen Forschungen die Zeit als eine Kraft- oder Energieform mit Feldeigenschaften wie Dichte, Geschwindigkeit  u.a . bestimmt.  Die Zeitströme breiten sich nicht nur aus, sondern es werden  durch sie Prozesse in Gang gesetzt, die stets den gesamten Kosmos beeinflussen.  Ereignisse geschehen  demnach nicht nur in der Zeit,  sondern vor allem durch die Kraft der Zeit selbst.   Kozyrevs Definition  lautet  demnach   :   ‚die Zeit ist die Kraft,  die aus einer Ursache eine Wirkung entstehen lässt.‘
  • Die DNA ist auch in der Lage mit der DNA anderer Lebewesen und anderer Menschen in Beziehung zu treten.  Die Kommunikationsform, die außerhalb von Raum und Zeit über die hyperdimensionalen Räume erfolgt und deshalb als   HYPERKOMMUNIKATION  bezeichnet wird.  Die DNA benutzt dazu sogen. Wurmlöcher, mikroskopische Verbindungskanäle zum Hyperraum (n. J.A. Wheeler), die vom DNA Molekül aufgrund der Fluktuationen im Quantenvakuum entstehen.  Dabei empfängt bzw. sendet  die  DNA die Informationsmuster über die schon genannte SOLITON-Welle,  die als Trägerwelle fungiert.
  • Die  HYPERKOMMUNIKATION  ist wie eine Schnittstelle zu einem offenen Netzwerk und unterliegt – dem Internet ähnlich – keinerlei Beschränkungen. So können sich die Erbinformationen verschiedenster Lebewesen auf diese Weise  austauschen, weil die DNA Moleküle ununterbrochen Milliarden von Informationsmustern aussenden . Unabhängig von den Sinnesorganen verläuft die Hyperkommunikation direkt von oder zu den Soliton-Wellen der DNA,  sodass Gruppen von Tieren sich koordiniert verhalten können z.B. Vögel- u. Fischschwärme oder beim Menschen bei veränderten Bewusstseinszuständen z.B. Trance, Telepathie, Nahtod-Erfahrung  u.a. unmittelbar d.h. außersinnlich Informationen empfangen ,  respektive  senden können.

9.   Mit  dem   D R I T T E N    A U G E   –  der  fein-informatorischen  Visualisierung durch  die  Zirbeldrüse –   sieht man besser !

– Zur Melatonin- und  DMT-Ausschüttung der Zirbeldrüse ;   dem  Bindeglied  zu  den  kosmischen  Informationsfeldern.

Die meisten Menschen gehen davon aus, daß der Geist – unabhängig von aller Materie – Gesundheit und  Spiritualität herstellt und übersehen dabei, daß der Geist normalerweise nur im Schlaf und im Traum oder in der Hypnose und in der Trance von unbewußten, körpereigenen Abhängigkeiten sich befreien kann. Dann aber fehlt uns die bewußte Steuerung des Geschehens !  Wenn wir dagegen den materiellen Körper mit dem Willen bewußt beeinflussen wollen, müssen wir auch die funktionellen Gesetzmäßigkeiten von Hormonen und Enzymen berücksichtigen, die diese Prozesse steuern und dominieren.  Diese sind abhängig vor allem von der Nahrungsaufnahme bestimmter Substanzen vor allem von einer reichlichen Aufnahme der essentiellen Aminosäure TRYPTOPHAN , die der Körper eben nicht selbst herstellen kann und daher mit der Nahrung zugeführt werden muß und den Serotoninspielgel erhöht. Üblich und verbreitet ist allerdings eine zu geringe Aufnahme von TRYPTOPHAN  mit der Nahrung, was zu einer Unterversorgung , einem zu Wenig  an  SEROTONIN,  MELATONIN,  PINOLIN und  DIMETHYLTRYPTAMIN  (DMT) führt. Bei einem Mangel dieser Hormone und Enzyme fehlen dann nicht nur die Voraussetzungen für spirituelle Erfahrungen.  Ihr Mangel ist riskant , weil  eine schrumpfende Zirbeldrüse Funktionsgewebe verliert und in eine Abwärtsspirale von  Mangelzuständen,  Altersabbau und  Depression führt.

Die wichtigsten Funktionen der Zirbeldrüse :

  • steuert die innere, biologische Uhr und die Lebensrhythmen
  • passt die zirkadianen Rhythmen an die Lichtverhältnisse an
  • schüttet das zentral wirkende Hormon Melatonin aus
  • reguliert den Schlaf-Wach-Rhythmus
  • bestimmt den korrekten Beginn der Pubertät
  • verlangsamt oder beschleunigt den Alterungsprozess
  • korreliert die PH-Werte mit Hirnstamm u.  Psyche zur Homöostase
  •  moduliert im Allgemeinen über die  Biophysik  die Biochemie
  • gibt die Heilfrequenzen der Sonne über ihre Magnetit-Kristalle weiter
  • erhöht die Intuition und  übersinnliche Wahrnehmungen mit  DMT
  • dient als elektronischer Transmitter der Gedankenflüsse von und zu  den Transdimensionen   (5. –  8.  Dimensionen nach Heim )
  • ist ein  piezo-elektronischer Quantenprozessor zum Kosmos

Mit größter  Wahrscheinlichkeit ist  daher die Zirbeldrüse genauer  : die GLANDULA PINEALIS  oder  EPIPHYSIS  CEREBRI  das uralte. spirituelle Bindeglied zwischen dem Menschen und dem Göttlichen, das schon Platon und Pythagoras in ihren Schriften erwähnten und das als drittes,  allsehendes Auge im Hinduismus, im Buddhismus und im Christentum als das Auge der Vorsehung gilt.

Bereits bei  Fischen,  Reptilien und  Vögeln hat die Zirbeldrüse die Funktion eines Rezeptors für  elektromagnetische Strahlung –   bei   I H N E N    wie ein zusätzliches Auge – eine Öffnung mit einem darunter befindlichen Auge, das ‚ nach oben‘  schauen kann, um  eine von oben kommende Gefahr zu erkennen.  Beim Menschen hat sie anatomisch die Größe einer länglichen Erbse wobei sich ihre Größe und Form  ‚ je nach Gebrauch‘   entsprechend verändern kann. Sie liegt exakt im Zentrum des Gehirns im Epithalamus an der Hinterwand des dritten Ventrikels, einem mit Liquor Cerebrospinalis gefüllten Raum, um die anderen Gehirnteile mit den von ihr  zahlreich  produzierten Hormonen,  Drogen und Neurotransmittern zu fluten. Sie ist die oberste hormonelle Regulations- und Kontrollinstanz und ihr Serotonin die Schlüsselsubstanz rationalen Denkens.

In der embryonalen Entwicklung taucht sie am  49 . Tage nach der Empfängnis auf.  Die Morgendämmerung des menschlichen Bewusstseins  ?    Zu  einem Zeitpunkt, an dem  das Geschlecht des Menschen festgelegt wird.  In  dieser Zeit erfolgt durch sie  die erste, fetale Ausschüttung von DMT .  Dabei ist die Zirbeldrüse unpaarig angelegt, während alle andern Teile des Zwischen- und Mittelhirns paarig  sind. Eine weitere Besonderheit besteht in ihrem Herausragen in den mit Liquor gefüllten dritten Hirnventrikel, was bedeutet, daß die Flüssigkeit in der Drüse durch Schallwellen in  Schwingungen versetzt wird.  Des weiteren unterliegt sie nicht dem Schutz durch die Blut-Hirn-Schranke, da sie sich ontogenetisch aus dem Gaumen entwickelt hat.  Durch die Blut-Hirn-Schranke nicht geschützt,  nimmt sie daher  leicht  zahlreiche Umweltgifte wie Pestizide,  Fluoride , Drogen und Schwermetalle aus dem Blut auf .  Die von ihr selbst erzeugten Hormone müssen dagegen in mühsamer Weise die Blut-Hirn-Schranke überwinden, um ihre Aufgaben im Gehirn zu erledigen.  Ihre Innervation entspringt dem Gehirn nicht direkt, sondern dem Sympathikus des vegetativen Nervensystems. Ansonsten steht sie mit allen möglichen Gehirnzentren in Verbindung, so daß viele Hormone anderer Drüsen von ihr indirekt mit reguliert werden.                                                                            So steuert sie innerhalb von Nano-Sekunden vom Hirnwasser ausgehend  über den cerebro-spinalen Kanal des Rückenmarks verlaufend das komplette Mikrobiom im Darm. Das Mikrobion des Darms seinerseits steuert – nicht genetisch – aber epi-genetisch 99,99 % aller Zellen des Körpers !   Ihr Melatonin hat die wichtige Aufgabe alte  Mitochondrien abzubauen – diese wirken in energetischer Hinsicht katastrophal – , um neue Mitochondrien  – den Kraftwerken in  jeder Zelle – zu bauen, die die Fähigkeit haben die DNA zu reparieren. Neben dem Melatonin der Zirbeldrüse sind weitere wichtige Faktoren für die Reparatur und den Aufbau der Mitochondrien :  Infrarotlicht der Sonne, therapeutisches Infrarotlicht und die Schwefelverbindungen der Aminosäuren :                                     a) Arginin                                                                                                                                                    b) Zystein                                                                                                                                                     c) Glutathion                                                                                                                                            d) Kurkuma                                                                                                                                                 Diese werden – wie in einem Sammeltaxi von Stickstoffmonoxyden –  genau an die Stelle der DNA geführt, die im Sinne einer Fehlerreparatur neu gebildet werden sollen. Mit Licht bestrahlt haben diese übrigens einen Pic bei  415 Nano/Hz, was dem des Herz-Chakras entspricht.

Die Zirbeldrüse verfügt über eine äußerst hohe funktionelle Aktivität, ablesbar an ihrer besonders starken Durchblutung,  ähnlich wie beim Hypothalamus. Bei Tageslicht synthetisiert sie Aminosäure zu Serotonin;  nachts und ohne Licht konvertiert sie dieses Serotonin in das Hormon Melatonin, das  auch  als Antioxidans  der  Stärkung des Immunsystems dient.  Seine  Wirkkaskade setzt sich fort in der Reihenfolge : DMT,  Pinolin,  Arginin-Vasotocin,  Klotho, Somatotropin und  DHEA.

In neueren Studien wurden gleichmäßige, sechseckige Magnetit-Kristalle in ihr gefunden, die vorwiegend aus dem Mineral Calcit bestehen und  den Statolithen und Otolithen des Gleichgewichtssystems  ähneln. Es stellte sich heraus, daß beide Kristallarten piezo-elektrischer Natur sind, was besagt,  daß sie sich über die Einwirkung elektromagnetischer Felder ausdehnen resp.  -wie atmend – zusammenziehen.   ‚ Da in den  Kalziumkristallen der Zirbeldrüse Piezoelektrizität auftritt,  ist daher ein elektromagnetischer Kopplungsmechanimus zu externen,  außerkörperlichen  Feldern anzunehmen‘.  Zit.  S. Baconnier,  2002

Das  Bewußtsein  ist   überall,  nicht   N U R    im   menschlichen  Gehirn   !

Weil die Zirbeldrüse innerhalb des kohärenten, elektrischen Feldes vom medialen, präfrontalen Cortex und dem des posterioren, cingulären Cortex liegt, kann man nun davon ausgehen, daß sie innerhalb dieses amplitudenstarken Dielektrikums Energie aufnimmt.  Je stärker die Aktivierung der beiden genannten Gehirnzentren, desto besser der Effekt !  Die kleinen kristall-ähnlichen Konkremente der sogen. Hirnsand, die vorliegen und die ungewöhnlich kohärent geordneten Wassermoleküle, das sogen. Clathwasser,  das sich um die Konkremente herum anordnet,  machen die Annahme zwingend, dass durch ein kohärentes, elektrisches Feld  die Kristalle der Drüse zu  piezo-elektrisch induzierten ,  mechanischen Schwingungen angeregt werden.   Ihre Zahl beträgt 5 Millionen pro Kubikmillimeter, ihre Frequenz liegt bei O,3 Hertz.  Ein piezo-elektrisches Halbleitersystem und ein Quantenprozessor zum Kosmos, der aber kaum noch –  wie evolutionär vorgesehen –  bei vielen entsprechend  noch richtig funktioniert.  Die Zirbeldüse hat bei den meisten Zeitgenossen nur noch  1/10.  ihrer ursprünglichen Größe.  Ihre Mikrotubuli, die wie  kleine Röhrchen an ihren beiden Enden piezo-elektrische Wellen  ‚ausatmen‘ , kann ihre steuernden Funktionen kaum noch wahrnehmen, weil – von den De-Konstrukteuren der NWO  massiv beeinträchtigende Maßnahmen seit längerem vorgenommen wurden.  In EEGs läßt sich z.B. beobachten, daß der Thalamus heutzutage deutlich stärker aktiviert ist als die geschrumpfte Zirbeldrüse. Wenn  die Taktung der Gehirnwellen so von der Zirbeldrüse in den Thalamus verschoben wird – der Thalamus, als  emotionaler Torhüter des Gehirns –  hat noch viele andere wichtige Aufgaben – so verkürzt allein diese Tatsache das Leben der heute  lebenden  Menschen  um  Jahrzehnte !

Fluoride in der Zahnpasta,  Elektrosmog,  Chemtrails mit Schwermetallen für die Atemluft ,  Streß,  dissonate Musik-Frequenzen,  Skalarwellenstrahlungen von genau 2,45 GHz  der Handys, die  die Wasserstoffbrücken der DNA beeinträchtigen, 5 G Netze über Satelliten,  HAARP-Wellen,  die die natürlichen Schumann Frequenzen der Erde künstlich erhöhen,  irritieren die Funktionsfähigkeit der Magnetit-Kristalle der  Zirbeldrüse, führen zu weiteren  Funktionseinschränkungen, zur ihrer Verkalkung, zu ihrer Schrumpfung  und beeinträchtigen  die  der Gesundheit und  in besonderem Maße  die  spirituellen Entwicklungen.

Zu den durch  Flugzeuge ausgebrachten Chemtrails vor allem die der Titanate von  Aluminium,  Barium ,  Strontium –  dessen Ausbringung vom Bayerischen Umweltamt  2016 in den Böden bestätigt wurde – ist noch nachzutragen, daß diese teilweise rifd- Nano-Chips und  Morgellons enthalten, die einmal über die Atemluft im Körper aufgenommen, sich dafür eignen, mittels der  5 G Mobilfunkstrahlung aus bereits installierten Satelliten an  Bodenstationen gesendet werden, die einzelne Person datentechnisch erfassen werden kann,  damit   A L L E   für die Akteure der NWO  durchsichtig und  wenn nötig manipulierbar werden.

Summa summarum handelt es sich um  Mind-Controll-Maßnahmen zur Desynchronisation der Gehirnwellen über die  die Intelligenz, das Gedächtnis und die Empathie der Menschen schon seit Jahren biologisch geschwächt werden !

Je mehr die Zirbeldrüse Kristalle und funktionsfähige  Mikrotubuli enthält,  desto mehr hätte die Person die Fähigkeit elektromagnetische Wellen aufzunehmen , und  zu senden.  In  alten hinduistischen Lehren, ist  sie  das einzige Organ, das zwei Energiezentren (Chakren) besitzt, die die spirituelle Entwicklung des Menschen ermöglicht und  Empfänger und Sender vitaler Energien sind :  das Chakra des  3. Auges  im  Stirnzentrum und das  sogenannte  Kronen-Chakra über ihm.

Die die Zirbeldrüse primär aufbauenden Zellen werden  Pinealozyten  genannt, sie haben Ähnlichkeiten mit den Netzhautzellen der Augen.  Hier werden visuelle Bilder und akustische Reize empfangen, zwischengespeichert und weitergeleitet, so daß eine elektromagnetische Signalübertragung zwischen dem Gehirn und externen Feldern stattfindet.  Dabei funktioniert die Zirbeldrüse wie ein Ventil, das den Fluß der Gedanken lenkt. Die Zirbeldrüse ist   ein Empfänger und Sender subtiler, elektromagnetischer Schwingungen,  der psychische Phänomene und Gedanken durch den ganzen Kosmos trägt.  Schon der römische Mediziner und Anatom Galen von Pergamon ( 130 – 210  n. Chr.)  bezeichnete sie aus diesem Grund  als  eine  Meisterdrüse und als die  ‚  Eintrittspforte der Gedanken ‚ ,   in ähnlicher Weise so auch der griechische Anatom Herophiles  im 4. Jahrhundert v. Ch. ,   ‚ die Zirbeldrüse sei das Ventil , das den Fluß  unserer Gedanken regelt.‘

Da die Zirbeldrüse an sich funktionell perfekt dazu geeignet ist  ein Empfänger und Sender für elektromagnetische Wellen zu sein,  kann ihr neurochemischer Metabolismus über elektroschwache Resonanzfrequenzen sich so verändern, daß sie einen Teil ihrer DMT-Vorräte ausschüttet. Dies führt zu einer außerordentlich positiven Veränderung der Wahrnehmung und zwar  für alle Sinne :  visuell, taktil und auditorisch.  Diese Ausschüttung vermittelt den Zugang zu einer real existierenden,  jenseitigen Parallelwelt durch die Teilhabe an einer  kosmisch erweiterten Wahrnehmung  subatomarer,  atomarer und zellulärer Strukturen mit  größter, subjektiver  Gewißheit. Über die üblichen Zustände des Wachens, Träumens und den Tiefschlaf  hinausgehende Bewußtseinszustände führen somit via Gamma-Hirnstromwellen ( 40 – 100 HZ)  auf eine nicht-lokale Meta-Ebene,  in der das Wissen in seiner reinen Urform auf immer und ewig vorhanden.

Es gibt in dieser Meta-Existenz keine Zeit mehr.  Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen zu einer Einheit.  Es treten traumartige, oneirische Erlebnisse auf – nicht zu verwechseln mit visuellen Halluzinationen – , die für alle Sinne die Gewißheit der Existenz einer jenseitigen Welt vermitteln. Dieser, die bekannten Bewußtseinsebenen übertreffende Zustand eines ‚ Höheren Selbst‘  ist völlig anders geartet. Er wird in der asiatischen Tradition  TURIJA genannt, in der altindischen Terminologie als  AJNA-CHAKRA  mit dem dritten Auge gleichgesetzt und kontrolliert die Verbindung zur Intuition,  zur Hellsichtigkeit,  zur Telepathie,   zu außerkörperlichen und  Nahtod-Erfahrungen,  allgemein zu einer transzendenten,  geistigen Über-Wachheit,  zu dem der Mensch normalerweise keinen Zugang hat.  Eine solche über die endogene DMT-Ausschüttung induzierte Erweiterung des Bewußtseins ist auf eine sehr starke Aktivierung der  NUCLEUS  CAERULEUS  zurückzuführen, der im Rautenhirn in der Formatio Reticularis  lokalisiert ist und jede mental gesteuerte Aufmerksamkeit verantwortet

Transzendente Erfahrungen – ausgelöst durch die endogenen DMT-Konzentrationen –  sind  offensichtlich von der Natur in dieser Weise vorgegeben;   denn  wir erleben sie auch während der Meditation,  im luziden Traum  und bei  Nahtod-Erfahrungen.  Eine derart induzierte Erweiterung zu einem kosmisch-wissenden Bewusstsein lässt die Schranken zwischen dem Ich und dem Nicht-Ich  fallen und stellt – via holistischer Verschränkungen – die Verbindung zu den Informationsfeldern  (5. – 8. Dimension n. Heim) her.  Die Kelten konnten noch von einer  ‚Anderswelt‘  berichten,  zu der sie direkten Zugang über bildhaftes Wissen hatten – lokalisiert in  der rechten Hirnhälfte –  , ähnlich wie  bei Tieren,  im Gegensatz zur  ‚ heutigen  Linke-Hirnhälfte-Zivilisation‘  mit ihrer Dominanz auf verbaler Logik .

Die Tiefenentspannung des Menschen,  –  wenn er quasi den gewohnten ‚Autopiloten‘ seines Routineverhaltens  abgestellt hat und  die Filtermechanismen seines Gehirns die Alltagswahrnehmung aufgelöst haben – wird   durch zwei Arten von Schwingung hervorgerufen, die einerseits gleichzeitig auftreten, weil sie in gleichen Frequenzbereichen liegen,  andererseits aber unterschiedlichen  physikalischen  Kategorien angehören.

  1. ein elektrisches Schwingungsfeld im Theta-Bereich mit  6 – 12 Hertz
  2. ein mechanisches Schwingungsfeld  im Theta-Bereich mit  5 – 10 Hertz….. Wodurch bei letzterem die Flüssigkeit in den Bogengängen des vestibulären Systems  (Gleichgewichtsinn)  durch mechanische Mikrovibration in Schwingung gehalten wird und diese an die Projektionsareale des Neocortex gesendet werden, was auch Fachleuten wenig bekannt ist.  Es handelt sich um die angestoßenen Eigenresonanzen der inneren Organe,  der Muskeln,  der Wirbelsäule  auch bei  vollständiger Ruhelage.

Ist die gewohnte Bewusstseinssteuerung durch das Frontalhirn  z.B.  in der Meditation stillgelegt-  geht im EEG der Beta-Wellen-Anteil zurück und der der Delta-Wellen nimmt zu, was als ‚Flow‘ erlebt  wird -. Wir  können so  durch bestimmte Übungen eine  Erweiterung des Bewusstseins durch eine aktivierte Zirbeldrüse erreichen und kommen  an Inhalte, die normalerweise im Unterbewusstsein verschlossen sind.  Außerdem stellt sich   im Bereich der Theta-Wellen  jene energetisch-dynamische  und  ursprüngliche Ordnung wieder her,  die die wichtigste  Voraussetzung  jeder Selbstheilung ist.

Über die erhöhte Aktivierung der Drüse mit  einer natürlichen , endogenen Ausschüttung des DMT Hormons – mit  sanfterem Verlauf – als auch bei den wissenschaftlichen Studien zu ihrer Wirkweise – z.B.  durch intravenös, exogen zugeführtes  DMT mit Probanden – (Strassmann, 2004)  vermittelt  sich eine transzendente  Raum- und Zeitlosigkeit mit tiefgehenden Stimmungen.

Strassmann, R.  suchte nach den biologischen Grundlagen spiritueller Erfahrungen und führte zwischen 1990 – 1995 an der Universität New Mexico , USA  dazu bahnbrechende Forschungen durch. Nach jahrzehntelangen Verboten der Erforschung psychedelischer Substanzen in den USA, gelang es ihm erstmalig eine staatlich genehmigte klinische Studie  durchzuführen. Strassmann suchte 60 Freiwillige aus, persönlich gefestigte und sozial eingebundene Erwachsene mit Vorerfahrungen in der Einnahme psychedelischer Substanzen. Sein wissenschaftlicher Ansatz war ein biomedizinischer – als randomisiertes Doppelblindverfahren angelegt – und mit Messdaten von Herzschlag,  Blutdruck, Körpertemperatur und Pupillendurchmesser, die alle durch Serotoninrezeptoren gesteuert werden. Zudem bezog er sehr ausführliche und sorgfältige Analysen sozialer und tiefenpsychologischer Art ein.  In einer Vorstudie zur Überprüfung der Höhe der Dosis und der Wirkungen des  DMT ergab sich, dass die biologischen Messwerte deutlich weniger signifikante Ergebnisse erbrachten, als die der psychologischen Wirkungen des DMT.

Als endogen-natürliche psychedelische Substanz wurde Dimethyltryptamin (DMT)  1965 erstmalig im menschlichen Blut entdeckt und isoliert, es stammt aus der Gruppe der Tryptamine, ist von einfacher Struktur bei einem Molekülgewicht von 180 eher klein und eng verwandt mit dem Neurotransmitter Serotonin, der auch von den anderen psychedelischen Substanzen  in umfassender Weise beeinflußt wird.

Der Ort  an dem DMT seine besonderen Wirkungen entfaltet, sind jene Stellen des Gehirns, die reich an Serotoninrezeptoren auf DMT reagieren und die mit Wahrnehmung,  Stimmungen und  Denken zusammenhängen.  Normalerweise stellt das Gehirn in der Zirbeldrüse aber auch anderswo das DMT selbst her, transportiert es aktiv durch die Blut-Hirn-Schranke, um es in seinem Gewebe aufzunehmen. Es hat quasi eine Vorliebe für DMT als einer Hirnnahrung;  der für das Gehirn kostbaren Energiequelle der Glucose sehr ähnlich. Auch für die Aufrechterhaltung normaler Hirnfunktionen ist DMT notwendig.  Nur wenn die Konzentration von DMT im Blut für die normalen Hirnfunktionen sehr hoch wird, beginnen wir ungewöhnliche Erfahrungen zu machen.  Man kann annehmen, dass das  natürliche-endogene DMT mit genau der richtigen Menge im Blut, als eine wesentliche Komponente für die Aufrechterhaltung unseres Alltagsbewusstseins im Gehirn sorgt.  In gewisser Hinsicht können wir damit das DMT als eine Art   ‚Thermostat für die Wirklichkeit‘   auffassen, der bewirkt, dass wir auf ein begrenztes Band von Alltagsbewusstsein eingestellt bleiben,  um  unser  Überleben  damit  zu sichern.

Wie Strassmann überzeugend nachgewiesen hat, ist es möglich mit einer erhöhten Dosis von DMT entweder in Meditation und in leichter Trance oder durch von außen zugeführtes DMT, sich mit den Aspekten des individuellen oder des kollektiven Unterbewussten  auseinanderzusetzen und Licht und Kraft  des  Bewusstseinsmoleküls dafür zu nutzen.

Zit.   ‚ Eigentlich ist es unbegreiflich, daß  eine  so  einfache  chemische Substanz wie DMT uns den Zugang zu einer so erstaunlichen Vielzahl unterschiedlichster Erfahrungen eröffnet, deren Spektrum von völlig undramatischen bis zu unvorstellbar tief erschütternden Erlebnissen reicht : von psychologischen Einsichten bis zu den Begegnungen mit Außerirdischen, vom tiefen Entsetzen bis fast zu unerträglicher Glückseligkeit. Alles wird durch einen chemischen Verwandten des Serotonins bewirkt, der diesem verbreiteten und wichtigen Neurotransmitter ähnlich ist.‘    Zit.  R. Strassmann

  • die persönliche Identität verschmilzt mit dem gesamten Dasein .
  • die Zeit hört auf zu vergehen. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft werden ein zeitloser Augenblick in einem ewigen Jetzt.
  • man ist sicher, dass das Bewusstsein nach dem Tod  weiterexistiert.
  • exstatische Gefühle von Frieden und Gleichmut fluten das Bewusstsein.
  • der Urgrund allen Seins wird erkannt :  Liebe,  Kraft,  Weisheit.
  • Engel,  Führer,  körperlose Wesen begegnen dem Probanden.
  • alles ist in ein gleißendes, liebevolles Licht getaucht.

Die ungeheure Echtheit des Geschehens ist erschreckend ,   wahrer als die Wirklichkeit,  verbunden mit der Gewissheit in keinem Traum, in keiner Halluzination zu sein.  Kein anderes Erlebnis kommt in seiner Tragweite an diese Erfahrung auch nur annährungsweise heran.

Die DMT-Ausschüttung durch die Zirbeldrüse lehrt uns somit Einiges über Veränderungen,  das Werden ,  die Übergänge  und das  Sterben.  Unsere Auffassung , dass die Dinge im Grunde nicht so sind, wie sie uns erscheinen, wird erschüttert und erinnert an das Höhlengleichnis Platons.   ‚Was wir als Materie bezeichnen,  ist   ENERGIE , deren  Schwingungen so weit abgesenkt wird, dass sie für die Sinne wahrnehmbar ist.‘  (A. Einstein)

Die Vorteile einer funktionsfähigen und aktivierten Zirbeldrüse sind erheblich. Durch die Zunahme der Ausschüttung von mehr Melatonin,  Pinolin und  DMT stellen sich antiradikale und antioxidative Effekte ein . Durch die vermehrte Ausschüttung von anabolen Hormonen verbessert sich das Immunsystem .  Die nächtliche Regeneration wird optimiert.  Hohe Intuition,  Kreativität und Vorstellungsfähigkeit führen zu Gefühlen von Euphorie und  Glück.  Das körpereigenen Wissen,  das Vorauswissen sowie das luzide Träumen werden verstärkt.  Tod und Sterben werden als initiatischer Weg erlebt, als eine Rückkehr in die ursprüngliche Heimat und als der Beginn einer weiteren,  jenseitigen Welt.

Der Begründer der Anthroposophie Rudolf Steiner vertrat  bereits um 1910  die weitsichtige Meinung : ‚ Industriekonzerne im 21. Jahrhundert werden den Menschen die Seele rauben.  Dazu sei es erforderlich den empfindsamsten Teil des Gehirns, die Zirbeldrüse technisch brach zu legen‘

Eine Gruppe, verantwortungsloser  – den Kartellvorgaben sich beugender – Wissenschaftler hat dazu  folgende Vorgehensweise festgelegt  :

  • mit W-Lan die Blut-Hirn-Schranke zu öffnen, wodurch zahlreiche Gifte vom Körper leichter  ins Gehirn gelangen.
  • Je mehr W-Lan Funkwellen auf menschliche Zellen einwirken, desto mehr verursachen sogen. Viroporine in den Zellwänden Löcher, durch die vermehrt Kalzium einströmt. Aggressive Peroxinitrate zerstören   die Zellen und führen so zu diversen  neurologischen Erkrankungen, die in den Jahren 2010 – 2015 z.B.  in den USA um 664 % zunahmen. (D. Klinghardt)
  •  das Trinkwasser,  die Zahncreme  u.a.  zu fluoridieren.
  • Nanopartikel von Aluminium, Barium, Strontium durch Flugzeuge  (Chemtrails) in die Atemluft  auszubringen.
  • Pestizide, Glyphosate in  Lebensmittel und  Böden einzubringen.
  • … und das alles mit schädigenden  (Handy) Frequenzen von 2,4 Giga- Herz über 5 G  Funk zu aktivieren, womit Zellschädigungen und die Schwächung der Funktionen der  Zirbeldrüse erreicht wird.  Auf diese Weise ‚ biochemisch ent-spiritualisiert‘ , lässt dies viele Zeitgenossen zu  ’schrecklichen Kinder der Neuzeit‘ werden.    Das Positive daran ist, dass  eine Minderheit  human eingestellter Menschen in der Lage wäre, dies in wenigen Monaten wieder abzustellen :  die Funkfrequenz der Handys zu ändern, die HAARP-Wellen-Technologie und Ausbringung von Chemtrails wieder einzustellen, Pestizide, Fluoride, Glyphosate  einfach weglassen…

10. a    Torsionswellen als Träger der  kosmischen Informationen ;  der dritten Größe neben Materie und Energie.

In dem uns vertrauten 3-dimensionalen Raum mit  Höhe,  Breite,  Tiefe  bezog Einstein als 4. Dimension die Zeit ein. Er wollte die Zeit quasi mit dem Meterband vermessen und die Krümmung der Raumzeit berechenbar machen. Der Mathematiker Minkowski erkannte, daß sich Einsteins spezielle Relativitätstheorie am besten in einem vier-dimensionalen, nicht-euklidischen Vektorenraum formulieren läßt.  In dem Modell des Minkowski-Raumes wird die Zeit in die 4-dimensionale Raumzeit einbezogen und  berechenbar,  indem die Zeitachse zum  Quadrat C2  multipliziert wird und damit  z.B.  für die Hochenergiephysik nutzbar wird.

Heute stehen die Wissenschaftler wieder vor einem ähnlichen Sprung in die erweiterten d.h. ganzheitlichen Dimensionen der Urschöpfungsenergie. Die folgenden zahllosen Bezeichnungen für diese  URENERGIE  sprechen für sich. Hier einige in historischer Folge :  Mutter aller Dinge,  CHI (altchinesisch mit den Polen  : Jing u. Jang) ,  das Tao (Laotse),  PRANA   (im Sanskrit),  KA (Altägypten), MU  (das namenlose Absolute im Buddhismus) ,  RUACH (im Talmud des Judentums), der ODEN (Altes Testament) , ÄTHER ( das 5. Element der alten Griechen), PRIMA MATERIA, VIS VIRALIS  (römisch),  MANA (Südseevölker), ARCHÄUS (Paracelsus),  VITIS DYNAMIS  (Hahnemann), ANIMALISCHER MAGNETISMUS (Mesmer),  OD(KRAFT) (v. Reichenbach)  ‚ELAN VITAL‘ (Bergson),  ORGON-Energie ( Reich) – Heute mehren sich die naturwissenschaftlichen  Begrifflichkeiten in der Feldphysik wie :  Freie Energie, Tachyonen-Energie, Nullpunkt-Energie, Schwerkraftfeld-Energie, Zeitflußdichte, Vakuumfeld-Energie, Gravitations(feld)-Energie  u.a.  Diese nicht vollständige Liste zeigt auf, daß Menschen sich zu allen Zeiten mit der Urschöpfungsenergie beschäftigt haben, eine innere Notwendigkeit sie dazu antrieb.  Wer genauer hinschaut wird merken, daß alle vom Gleichen sprechen.

 

Der finnische Mathematiker Matti Pitkämäki berechnete  kürzlich Skalarwellen und Wurmöchter äußerst genau in sich überlagernden  Raum-Zeit-Folien – ähnlich einem gekrümmten Blätterteig – in dem wir leben.   In seinem Model : ‚Topological Geometric Dynamics‘  läßt sich die Welt überhaupt nur beschreiben, wenn man jenseits der 4-dimensionalen Raum-Zeit  zusätzliche Dimensionen einbezieht.  Pitkämäkis Modell beweist als reine Zahlentheorie einen zwei-dimensionalen,  abstrakten Zahlenraum, wonach unsere Erfahrungswelt aufgeteilt ist in :

a)   eine banale, materielle Kausalität

b)   ein willkürliches System,  frei fluktuierender Phantasie

Ähnlich wie in Burkhardt Heims einheitlicher geometrischer Quantenfeldtheorie  sind bestimmte Zahlenräume dabei in der Lage Bewußtsein zu tragen. Wenn Lebewesen einen bestimmten Grad der Entwicklung übersteigen, dann beginnen sie durch ihre Phantasie alles willkürlich in die Realität zu bringen. Während weniger hoch entwickelte Lebewesen der materiellen Realität unterliegen,  können weiter Entwickelte aus  ihrer  Phantasie  heraus  Realität  kreieren,  der göttlichen Schöpferkraft nicht  unähnlich.

Orientiere ich mich  z.B.  bevorzugt am Wert des eigenen Skalarpotentials, gleite ich aus der herkömmlichen, vier-dimensionalen  Raum-Zeit heraus, in eine neue,  parallele Dimension universaler Realität und  kann mich  an  diese anbinden. Visualisiere und  bedenke ich diesen Vorgang im Alltag immer mit, habe ich es nicht nötig anderen die Energie wegzunehmen – z.B. die sehr verbreiteten Energiespiele zwischen Eltern und Kindern,  zwischen Partnern, in Pädagogik und Politik und fast überall.  Ich erfahre, daß alles mit allem verbunden ist und  daß  alles  was mir begegnet, von mir selbst  manifestiert ist.

10. b   –   Die Entdeckung der 5.  fundamentalen  Dimension von Wechselwirkungen :  die Informations-Wechselwirkung der Torsionsfelder – (der teilchenlosen Form der Materie des Bewusstseins) –  im  physikalischen Vakuum.     Oder :   Die theoretische Physik findet zur Anerkenntnis Gottes.

Das moralisch-ökologische Dilemma globalen Ausmaßes der heutigen Zivilisation zeigt sich in besonderem Maße in Technik, Medizin und Wissenschaft. So ist die westliche medizinische Wissenschaft es gewöhnt, den Erkrankten nur von den symptomatischen Folgen nicht aber von den tieferen Ursachen seiner Erkrankung zu befreien. Die zwar unsichtbaren, transzendenten aber eben doch  fundamentaleren Dimensionen der Informations-Wechselwirkungen der Torsionsfelder (siehe B. Heims Dimensionen X5/X6  u. X7/X8)  als  ‚teilchenlose Form der Materie des Bewusstseins‘,  werden nicht gesehen , nicht analysiert und damit nicht anerkannt, so dass die z.B.  aus ihnen gebildeten Schichten einer Aura, von Medizinern als die fundamentalen Seiten der Pathogenese nicht berücksichtigt werden. Die  solcherart übersehenen Phänomene sind psychologischer Natur resp. mit dem Denken selbst, dem Bewusstsein  verbunden.

Geht man davon aus, dass  ‚die Bedürfnisse der Gesellschaft die Wissenschaft weiter voranbringen als Hunderte von Universitäten‘  (Friedrich Engels),  könnte man erwarten, dass mit der Vertiefung der derzeitigen Technologiekrise auch verbesserte wissenschaftliche Konzeptionen auf der Grundlage der neuen Erkenntnisse der Quantenphysik entstehen.  Gerade dies geschieht aber derzeit erst äußerst selten.

Am Beginn des 21. Jahrhunderts haben sich jedoch die Vorstellungen vom Aufbau der uns umgebenden Welt radikal geändert vor allem durch den Paradigmenwechsel der  Naturwissenschaften.   Russische Physiker haben auf der Grundlage des sogen.  physikalischen Vakuums eine neues Paradigma gebildet, eine Ur-Informations-Energie, die allem zugrunde liegt.  Eine ‚ Einheitliche Feldtheorie ‚ wurde von Ihnen verwirklicht, die letzten Endes zu den Gleichungen des physikalischen Vakuums führten. Es wurden exakte Lösungen des Gleichungssystems gefunden, die nicht nur elektromagnetische  Gravitations- und  starke und schwache Kernfelder beschreiben, sondern auch Torsionsfelder oder  Drehungsfelder,  die die Träger der kosmischen Informationen sind.  Es gelang nicht nur eine Supervereinigung aller bekannten Wechselwirkungen zu erhalten, sondern es wurde auch die fünfte fundamentale Wechselwirkung – die informative – entdeckt. Das neue Paradigma erlaubt unser Verständnis der Natur wesentlich weiter zu entwickeln, als das am Beginn des XX. Jahrhunderts möglich war, damals durch  so hervorragende Arbeiten wie die der Relativitätstheorie, der Atomphysik, der Quantenmechanik und der Theorie des Elektromagnetismus  zusammen genommen.‘   Zit. Vitali  u. Tatiana Tichoplav – 2012

Wenn man die experimentell nachgewiesene Konzeption von Vakuum und Torsionsfeld anerkennt, ist es nicht mehr schwierig, sich davon zu überzeugen, das praktisch alles, was als parapsychologisches Phänomen oder  als Wunder bekannt ist, nun durch physikalische Gesetze genau erklärt werden kann. Wenn man die Natur der Torsionsfelder als ‚ teilchenlose Form der Materie des Bewusstseins ‚  anerkennt, schafft  sich  die uralte philosophische Frage ab :  Was ist primär,  Bewusstsein oder Materie ?  Wenn die Natur des menschlichen Bewusstseins, das Torsionsfeld die alles entscheidende  Entität  ist, dann sind Bewusstsein und  Materie nicht mehr von einander zu trennen und die Frage nach einem  ‚ Primären‘  ohne Sinn.

Die  neue  Sichtweise  auf  die  3.  Größe im Kosmos  neben  Materie  und Energie  :   Die  Information.

Der Astrophysiker Nikolai Kozyrev  (1908 – 1983)  stieß bei der Beobachtung von Sternen zufällig auf die Strahlung von Torsionswellen. Eines Abends soll er das Schließen der Stahlkappen der Kuppel der Sternwarte vergessen haben, so dass er am nächsten Tage Aufzeichnungen  ungewöhnlicher Positionen der Andromeda-Galaxien feststellte, die identisch waren mit den Positionen, die diese Sterne in der Gegenwart haben. Man kann  diese  Positionen jedoch  erst  in 2  Millionen Jahren in der Zukunft zu Gesicht bekommen , denn so lange benötigt das Licht für diese Entfernung. An der Stelle, wo sie sich heute befinden,  können sie  mit Hilfe eines Licht-Teleskops nicht beobachtet werden, sondern erst in  2 Millionen Jahren. Ein Licht-Teleskop würde sie heute nur an dem Ort abbilden können, wo sie vor 2 Millionen Jahren standen.  Im Vergleich mit  normalem Licht stellte sich  heraus, dass diese bisher unbekannte Strahlung 100 Millionen mal schneller war als die Einstein’sche Lichtgeschwindigkeit nach der das Licht als elektromagnetische Transversalwelle nicht schneller als 300 000  Km/ Sec. sein  kann.  Einstein hatte festgehalten, dass Masse und Energie  sich nur  maximal   in Lichtgeschwindigkeit bewegen. Die Tatsache, dass mit Hilfe des Zeitwellen-Teleskops die Andromeda-Galaxie an ihrem aktuellen Standort sichtbar wird, bewies, dass die sie übertragende Wellenform eine instantane Geschwindigkeit hat ;  d.h. das sie immer,  sofort und gleichzeitig an allen Orten im Universum verfügbar ist.  Zudem stellte sich heraus, dass diese neue , unbekannte Strahlung der Torsionswellen weder Masse noch Energie transportiert.  Sie ist reinste  Information, bestimmt aber bestimmt die Massen und Energien.

Die Träger dieser Information sind verdrillte Wellen  :  Torsionswellen.  Die reine Information dieser Strahlungsart ist codiert in einer Links- oder Rechtsdrehung –   und   dabei   wie gesagt weder Materie noch  Energie.  Sie ist nicht messbar,  da sie mit keinem Messgerät  wechselwirken kann.  Der Wechsel von links- auf  rechtsdrehend oder umgekehrt,  die Modulation,  erfolgt  ohne Energieaufwand.  Erst wenn  eine Symmetriebrechung  (SU 2)  im Vakuum stattfindet, wird Energie freigesetzt.  Das Übertragungsmedium der Information ist der Raum selbst, das physikalische Vakuum.  Als  Eigenschaften hat das Vakuum  einen Wellenwiderstand von 377 Ohm, eine frequenzabhängige Dämpfung der Transversalwellen und eine endliche Geschwindigkeit von 300 000  Km/Sec.  Diese ‚Material‘-  Eigenschaften wären nicht gegeben,  wenn im Vakuum   ’nichts‘   vorhanden wäre.

Im Verhältnis zu den Feldern von Torsionswellen ist das physikalische Vakuum ein holographisches Medium, das die Information einer Änderung von einem Ort auf alle anderen  Orte  instantan  d.h.  augenblicklich und verzögerungslos überträgt. Wie bereits ausgeführt :  der Wechsel, die Modulation von links- zu rechtsdrehender Torsion und umgekehrt  erfolgt  energielos, hat aber reale energetische Auswirkungen !    Möglich und sichtbar wird dies bei stärkeren impulsartigen Modulationen in  – dadurch  nutzbaren Energiebereichen  -, wenn im physikalischen Vakuum ein Symmetriebruch stattfand, der reale Energien freisetzt. Dieser Vorgang kann als  Schnittstelle  zwischen  physischer  Welt und  Quantenvakuum  bezeichnet werden.

Hierzu eine noch genauere Aussage vom Institut für Mathematik und Elektronik in Moskau : ……. ‚  Die Torsionsfelder übertragen Informationen jedoch nicht energetisch. Ein äußeres Torsionsfeld eines Objektes kann die innere Spinstruktur  oder Drehachse ändern, ohne dafür Energie aufzuwenden. Darin besteht das Wesen des Informationscharakters des Torsionsfeldes. Aber die Änderung der Spinstruktur eines Objektes hat wiederum zur Folge, dass die physischen Charakteristika,  welche mit seiner Energie verbunden waren,  sich ändern.  Das ist eine sekundäre,  jedoch bereits eine energetische Konsequenz.  Dies sind die Ergebnisse, die auf einer streng  physikalischen  Ebene  gemessen  wurden.‘   –  Zit. Gratschow

Torsionswellen können durch Rotation eines Teilchens entstehen –  im Mikrobereich –  bei Quantenobjekten wie den Elektronenspins wie auch – im Makrobereich –  bei astronomischen Objekten wie  Sternen  oder Galaxien. Der Vektor der jeweiligen Torsion wird in axialer Richtung erzeugt und trägt die Information in Form einer Amplitude  =  Intensität   und   eines  Bits   =  Orientierung  +/-.   Der Grund dafür, dass sich die Information via Torsionswelle quasi  instantan ausbreitet,  liegt in der extrem hohen Dichte des physikalischen Vakuums.  Diese das Universum füllenden, kosmischen Torsions-Wellen-Strahlungen der  Neutrinos geben permant  pro Sekunde und pro Quadratzentimeter  ca.  60  Milliarden  Impulse.

Auch in der klassischen Schulphysik kann das Vakuum nicht einfach nur ein leerer Raum sein, wie sollten sonst virtuelle Teilchen fortlaufend im Vakuum entstehen und wieder verschwinden ?  Man sollte sich angewöhnen das Vakuum als einen  superfluiden Äther  zu begreifen, der aufgrund sehr hoher Dichte  (Planck’sche Dichte der Energie des Vakuums  =  10. hoch 99  g/cm h  – n. Wheeler ) ein Medium ist, das sich mit einer extrem  hohen  instantanen Wellengeschwindigkeit ausbreitet.

Genau davon war auch der Physiker J.C. Maxwell  (1831 – 1879)  überzeugt, der die Grundlagen des Elektromagnetizismus mit ursprünglich 11 Gleichungen schuf. Seine Nachfolger erlaubten sich die 11 Gleichungen Maxwells auf nur 4 zu reduzieren, um damit in der beginnenden Elektroindustrie am Ende des 19. Jahrhunderts, den Ingenieuren dieser Zeit die Berechnungen von Generatoren und  Leitungen zu erleichtern.    Quaternionen  –  als weiterentwickelte komplexe Zahlen, –  die statt einer, drei  imaginäre Zahlen beinhalten, waren auch damals schon  die ideale  mathematische Grundlage für die Berechnungen von Torsionen in der Wirbelphysik – z.B. für Solitonen, Plasmonen, Torkados, Kugelblitze  etc.- , die  aber aus genanntem Grunde  nicht  berücksichtigt wurden.   Russische Physiker hatten hier früh erkannt,  dass diese zu sehr vereinfachten  Maxwell-Gleichungen die Effekte von Drehungen nicht beschreiben konnten.  Sie haben sich länger und intensiver als die westlichen Kollegen um das Verständnis von Torsionseffekten wissenschaftlich bemüht. Die Anzahl der Publikationen über Torsionsfelder übersteigt heute ( 2018)  bereits   150 000.

Mit Torsionswellen-Generatoren ist es schon seit längerem möglich eine immer gleiche Torsionswelle technisch zu erzeugen und ihre Wirkung nachzuweisen. Ein abgeschirmtes Torsions-Pendel wird  z.B. unter dem Einfluß eines Torsionsfeldes in Bewegung versetzt.  Da dies richtungsabhängig geschieht, lassen sich  auf experimentellen Wege  Rückschlüsse auf die Wirkungen eines rechts- oder linksdrehenden Torsionsfeldes  ziehen. Da  die russischen Forschungen sich teilweise noch in einer Anfangsphase befinden, ergaben sich leider auch Hinweise, dass  bestimmte Torsionswellen negative Effekte auf menschliche Körperzellen auslösen können. So kam es vor, daß Wissenschaftler an exotischen Krebsformen verstarben oder sich andere in der Medizin noch gänzlich unbekannte Krankheiten  ausbildeten.

Im Folgenden sind einige  unterschiedliche Beispiele für bereits angewandte Torsionsfeld-Technologien beschrieben,  die aber  für den Menschen  nützlich sind.   Wichtig dabei zu  wissen   :   Die Methoden der Torsionsfeld-Technologien sind generell effizienter als  elektromagnetische Methoden.

WHISKY – GLAS

Schon mit den einfachsten Torsionsfeld-Generatoren konnten erstaunliche Ergebnisse erzielt werden. So stellte man ein Reagenzglas mit Whisky gefüllt vor ein Reagenzglas mit Wasser und schickte dann mit dem Generator eine Stunde lang Torsionswellen erst durch das Whisky-Glas und dann das dahinter stehende Wasser-Glas.  Das Ergebnis war,  dass  auch das Wasser nun nach Whisky schmeckte.     –     In einem ähnlich aufgebauten Versuch in der Schweiz sandte man Laserlicht zuerst durch ein Glas, gefüllt mit flüssigen Narkosemitteln  in  ein  dahinter stehendes Wasserglas.  Das Wasser übernahm dessen Information d.h. die chemische Wirkung des Narkosemittels zu 80 %, ohne die Nebenwirkungen des originalen Narkosemittels

TOXIKOLOGIE

Homöopathische  Verdünnungsschritte  reduzieren den elektromagnetischen Anteil  und  potenzieren  den  torsionsfeld-induzierten  Anteil nach dem Naturprinzip :  Je weniger Materie und  Energie im Hintergrund verbleibt, desto mehr  wird der Anteil von  Information in den Vordergrund gerückt.

Theron Randolph nutze dieses in der Toxikologie bekannte Prinzip.  Er fand heraus, dass ganz bestimmte Verdünnungs-Schritte das exakte Gegenmittel zu einem bestimmten  Gift waren.  Andere Verdünnungs-Schritte wirkten dagegen wiederum ebenfalls toxisch.  Innerhalb der  homöopathischen Verdünnungsreihe gibt es demnach verschiedene   ‚Fenster‘  in dem das Mittel als Gegengift zu dem Gift wirkt, von dem es ursprünglich stammte.  Die informatorische  (torsionsfeldabhängige)  Frequenz eines definierten Verdünnungsschritts hat wieder die gleiche energetische Wirkung wie das molekulare Ursprungsmittel  jedoch ohne dessen Nebenwirkungen.

NANO -STRUKTUREN  des  GEDÄCHTNISSES  von  WASSER

‚Wasser ist in der Lage die energetischen Frequenzsignale gelöster DNA zu speichern und diese Signale –  durch Quanten-Informationsfelder  –  beizube- halten, selbst wenn die gelösten Moleküle entfernt werden.‘     Luc  Montagnier,  Paris

 

AUDIO – PSYCHO – PHONOLOGIE   nach   TOMATIS

Die über einen elektronischen Hörsimulator akustisch applizierten hohen Frequenzen der Stimme der leiblichen Mutter  (  im vorgeburtlichen Modus ab 8000 Hz. )  sind ein holotropes Therapeutikum mit breitem Wirkungsspektrum. Seit den 1960 ziger Jahren handelt es sich bei der Audio-Psycho-Phonologie  –  als psycho-pädagogischem  Horchtraining –  um eine durch Informationswellenmuster von Quanten  induzierte, holistische Technologie –  die über eine informatorische Umkodierung  psycho-neuro-physiologischer Regulationen der DNAs   –  vom Vestibulum und der Cochlea des  Ohres ausgehend –  eine  ‚Restitutio ad Integrum‘ einer  Person erlauben.  Es gibt einige klinische Kontraindikationen in der Anwendung,  die  – wenn sie beachtet werden –  aber  gut  beherrschbar sind.

 

TIME- WAVER -TECHNOLOGIE  /   INFORMATIONSFELD-MEDIZIN

Expertensystem für Informationsfeld-Analyse  – Balancierung / Optimierung nach   Heim / Kozyrev / Schmieke

Grundlage ist das quantenphysikalische Informationsfeld, dass psychische und materielle Prozesse verbindet und steuert- im Sinne der Dimensionen 5./6. und 7./8. nach Heim.  Auch die Quantenphysiker wie  N. Bohr,  E. Schrödinger und  B. Heim,  Biologen wie R. Sheldrake und  Psychotherapeuten  wie C.G. Jung vertreten diese Ansicht. Sie alle sehen nicht Materie und Energie sondern die  Information als die Grundlage der Wirklichkeit und  bezeichnen diese als als potentielle Information, als morphogenetisches Feld oder als kollektives Unbewusstes.

Nach den astrophysikalischen Forschungen von Kozyrev hat die Zeit dabei eine Schlüsselrolle zwischen Materie und  kosmischem  Informationsfeld.    ‚ Zeit ist die Kraft, die aus einer Ursache eine Wirkung entstehen lässt.‘

Die Muster der Torsionswellen enthalten die Informationen über jeden quanten-physikalischen Vorgang im Kosmos.  Über den Einfluss von Zeitwellen entsteht aus einer reinen Information über die Lichtquanteneffekte von Photonen ein materieller Vorgang. So erzeugt auch umgekehrt jeder materielle Vorgang ein Muster in der Zeitwelle im kosmischen Informationsfeld  das fraktal-holographischer Natur ist und jede Information im Universum konstituiert.

Die Time-Waver-Technologie der Analyse des kosmischen Informationsfeldes besteht dabei  aus  2  Methoden.  Die  1.  Methode verwendet einen sogen. Lichtquantenresonator  bei dem ein gepulster Laserstrahl, der sich wie ein einzelnes Photon verhält im Winkel von 45 Grad auf einen halbdurchlässigen  Kozyrev- Spiegel gelenkt wird.  Durchquert der Photonenimpuls den Spiegel, wird eine binäre  ‚1‘  erzeugt;  eine Reflektion des Photonenimpulses liefert den Wert  ‚0‘.  Die Entscheidung darüber ob  ‚1‘ oder ‚0‘  ist  somit ein  Quanteneffekt, ohne materiell-energetische Ursachen also eine reine Information.

Zur Abschirmung der umgebenden Zeitwellen-Strahlung eignet sich nach Kozyrev  Granit und Aluminium am besten, da bei diesen Materialien der Reflexionsgrad der Zeitwellen-Strahlung bei 100 % liegt. Auf diese Weise entsteht auf der zentralen Achse eines  Kozyrev-Spiegels ein Feld mit einer  ‚verdichteten Zeitflussdichte‘. Dieses verdichtete Zeitkontinuum ist mit allen anderen Orten im Universum verbunden, so dass  – unabhängig von der Entfernung  –  damit eine direkte Übertragung der Information zwischen den Orten möglich ist.  Die lokalen Zeitwellen innerhalb des Aluminium-Spiegels werden quasi  kurz geschlossen, so dass nur der Einfluss der globalen Zeitwellen übrig bleib,  die  alle Lebewesen und alle physikalischen Prozesse miteinander verbindet.

Nach der  geometrischen,  einheitlichen Quantenfeldtheorie des Universums von Burkhardt Heim lässt sich in den  ’scheinbar zufälligen‘ Quantenentscheidungen der Photonen die Information in ihrer reinsten Form ausdrücken. Ordnet man den Informationsfluss der Lichtquanten einem definierten Objekt zu,  kann man es im Informationsfeld  lesen (Dimension  7./8. nach Heim)   Auf diesem Weg lassen sich  in  umgekehrter Richtung auch beliebige Informationen ins  kosmische Informationsfeld einschreiben.

Die  2.  Methode stellt einen  bloßen Vergleich zwischen zwei physikalischen  Schwingungen dar. (Dimension 5./6. nach Heim)  Dazu verwendet der Time-Waver zwei unabhängige radionische Rauschdioden , bei dem die Schwingung eines Menschen bzw. eines Objektes mit einer ausgesuchten Schwingung aus Datenbanken verglichen wird.  Diese werden von der Computer- Software ausgewertet und in einer Optimierungsliste zusammengefasst. So lassen sich  Störungen im Informationsfeld finden,  analysieren und mit  neuen  Mustern balancieren  bzw.  harmonisieren.

Die Time-Waver -Technologie kommuniziert dabei  – wie beschrieben – nicht direkt mit dem Klienten sondern  durch das augenblicklich existierende Quantenfeld ausschließlich  mit dem jeweiligen Informationsfeld eines Klienten.  Ausgehend von der einheitlichen Quantenfeldtheorie Heims, in der alle quantenphysikalischen Prozesse als Schnittstelle ins kosmische Informationsfeld geometrisch berechenbar wurden,  arbeitet der Time-Waver auf den genannten zwei  Ebenen.  Die Time-Waver-Technologie wird damit zu einer apparativen Methodik der Wechselwirkung zwischen dem menschlichen Bewusstsein des Anwenders und  dem des kosmischen Informationsfeldanteils eines Klienten,  im Sinne eines Zugriffs auf  universelles  reines Wissen.

 

11.  Quanten-Heilung  durch  den   In-der-Zeit-Zurück-Effekt   (als Reversed-Time-Programmierung,  als RESET der DNA ) ,  im Zugriff  auf  evolutionär  gespeicherte  Ur-Informationen

Wie wir gesehen haben, gehen die quantenphysikalischen Grundlagenforschungen heute davon aus,  dass alles – somit auch das Ich-Konstrukt des Menschen – aus Informationen besteht.  Wirklichkeit und Information ist dasselbe.

Schon früh wurde erkannt, daß die ganze Natur ob lebendig oder nicht aus natürlichen Resonanzen besteht. So entdeckte der russische Ingenieur Georg Lakhovsky 1924, daß alle lebenden Zellen bei Pflanzen, Tieren, Menschen einschließlich pathogener Mikroben,  Parasiten fähig sind, elektrische Wellen zu senden und zu empfangen, die sich  als  Resonanzen ausbreiten. Die Fähigkeit sowohl Sender wie Empfänger von Oszillationen sehr hoher Frequenzen zu sein, eröffnete die wissenschaftliche Erkenntnis nach der kranke Zellen mit resonanter Elektrizität behandelt werden konnten. Er entdeckte auch, daß organische Zellen, die eine Krankheit verursachen, andere Frequenzen produzieren als normale oder gesunde. Wenn man die Amplitude ( nicht die Frequenz)  der Oszillationen der gesunden Zellen erhöhte, konnte man die von den kranken Zellen produzierten Oszillationen überlagern und damit abschwächen, was  die Pathologien auf Zellebene beendete.
In den 1970er Jahren fanden gleichfalls russische Wissenschaftler im Rahmen von Untersuchungen zur Quantenverschränkung von Elementarteilchen heraus, dass elektrische Impulse sogen. Zeit-Quanten entfalten, die sowohl  in die Zukunft wie in die Vergangenheit wirken und dies gleichzeitig.
Jedes Elektron A erhält vom Elektron B – in der Wirkung eines Feed-Backs – die Anregung wieder zurück, die es selbst ausgesandt hat und zwar zeitgleich. Entscheidend dafür, ob der Energiestrahl in die Zukunft oder in die Vergangenheit wirkt, ist dabei die Polarisierung der Schwingung.  Elektronen und Protonen – als die kleinsten Einheiten geladener Massen – sind eine nie versiegende Energiequelle;  ihre Energiestrahlung wird in Form einer longitudinalen Schwingung gepumpt,  geht in der Zeit zurück und verstärkt sich sogar dabei, weil sie ihrer Quelle – der Urform – näher kommt und damit noch mehr wechselwirkende Energie zur Verfügung steht.

Damit Elektronen auf hohe Geschwindigkeiten kommen, müssen die Kräfte von außen, von Photonen übertragen werden und mit steigender Energie der Photonen erhält das Elektron kontinuierlich mehr dieser Photonenenergie zu seiner eigenen Verwendung.

Das DNA-Gedächtnis baut die Organismen so auf, das ein bestimmtes Maß an räumlichem Abstand und Distanz, für den Informationstransfer bevorzugt wird.  Die über Bewusstseinsformen vom Geist gesteuerte Auswahl der Ziele, geschieht über das Auspendeln der Abstände von den Zentren, die der Quelle und dem Ziel entsprechen. Das heißt, wenn mein Bewusstsein ein Ziel ausmacht, dann ist damit erst einmal ein bestimmter Raum definiert und wegen der Verschränkung in der Zeitachse auch die Raumzeit betroffen.

Zusammengefasst:  Je näher die Beziehung an der Urform der Energie festmacht, desto größer ist der Kraft-Transfer, desto höher ist die Frequenz, desto mehr Dimensionen sind eingebunden und desto machtvoller ist der Austausch von Informationen.  Je näher unsere Elektronen – d.h.  WIR ! – dem Kern aller Dinge kommen, desto mehr sind wir der Herr aller Dinge, denn die Urform ist die oberste Instanz.  Dieser Vorgang läuft – via Zellfunk – in der DNA, den Zentriolen, den Mikrotubuli  ständig  ab und organisiert sich selbsttätig.
Das heißt aber auch, der Energiestrahl geht in die Zeit – VOR  DER  KRANKHEIT –  zurück und sorgt dafür, dass die Zell-DNA durch eine De-Differenzierung wieder ihrem Urzustand  näher kommt;  der Materia,  der Mutter aller Dinge mit dem Wissen der Vergangenheit.
Dabei sind es vor allem die Torsionswellen der Eigenrotation der Kerne  des Spins,  die die Bindungen in den Molekülen verändern und die evolutionär früheren Informationen erreichen.
Mit spezifisch aufgebauten Torsionsfeldern können die Zeitkomponenten der Spinstrahlung so in  Richtung Vergangenheit oder Zukunft geführt und als Raum-Zeit-Muster synchronisiert werden.  Heilungen bedienen sich dieses biologischen Zeit-Relais – eines Zeit-Sprunges in die Vergangenheit –  so dass Rückgriffe auf bereits früher angelegte elementarere Bindungsresonanzen stattfinden können.  Zellen und Organe nehmen in der Tomatis-Therapie den durch die mutterstimmlichen Frequenzen imprägnierten Lebensklang auf und geben ihn weiter.  Die Zell-DNA  ‚erinnert‘  sich so an ihre ursprüngliche,    kohärent-harmonische Gestalt – oft   im  ‚goldenen Schnitt‘  – und regeneriert sich dementsprechend.

Bekanntermaßen beträgt der Rhythmus der Alphawellen  des menschlichen Gehirns 8 HZ pro Sekunde ( entspannte Wachsamkeit)  , was  auch der elektromagnetischen Pulsation der Erde der sogen. Schumann Resonanz von  7,83 HZ  näherungsweise  entspricht. Hippocampus und  Limbisches System – als dem kortikalen  Sitz der Gefühle –   benötigen diese  ‚ irdische Resonanzfrequenz‘ und bevorzugen sie als die biologisch-normale !   Ein 54-faches von 8 HZ ergibt 432 HZ,   das ist  der  !  einst  früher !    gültige  Referenz- und Kammerton, der die Harmonie  psycho-physiologischer Schwingungen in Musik und Architektur ausmachte.  Nur bei dieser Resonanzschwingung ist der Mensch im  genauen Einklang mit der Natur, mit sich selbst und  dem Kosmos, was heute von den Initiatoren  der  ’neuen Weltordnung‘  nicht mehr erwünscht  ist.

Aus diesem Blickwinkel  betrachtet, bedeutet dann Störung:  eine Bindungs-störung zwischen den Molekülen, die keine Resonanzen mehr zuläßt.  Durch die Wiederherstellung der adäquaten Bindung  werden die notwendigen Sender- und Empfängereigenschaften zwischen den Molekülen wieder ermöglicht. Dies gilt sowohl im Mikrobereich wie für den Makrobereich.
Der Organismus rekrutiert auf diese Weise evolutionäre Urinformationen durch einen Vielzahl elektromagnetischer bzw. elektroschwacher Kräfte und verändert damit die Konfigurationen von Proteinen und Enzymen.

E X K U R S  :

Das  intelligente Design der molekularen Manufaktur der  Aminosäuren bei  der Protein-Biosynthese in der Zelle.

Bei Stoffwechselprozessen von Eiweißen aus  AMINOSÄUREN – der Basis zellulären Lebens – werden die chemischen Eigenschaften von ihren Seitenketten bestimmt. Deren unterschiedliche elektrische Ladungen entscheiden über die Struktur und Funktion der späteren Proteine, die z.B. die Aktivität regulatorischer Prozesse oder die katalytischen Eigenschaften von Enzymen beeinflussen. Die rund 30 000 unterschiedlichen Protein-Arten werden aus nur 20 verschiedenen Aminosäuren zusammengesetzt aufgrund wiederum der Eigenschaften ihrer Seitenketten.                                                                Anfangs entstehen aus den Aminosäuren durch Decarboxylierung die  AMINE, die als Mediatorstoffe oder als Neurotransmitter wichtige Funktionen erfüllen. Aus langen Ketten von Aminosäuren werden hoch komplexe Proteinstrukturen – sofern in richtiger Reihenfolge angeordnet – zusammengefügt. Wobei ihre späteren Funktionen sich aus der drei-dimensionalen Form des Proteins ableiten lassen . Sie erfüllen fast alle Alltags-aufgaben der Zelle, von der Herstellung des Zytoskletts bis zum Enzym. Diese Zusammensetzung erfolgt meist nach dem Prinzip von Schlüssel-Schloss, das die chemischen Reaktionen ermöglicht.                                                                        Bereits eine einzelne Zelle besteht aus Tausenden von Proteinen. Die richtig zusammengesetzte  Abfolge der Aminosäureketten ergibt – wie bei den Buchstaben des Alphabets –  den Satz des chemischen Sinns des jeweiligen Proteins. Bei falscher Anordnung werden die Aminosäureketten über Glutamat und Aspartat im Harnstoff-Zyklus wieder abgebaut.                           Jede Aminosäure trägt am  a-C-Atom eine Aminogruppe, einen Carboxy-Rest, ein Wasserstoffatom (H) und einen organischen Rest (R).   In wässriger Lösung und bei neutralem  PH-Wert  liegen Aminosäuren nicht als elektrisch-ungeladene Moleküle vor , sondern als di-polare IONEN  sogen. Zwitter-Ionen : die Aminogruppe ist protoniert (NH 3+) und die Carboxy-Gruppe ist dissoziiert (CO-O -).  Alle Aminosäuren besitzen mindestens  2  – p-K-a – Werte und einen isoelektrischen Punkt, an dem sich die Ladungen kompensieren, so dass Aminosäuren nach außen immer elektrisch neutral bleiben.

Aminosäuren haben von sich aus alleine nicht die Fähigkeit sich zu biologisch sinnvollen Sequenzen zu organisieren ohne genetische Informationen aus der DNA !  Die biochemische Prädestinations-Lehre  (1960 – 80)  ist falsch, da nachgewiesen wurde, dass die Proteine eben nicht durch chemische Anziehungskräfte zwischen zwei Aminosäuren geformt werden. Der hoch-komplexe architektonische Aufbau der 3-dimensionalen Proteine wird durch die Baupläne, die im anderen großen Zell-Molekül, der DNA gespeichert sind, bestimmt. Die 3 Milliarden Elemente umfassende  DNA- Doppelhelix-Struktur ist voller Informationen, die sich durch die Abfolge der Verbindungen  A /  T –  C / G – vermitteln. Diese stellen die Bauanleitungen für die Zusammenstellung der Aminosäureketten zu den Proteinen dar. Die Sequenz dieser Basenpaare bestimmt das endgültige Design !   Es ist die chemische Codesprache des Lebens und das komprimierteste und differenzierteste Speichermedium des Universums.

Die zum Bau der 1.  lebenden Zelle notwendige Information kann  N I C H T durch bloßen Zufall entstanden sein. Dies wäre so, als würde jemand durch wiederholtes Ausstreuen von Buchstaben des Skrabble-Spiels einen Satz aus Shakespears Hamlet bilden wollen.                                                                                      Bereits auf der Ebene der einfachsten Zelle,  gibt es daher nicht die geringste Wahrscheinlichkeit für die Entstehung von Leben durch  chemische Evolution. Ohne die Informationen aus der DNA findet keine Selbst-Replikation der Zelle statt und erst mit   ihrer Selbst-Replikation zur zweiten Zelle, kann die natürliche Selektion – im Sinne Darwins –  greifen.      Die intelligente Planung  durch die DNA beginnt somit bereits  in der 1. Zelle !   Aus ihr entwickelt sich eine Art von molekularem Protein-Motor  – einem Außenbordmotor durchaus ähnlich – dessen Komplexität nicht weiter reduzierbar ist.  Würde auch nur ein einziges Teil des ‚bakteriellen Geißelmotors ‚ des Proteins fehlen, würde er nicht mehr funktionieren.

Zu Beginn der Transkriptions-Phase   wickeln sich die DNA-Stränge auf, um die genetischen Anweisungen   (A/C/G/T)   freizulegen, die für die Erstellung eines Proteins nötig sind.  Eine 2. molekulare Maschine kopiert diesen Vorgang,  indem sie ein Messenger-RNA Molekül fertigt.   Nach Abschluß der Transkription  wird der RNA-Strang durch einen Kern-Komplex transportiert – eine Art  Import-Export-Schleuse – zum  RIBOSOM  als dem katalysierenden Übersetzer der Information. In einem 3. Teil der molekularen Proteinfabrik wird das Ribosom befestigt   – mit einer Art Fließband – wo zur Kette der Aminosäuren noch andere Zellteile angefertigt werden.  Für eine Translation bei der Protein-Biosynthese sind demnach 3 Schritte notwendig :  der Bote ( die mRNA) – der Übersetzer (das Ribosom) – und die eigentlichen Informationen (die Aminosäuren).   Die nun fertig montierte Kette durchläuft eine Art Tunnel, der sie in ihre endgültige Form drückt und wieder andere molekulare Maschinen eskortieren die fertige Proteinkette an den endgültigen Ort ihrer Verwendung.                                                                                         Ein höchst intelligentes Design molekularer Manufaktur der Evolution mit einer inneren Logik zur Schaffung  spezifisch-wiederkehrender,  biologischer Muster.

 

12.    Die DNA ist ein biologischer Supraleiter,  dessen Zell-Funk durch die Sprache moduliert wird.

Die Mehrzahl  reduktionistisch denkender Wissenschaftler betrachten den Teil der DNA,  der zur Eiweißsynthese benötigt wird  (ca. 4%),  mit einer nur mechanisch sich vollziehenden Transkription – dem  ‚Abschreiben‘  einer Basenabfolge der DNA in Boten-RNA – und bezeichnen den noch nicht zuzuordnenden Rest von 96 % als Müll  !   (Junk-DNA).

Die DNA ist aber nicht einfach nur ein Faden aus Milliarden von Nukleotiden, sondern besitzt bemerkenswerte  elektromagnetische Eigenschaften  z.B elektrische Leitfähigkeit, Verarbeitung elektromagnetischer Wellen, Speicherung als Solitonen  u.a.m.  Elektro-statische wie auch variable Feldstärken beeinflussen das komplexe Ganze der DNA, die deshalb als mechanisches  UND    als elektromagnetisches Schwingungssystem betrachtet werden muss. Die Forschungserkenntnisse von P. Garjajev weisen zudem darauf hin, dass  der vollständige Gen-Code eines Organismus nicht allein im DNA-Molekül selbst verortet sein kann  ( siehe :  Phantom-DNA-Effekt).

Bei den Entdeckungen des Urzeit-Codes von Günter Ebner und Heinz Schürch (Ciba-Geigy, 1988)  setzten diese Getreide und Fisch-Eier einem elektro-statischen Feld aus, konnten Wachstum und Ertrag massiv steigern und schon längst ausgestorben geglaubte Urzeitformen des Erbgutes reaktivieren.  Durch die Elektro-Felder wurden keine Gene verändert oder gar manipuliert, sondern nur deren epigenetische Expression wieder angeregt  resp. stillgelegt ohne die Erbinformationen selbst langfristig zu verändern !     Dies stellt einen Schlüssel  dar  für die Lösung der Ernährungsprobleme der Dritten Welt zur Wachstums- und Ertragssteigerung bei Pflanzen und Tieren ohne gentechnische Manipulationen !   Nach diesen Erkenntnissen lässt sich die Aussage machen, dass  die elektromagnetischen Felder  mit den Protein-Matrizen der DNA über die morphogenetischen Felder dynamisch in der Zeit wechselwirken.

Im Bezug auf diesen Urzeit-Code-Effekt  (Ciba-Geigy, 1988)  sieht Ulrich Warnke, Universität Saarbrücken, diesen Effekt innerhalb von Organismen bereits verwirklicht.   Zit. ‚ Man kann die Arbeitshypothese postulieren, dass die immer wieder auftretenden  De-Differenzierungen und die Stammzellbildungen der Nerven- und Muskelzellen innerhalb unseres Organismus allein durch  die elektrischen Potentialaktivitäten ( Aktionspotential / Ruhepotential im Wechsel)  entstehen, quasi als ein  RESET der Reversed-Time-Programmierung der DNA.  Auch die Wundheilungen durch Verletzungspotentiale gehören in diese Rubrik.  Diesem Prozess liegen quantenphysikalische Mechanismen zugrunde, die man hypothetisch plausibel formulieren kann, deren Beweis z.Zt.  aber noch aussteht.  Dieses Verfahren zu optimieren, würde in der Medizin einen enormen Informationszuwachs bringen.‘    Zit. Ende

In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu verstehen , dass die DNA in ihrer komplexesten Form  eine im Zellkern eingebettete stehende Soliton-Welle ist. Sie  befindet sich  hier in einem besonderen  Raum-Zeit-Zustand und   NUR  ZUM  GERINGEREN  TEIL   in der uns vertrauten  RaumZeit.

Die bekannte Unschärferelation  (Teilchen oder Welle)  der Elektronen ist  auf die DNA übertragbar und auch  für sie gültig !  Mit reduktionistischen Begriffen ist es nicht mehr erklärbar, wie  in der Transkriptionsphase bei einer Resonanzfrequenz von 150 MegaHz auf kleinstem Raum und in  kürzester Zeit  sich die DNA  auf- und abspult !   Eine  tragfähige Erklärung dafür ergibt sich erst dann, wenn man akzeptiert, dass die DNA in einem transdimensionalen Kanal über die 4-dimensionale RaumZeit hinaus in einen organisatorischen Hyperraum reicht  ( Einstein-Rosen-Brücke)  und als  Schnittstelle zu diesem Hyperraum aufgefasst wird.  Im Hyperraum sind dabei die Programme abgelegt über die  die DNA auch selbst verfügt.

Die Baupläne der DNA, die über Triplett-Konfigurationen abgelegten Basenfrequenzen, stellen dabei den Schlüssel der Hardware des DNA-Codes dar.  Diese kalibrieren mit den ‚Blaupausen‘  im Hyperraum  (Dimensionen X5/X6  u.  X7/X8  nach Heim).   Das geistige Korrelat dieses Prozesses ist über elektroschwache Wechselwirkungen angebunden,  so dass man mit elektromagnetischen Messmethoden nur ihre Schatten –   quasi nur indirekt  –  wahrnehmen kann.  Das Agens dieses geistigen Korrelats ist  NICHT  in der 4-dimensionalen RaumZeit abgelegt, sondern in der Meta-Ebene virtueller Quanten im Hyperraum,  vergleichbar mit der Software des Internets.

Im übrigen stellt die Resonanzfrequenz von 150 MegaHZ eine maximale Stimulation der Biophotonen dar.  Ausgerollt beträgt die Länge der DNA ca. zwei Meter.  300 Millionen Meter Lichtgeschwindigkeit pro Sekunde geteilt durch  2 Meter DNA- Länge ergibt 150 Millionen HERZ,  also 150 MegaHZ  bei denen sich die  Denk- und Heilprozesse beschleunigen.

Der ‚inaktive‘ Teil der DNA, oft noch als DNA-Junk bezeichnet, der aber 96 % ausmacht, dient in der beschriebenen Weise als Sender, Empfänger und Speicher für Informationen vom und zum Hyperraum.  Einige Wissenschaftler haben dies bemerkt und verkünden jetzt ;  ‚dass ein weit größerer Teil unseres genetischen Codes biologisch aktiv ist als bisher angenommen.‘

In einer Studie von E. Birney / Cambridge wurde festgestellt, dass die ‚Junk-DNA‘  mindestens 4  Millionen  aktive ‚GENSCHALTER‘  aufweisen, die ähnlich wie Dimmer-Schalter funktionieren.  Bereits sehr geringe Veränderungen an diesen Schaltern, wie sie durch Umwelteinflüsse ausgelöst werden, können zu Schädigungen oder Krankheiten führen.  All dies hat Auswirkungen auf die RNA,  die sogen. Histon-Proteine und die epigenetischen Vorgänge, die zu Veränderungen der DNA führen.  Toxine und Zusatzstoffe in  industriell gefertigten Nahrungsmitteln, genmanipuliertes Getreide, skalare Strahlungen und zahllose Umweltgifte lösen vielfältige, negative Reaktionen innerhalb der nicht-kodierenden DNA aus.

Durch eine künstlich vergiftete Umwelt  ( Schwermetalle,  Morgellons in der Atemluft,  HAARP-Skalarwellen , psychotronisch-elektromagnetische Waffen  genetische mRNA Impfungen des Pentagon)  werden wirksame emotionale und somit verhaltensverändernde Software-Programme in die DNA eingefüllt, um die evolutionär-natürlichen, biologischen Programme der menschlichen DNA zu unterdrücken bzw. umzuprogrammieren.  In den Händen neo-faschistischer Ideologen z.B. der bio-technologischen Mensch-Roboter-Kybernetik operanter Konditionierung von Scientology / Dianetics oder der Fremdsteuerung durch künstliche Intelligenz der CIA  /MK Ultra / NSA / DARPA   ist die DNA als Bio-Chip-Computer in der Gefahr als Bindeglied für eine totale  elektronische  Programmierbarkeit von Menschen missbraucht zu werden.  So sind  z. B.  die  vom Pentagon finanzierten Geheimprojekte der DARPA zu transhumanistischen Manipulationen mit ambitionierten Forschungen weit fortgeschritten :  Human Maschine Interfaces (HMI) – Silent Talking (Auslesen von EEG Mustern),  Molekulare Nano-Bots (MNT),  humanes künstliches Chromosom (HAC),  humanoide Roboter .

Seit Jahrzehnten bestehende psychotronische Waffensysteme, die  – ähnlich wie der  Richtfunk – über pulsierte , elektromagnetische Strahlungen alle lebenden Organismen schädigen können – mit der Gefährlichkeit radioaktiver Strahlung durchaus vergleichbar – , die  mit 10 000  Microwatt pro Quadratmeter und mehr gegen einzelne Menschen eingesetzt werden.  Die Opfer haben dann neuronale oder somato-psychische Ausfälle, Schlafstörungen, Bluthochdruck, Herzinfarkte, untypische Erkrankungen oder versterben aus ungeklärten Gründen.  Opfer dieser psychotronischen Angriffe sollten von Spezialisten Messungen vornehmen lassen und diese  ‚Kriegsverbrechen‘  bei der interalliierten Militär-Kommandatur oder den Außenministerkonferenzen anzeigen, da diese von  ‚ nicht autorisierten Behörden‘  veranlasst sind.

EXKURS   –   Das  PENTAGON  lügt  immer !                                                                          Oder   :  bei der  scheinbaren mRNA-Impfung  gegen  Covid 19  handelt es sich um  die  Injektion  einer   ‚ FRANKENSTEIN ‚-  SPRITZE

Die  Defense  Advanced  Research  Projects  Agency  (DARPA)  des  Pentagon ließ 1991 für den 1. Golf-Krieg  500 000  US-amerikanische und englische Soldaten mit dem genbasierten mRNA-Impfstoff zwangsimpfen. Daraus resultierten später  11 OOO Tote und  100 000  neurologisch Behinderte  Ex-Soldaten ( Golfkriegs-Syndrom).  Die amerikanischen Eliten töteten ihre eigenen Soldaten !  Nach dem Nürnberger Codex , der weltweiten Vereinbarung ethischen Verhaltens in der Medizin,  sind  solche ‚ Feldversuche an Menschen‘ verboten ! Dennoch werden diese seit der Präsidentschaft von Ronald Reagan  als Genetic Engeneering für biologische Waffen  unter Ausschluß der Öffentlichkeit betrieben.  Man sucht immer zuerst das wirksamste Mittel biologischer Schädigung und  danach den dazu passenden  genetischen ‚Impfstoff‘. ( Francis A. Boyle )

In gleicher Weise ist der seit 202O  verimpfte  mRNA Impfstoff – angeblich gegen das Covid 19 Virus – heute bei allen Herstellern – keine klassische Impfung wie die gegen Pocken, Masern, Kinderlähmungen  u.a., wo ein als Antigen inaktiviertes bzw. abgeschwächtes Virus (der sogen. Totimpfstoff) eine Immunreaktion mit Bildung von Antikörpern und  T-Zellen auslöst , um so  eine später möglicherweise auftretende virale Infektion zu verhindern – dies alles wäre zweitaufwändig und teuer  –  SONDERN  :   Der  gentechnisch  manipulierte  ’scheinbare Impfstoff‘ aus mRNA-Stücken produziert aus den Zellen des Virus selbst sogen. Spike-Proteine.   Spike-Proteine  bergen aber  zwei  erhebliche Risiken. Einerseits  können sie  die  Zellen verklumpend zusammenwachsen lassen ;  vor allem an den Wänden  kleiner Kapillargefäße, wo das Blut langsamer zu fließen pflegt, was dann zu Verstopfungen und durch  Thrombose-Bildungen  zu neurologischen Schädigungen führt.  Eine sehr gründliche kürzlich  ( 11/2020)  veröffentlichte chinesische Studie an Tierversuchen  wies  zusätzlich  nach,  das die Thrombozyten, die Blutplättchen, die bei der Blutgerinnung eine wichtige Rolle spielen, die Spike-Proteine am sogen. AC-2 Rezeptor andocken und dort  zu Mikro-Thromben verklumpen lassen,  was bei den Mäusen mit AC-2 Rezeptoren zu Schädigungen an Lunge und Herzen  führte.  Erschwerend kommt hinzu  : Während ein auf normale Weise vom Menschen eingeatmetes Virus  über die Lymphozyten im  feuchten Rachenring, der wie  ein Torwächter die in den  Rachenraum eindringenden Schadstoffe  abwehrt  bzw.  neutralisiert,  wird bei der genetischen mRNA Injektion – es ist keine Impfung -, diese direkt  in die Muskulatur injiziert und  im Körper auf noch  unbekannte Weise verteilt.  Das natürliche Immunsystem des Menschen wird auf diese Weise  –  absichtsvoll ? – völlig  umgangen !  Die massenhaften  mRNA  Injektionen gegen  Covid 19 waren nie als  therapeutische Impfung geplant, sondern sind ein ‚ Feldversuch‘ einer gentechnischen Modifizierung der  DNAs für Millionen von  Menschen mit noch unbekanntem Ausgang. Als sich selbst replizierende (sa) mRNA sind  sie zudem die ideale Plattform für spätere Genmanipulationen, weil die Replikate leicht austauschbar sind und beliebige andere Enzyme eingebaut werden können.  Die  mRNA-Injektionen stellen damit die größere Gefahr dar,  als das direkte Einatmen von  Covid 19  Viren !      Prof. Dr.  Francis A. Boyle, USA  nennt  sie daher  zurecht  :   Frankenstein-Spritzen.

Ende des Exkurses

Ehrlich arbeitende Wissenschaftler erkannten schon vor Jahrzehnten, daß die nicht-kodierende DNA wesentliche Funktionen hat.  Der Sprach-Wissenschaftler  George K. Zipf  (1902 – 1950)  konnte innerhalb der menschlichen Sprachen eine bemerkenswerte Abfolge identifizieren. Er fand, daß die Häufigkeit von Wörtern einer Sprache einer bestimmten Sequenz folgt.  Er konnte feststellen, daß das häufigste Wort in der englischen Sprache 10 mal häufiger vorkommt als das zehnthäufigste und 100 mal häufiger als das hunderthäufigste Wort. Diese immer wiederkehrende Sequenz entdeckte er in allen Sprachen.  Ein Team der Universitäten von Boston und Harvard untersuchte DNA-Sequenzen mit 50 000  bis 2,2 Millionen Basenpaaren und fand heraus, daß eine Sequenz in der‘ nicht-kodierten‘ DNA einkodiert ist, die weitestgehend der Zipf-Sequenz folgt.

Menschliche Sprachen sind von den Stimmbändern erzeugte akustische Phänomene in Wellenform, die als gesprochene Worte von uns dekodiert werden. Wenn ein Wort den Samen für andere Wörter in andere Sprachen legt, können diese zwar verschieden klingen, dennoch wird stets das gleiche Wellenmuster von  Schwingungen  als Information weitergegeben !

Ein russisches Team von Sprachwissenschaftlern um Peter Garjajev konnte nachweisen, daß die Erbinformation mit kohärenter Laserstrahlung ‚gelesen‘ wird. Sie machten bei der Messung von Vibrationsmustern von DNA-Proben diese Entdeckung und fanden zudem, daß die ‚ scheinbar überflüssige‘  DNA den Regeln menschlicher Sprachen folgt – und zwar auf einer grundlegenden Ebene von Gemeinsamkeiten zwischen allen existierenden Sprachen !  Sie verglichen Syntax, Semantik,  Regeln der Grammatik und konnten feststellen, daß die Basenflüssigkeit der DNA einer festen Grammatik folgt. Das Team bestrahlte eine DNA-Probe mit Laserlicht und erhielt auf einem Schirm ein typisches Wellenmuster. Entfernte man die Probe, so verschwand dieses Muster auf dem Bildschirm nicht, sondern blieb als typisches Wellenmuster bestehen, so als ob eine Probe des Moleküls noch vorhanden wäre. Der gefundene Effekt war jederzeit wiederholbar, konnte über Monate anhalten und wird als Phantom-DNA-Effekt bezeichnet.  Die Eigenfrequenz des DNA-Moleküls erzeugt über dieses länger persistierendes Wellenform-Muster ein magnetisiertes Wurmloch im Vakuumraum.  Die DNA verhält sich ähnlich wie ein  LICHTSCHWAMM , der die Photonen seiner Umgebung absorbiert und speichert – im Prinzip einem Schwarzen Loch ähnlich, wenn auch im viel kleinerem Maßstab -. Die Tatsache, daß sich Licht in der DNA – wie  Nahrungsvorrat – speichern läßt, ist ein uns eher ungewohnter Gedanke. Noch ungewohnter ist die Vorstellung das die DNA mit einem unsichtbaren Informationsfeld verknüpft ist, das selbst nicht elektromagnetischer Natur ist und die in ihm enthaltenen Informationen dennoch elektromagnetisch weiter gibt. Das Wellenform-Muster ist wie ein energetisches Duplikat;  woraus sich die Folgerung ziehen läßt, daß der Körper in seiner Gesamtheit über ein energetisches Duplikat verfügen muß, was zu  früheren Beobachtungen von Forschern wie Driesch, Gurwitsch, Burr und Becker paßt, denen zufolge ein Informationsfeld existiert, daß den Zellen vorgibt, was und wo und wie sie etwas zu tun haben.  Die supraleitende DNA  ähnelt damit letztlich einem komplexen, interaktiven Bio-Chip mit einer hohen Sendekapazität von 3 Gigabits, der in der Lage ist syntaktische und semantische Ebenen menschlicher Sprachen zu entschlüsseln und über quantenphysikalische Verschränkungen mit dem zeitlosen Informationsfeld verbunden ist.

Das Team um Garjajev analysierte desweiteren 80 verschiedene Files, die in Computerdateien abgespeichert wurden.  Diese Files fungieren offensichtlich über den transdimensionalen Kanal als Link zwischen dem Zellfunk der DNA in das universelle Informationsfeld,  der X5 / X6 Dimension nach Heim. Durch ein Wiederabspielen der gespeicherten Files entstehen  z.B.  über Klang oder andere Medien,  die Richtungsänderungen der Torsionswellen der Spins, die vom Soliton-Wellenmuster der DNA wiedererkannt werden.   Sie  ‚erinnern‘  sich dadurch wieder an ihre ursprüngliche,  gesunde Beschaffenheit, sofern vorher Schwächen oder Beschädigungen vorlagen und ändern oder korrigieren ihre Wellenmuster in entsprechender Weise.

Die DNA reagiert dabei grundsätzlich  und in  meßbarer Weise auf zielgerichtete Gedanken des menschlichen Bewußtseins.  Glen Rein, London  bewies 1996  experimentell, daß sich mit ultraviolettem Licht der Wellenlänge von 380 Nanometern die DNA  auf-  oder  entrollen läßt, sofern durch intensiv-konzentrierte willentlich-intentionale Gedanken kohärente Hirnwellenmuster erzeugt werden, die die chemische Struktur  der Basen der DNA-Moleküle umwandeln. Auch die Heart-Math-Experimente in Boulder Creek /CA  konnten zeigen,  dass DNA-Moleküle durch bloße Intentionalität verändert werden können.  Der Grad der molekularen Verdrillung der DNA-Helix – hier  aus menschlicher Plazenta –  kann auf der Basis des vom betroffenen Molekül absorbierten ultravioletten Lichts gemessen werden.  Mit dieser Testung lässt sich bestimmen, ob die Doppelhelix-Struktur des Moleküls weniger fest oder fester verdrillt ist.  Je besser die Probanden es verstanden sich  in Herzkohärenz zu bringen,  desto besser konnten sie durch ihre Intention auf die DNA einwirken, in manchen Fällen gesteigert  um bis zu  25%.  Eine nicht in Herzkohärenz geübte Kontrollgruppe konnte trotz starker Intentionen nichts bewirken. Um DNA-Moleküle zu verändern, sind sowohl Intention als auch Herzkohärenz erforderlich.  Man darf nun annehmen, das positive Emotionen dieser Art, die den Grad der Verdrillung der DNA-Helix festigen,  bei der Spontanremission, beim Placebo-Effekt und dem  ‚Glauben‘ an Gesundheit und Langlebigkeit  auschlaggebend sind

Die Wellengenetik erklärt damit erstmalig und logisch nachvollziebar, warum verbale Psychotherapien,  Hypnosen,  Affirmationen,  neurolinguistisches Programmieren,  die Mutterstimmfrequenzen der Audio-Psycho-Phonologie oder ähnliche Verfahren eine so  tiefgehende ,  heilende Wirkung auf den Menschen haben.   Die DNA ist  – wie alles andere in der Realität auch –   ein Wellenphänomen.  Für sie ist es einfach nur natürlich auf Sprachen zu reagieren.

13.  Das Therapeutikum der gefilterten,  mütterlichen Stimmfrequenzen lässt die morphogenetischen Felder und die Sollwert-Regulationen  menschlicher  DNA wieder resonant schwingen.

In besonderem Ausmaß gilt die genannte Reagibilität der DNA-Funktionen auf Sprache natürlich in embryonalen und fetalen Entwicklungsstadien.
Entsprechend strukturbildend und prägend ist die Wirkung der mutterstimmlichen Sprechweise auf das noch Ungeborene.  Aus zahlreichen Zellverbindungen sich selbst aufbauend und entwickelnd, ist der Embryo selber eingetaucht in das Lebensgeräusch der Gesamtheit aller seiner Zellen;  diese schwingen in einem höheren Frequenzbereich aufsteigend von 800 – 8000 Herz.
Intrauterine ‚Umweltgeräusche‘  von Herz,  Magen und Atmung  u.a.,  vor allem aber die individuell- einzigartigen Töne der mütterlichen Stimme – sofern die Mutter zu diesem frühen Dialog bereit ist –  werden für das Kind zu einem molekularen Imprinting des Lebensgeräusches seiner Zellen.

Bis heute ist im Detail noch unbekannt, wie unsere Erinnerung im Gehirn abgelegt wird . Man vermutet einen Mechanismus zur Neubildung von Proteinen, aber alle Versuche zum biochemischen Nachweis sogen. Gedächtnisproteine scheiterten bisher.

Heim, Eccles und andere Forscher kamen zu der Erkenntnis, daß unsere geistigen Fähigkeiten, insbesondere das Gedächtnis nicht primär im Gehirn abgespeichert sind,  sondern daß die DNAs  der Gehirnzellen  nach der Art von Antennen fungieren !   Zit.  ‚ Die neuro-elektro-chemischen Prozesse im Gehirn sind nur der Träger von Informationen,  nicht die Information selbst !  Die Informationen sind im raum-zeitlosen Hyperraum abgelegt, ‚ (Dimensionen X7/X8)  n. Heim.

Als Antennen senden und empfangen sie Gedanken und Erinnerungen aus dem außerhalb unseres Körpers liegenden Hyperraum, einem unsichtbaren und raum-zeitlosen Informationsraum.  Während die Inhalte unseres Kurzzeitgedächtnisses noch als eine Aktivierung von Neuronen im Hippocampus  nachweisbar sind, werden die Inhalte unseres Langzeitgedächtnisses in Form von Nervenverschaltungen im Gehirn dort  lediglich zwischengespeichert.  Ihre endgültige Speicherung erfolgt aber im Hyperraum  (Dimensionen X7/X8  n. Heim )  d.h.  daß eine Verlagerung des Langzeitgedächtnisses aus dem physischen Körper stattfindet.  Somit existieren zwei Arten von Speicherungen,  eine in Körper und Gehirn materiell abgelegte,  elektromagnetische Speicherung und eine immaterielle, informatorische  Speicherung  jenseits  der 4 dimensionalen RaumZeit im Hyperraum aus dem die Erinnerungsinhalte auch  wieder entnommen werden .

Da sich die quantenphysikalischen Informationsübertragungen zwischen  Elektronen vollziehen, ist davon auszugehen,  dass zwischen den sich ausbildenden, embryonalen Gedächtnisfunktionen  und den archetypischen Informationsmustern  – den von der Urform abgeleiteten Schwingungsmoden im Hyperraum , – sich ein Kommunikationstransfer ereignet,  im Sinne einer Wiedererneuerung evolutionär genau definierter  Verschränkungen.
Die Informationsträger derartiger Imprintings sind die  Hologramme,  mit der ihnen eigenen sehr hohen Informations- und  Energiespeicherung.  Dabei entstehen zum  Lebensbeginn noch  keine  Gedächtnisspuren chemischer Verbindungen in den Synapsen, sondern morphisch-resonante Gedächtnisfunktionen, die noch  an  kein  Gehirn gebunden sind,  sondern durch niedrige Schaltkreise über den ganzen Organismus verteilt sind.  Morphische Resonanz bedeutet hier,  dass es  in  den  sich  selbst  orga- nisierenden Systemen im Verlauf der Zeit zu Schwingungsmustern kommt, die zur Grundlage werden  von Gewohnheiten  z.B.  in der Proteinentfaltung aber auch  zur Grundlage  z.B . der Vererbung  instinktiver Verhaltensmuster.  Frühe derartige  holographische Engramierungen lassen sich auf die  über die transdimensionalen Kanäle mit dem organisatorischen Hyperraum als ihrer Quelle korrespondierenden,  resonanten Gedächtnisse von RNA und DNA zurückführen.

Der beschriebene  transdimensionale Informations-Transfer von den DNA-Antennen zum Hyperraum vollzieht sich immer und überall dabei in holographischen Mustern   A N A L O G  –  L E B E N D I G E R    Strukturen.  Daher sollten bei  der Tomatis-Methode – wie auch  bei anderen regulations-medizinischen  Verfahren –  nur analoge Medien  ( z.B. die  Aufnahme der Mutterstimme auf dem Tonband,  die eigene Stimme des  Klienten über Mikrophon )  zur Anwendung kommen und    K E I N E    Tonträger digitaler Signale  über   PC,   CD,   DVD   verwendet werden,  da  letztere den Fluss des Informationen-Transfers  in  zu   starrer  Form  takten und zu  detaille-genau kappen.  Bei den Informationsübertragungen elektromagnetischer Signale auf molekularer Ebene birgt die digitale Übertragung – im Gegensatz zur analogen –   das gefährliche  Risiko durch  zu  starre  Unter-Taktungen  wichtige Frequenzen zu verlieren,  was dann zu nicht mehr kontrollierbaren,  elektromagnetischen Effekten führt  d.h.   zu unerwünschten therapeutischen Nebenwirkungen !   Szientismus-  und  Technik-gläubige  Anwender mit ideologisch eingefärbtem Halbwissen  übersehen  das   gewöhnlich :

Die  Prozesse  der   Natur  takten   stets    A N A L O G    und   nicht   digital !

Bei der Tomatis-Methode offenbaren sich die  Wirkungen des beschriebenen  Informations-Transfers insbesondere im Erleben der Klienten in den Behandlungen selbst, wo diese dann  z.B.   in Bildern  archetypischen  Inhalts ihren eigenen Eisprung ,   ihre eigene Einnistung in der Gebärmutterwand ,  ihre eigene Geburtspassage oder schlimmstenfalls  auch  einen  eigenen traumatisch oder  ich-dyston  erlebten  Abtreibungsversuch  erneut wieder durchleben und  diesen oft sogar  im Detail  aufzeichnen.

Mit der intrauterinen Ausbildung seiner Hörschnecke  – nach  4,5  Monaten – kann  der Fetus  die akustischen Phänomene der  mütterlichen Stimmfrequenzen als  Modulation des Resonanzfeldes der Lebensgeräusche wahrnehmen. Sie werden zur ersten Basis seines Bewusstseins und zu den affektiven Trägern von Urvertrauen,  Selbst- und  Lebensbejahung und damit zur Grundlage aller seiner späteren  Denk-, Sprach-, und Kommunikationsfähigkeiten und der  damit verbundenen Gefühle.
Die in der Therapie hochgefilterten Frequenzen der mütterlichen Stimme wirken wie eine Matrix,  eingebettet in die Modulation des Lebensklanges. Sie induzieren  vielfältig-wechselwirkende  in der Zeit-Zurück-Wellen,  ein  RESET über den transdimensionalen Kanal des organisatorischen Hyperraums , der dafür  sorgt, dass die DNA-Funktionen  wieder harmonisch,  kohärent und resonant schwingen. Durch die gefilterten Stimmfrequenzen und den elektronischen Hörsimulator werden die Sollwert-Regulationen  der Zell-DNAs  vornehmlich  die des vestibulären Ur-Hirns  mit dem universellen Informationsfeld gekoppelt  (Dimensionen  X5/X6 n. Heim)   und  die evolutionär früheren Bindungsresonanzen  automatisch abgerufen.
Mit apparativer Zuverlässigkeit erreicht die Tomatis-Methode so die Zeit vor einer Angstprägung,  die Zeit vor einer Geburtstraumatisierung,  auch die Zeit vor einer intrauterinen Verletzung durch mechanische oder mentale Abtreibungsversuche.
Mit der mutterstimmlich geprägten Referenzschwingung des Lebens werden auf diese Weise früheste, traumatische Prägungen dekodiert und gelöscht. Organismus, Leib und  Psyche können  in der beschriebenen Weise selbst-referentiell und nachhaltig ausheilen.  Das weitere, bewusste Bemühen des Einzelnen um seine psycho-physische Gesundung erlaubt ihm in der Folge eine  ‚Restitutio ad Integrum‘  im umfassenden Sinne.

Ursprünglich  waren die Worte noch  wie  Kraftzentren.  Als poetische Worte nahmen sie sogar magische Formen an.   Die Gewohnheit ihrer Verwendungen schwächte ihre Kraft jedoch zunehmend ab;   dennoch reagieren wir auch heute noch auf  Ideen und Tonfolgen solcher Worte  wie im  folgenden Gedicht:

M U T T E R S P R A C H E

Muttersprache, Mutterlaut!
Wie so wonnesam, so traut!
Erstes Wort, das mir erschallet,
Süßes, erstes Liebeswort,
Erster Ton, den ich gelallet,
Klingest ewig in mir fort.
Klinge, Klinge, fort und fort!
Heldensprache, Liebeswort!
Steig empor aus tiefen Grüften,
Längst verscholl’nes, altes Lied !
leb‘ auf’s Neu‘ in heil’gen Schriften,
Dass dir jedes Herz erglüht!
Ach, wie trüb‘ ist’s meinem Sinn,
Wenn ich in der Fremde bin,
Wann ich fremde Zungen üben,
Fremde Worte brauchen muss,
Die ich nimmermehr kann lieben,
Die nicht klingen wie ein Gruß!
Überall weht Gottes Hauch,
Heilig ist wohl mancher Brauch.
Aber soll ich beten, danken
Geb‘ ich meine Liebe kund.
Meine seligsten Gedanken
sprech‘  ich mit der Mutter Mund.
Sprache, schön und wunderbar,
Ach wie klingest du so klar,
Will noch tiefer mich vertiefen
In den Reichtum, in die Pracht,
ist mir’s doch, als ob mich riefen
Väter aus des Grabes Nacht.

Max von  Schenckendorf –  1814