Neuere Erkenntnisse zur Quantenphysik elektromagnetischer Biokommunikation

9.  Neuere  Erkenntnisse  zur  Quantenphysik  elektromagnetischer  Biokommunikation.

‚ Irrtümer in der Wissenschaft brauchen 50 und mehr  Jahre  bis sie durch neue Erkenntnisse abgelöst werden, weil nicht nur die alten Professoren, sondern auch deren Schüler aussterben müssen.‘     Max  Planck  (1858 – 1947)

– Einleitung

– Die Naturwissenschaften im Übergang vom Reduktionismus zur  Emergenz

– Mens agitat Molem .  Der Geist bewegt die Materie

– Das quantisch-geometrische Strukturmodell des Universums von Burkhard Heim

– Die Wechselwirkungsquanten sind wichtiger, weil sie Form,  Struktur und Gestalt der Materie bestimmen

– Die Psyche ist die  wichtigste  energetische  Steuerungsinstanz  zur Modulation körperlicher Funktionen

– Der leere Raum – Die Nicht-Lokalität als Erklärung – Die Membran-Urform der Energie

– Die DNA, ein idealer Hohlraumresonator und die  Schnittstelle zwischen den  universellen Informationsfeldern und der Biologie

-Die DMT-Ausschüttung der Zirbeldrüse , als  dem  Bindeglied zu  den kosmischen  Informationsfeldern

– Quanten-Heilung durch einen  RESET  im Zugriff  auf evolutionär gespeicherte  Ur-Informationen

– Die DNA ist ein biologischer Supraleiter,  dessen Zellfunk durch die Sprache moduliert wird

– Das Therapeutikum der gefilterten, mütterlichen Stimmfrequenzen läßt die morphogenetischen Funktionsfelder und die Sollwert-Regulationen  der menschlichen DNA  wieder resonant schwingen.

Einleitung

Zwischen der psychophysischen Haltung, der Stimme und Stimmung eines Menschen und dem Frequenzspektrum seines Hörens und Horchens bestehen intime, wechselseitige Abhängigkeiten über eine Vielzahl kybernetischer Regelkreise.
Beginnend mit der Stimulation audio-vokaler Regelkreise, dem Einüben des rechts-lateralisierten Hörens, über die Energetisierung des Cortex, die Optimierung senso-motorischer Prozesse zur Verbesserung von Tonus, Motorik, Haltung und vegetativem Gleichgewicht sowie die psychotherapeutischen Wirkungen des Tomatis-Effektes durch die Evozierung und Reintegration archetypischen Erlebens aus vorgeburtlicher Zeit, erreicht die Methode vielfältige dynamische Wechselwirkungen, die in selbstreferentieller Weise zu ganzheitlichen Heilungen, einer wahrhaften ‚Restitutio ad Integrum‘ führen.

Die klinische Evidenz dieser Entdeckungen von Tomatis kam in den 1950 iger Jahren zu früh, als dass sich ihre Folgerungen mit dem allgemein wissenschaftlich akzeptierten Wissen und Denken dieser Zeit hätte verbinden lassen.
Der historische Verlauf der wissenschaftlichen Akzeptanz der Tomatis-Methode ähnelt dem der klassischen Homöopathie nach Hahnemann. Erst 1995  also  ca. 150 Jahre nach der Ausarbeitung der Homöopathie für therapeutische Anwendungen gelang die naturwissenschaftliche Begründung ihrer Wirksamkeit durch J. Benveniste / Paris.  Der von ihm geführte Nachweis sehr schwacher Effekte elektromagnetischer Koppelungen als Grundlage der Homöopathie, gestaltete sich zudem äußerst schwierig und die durch  ihn verifizierte Hypothese, dass  keine molekular-substantielle sondern eine elektromagnetische Informationsspeicherfähigkeit des Wassers vorliegt, wird von  vielen bis heute  nicht akzeptiert.  Russischen Forschern gelang es bereits die Informationen elektromagnetischer Frequenzsignale klassischer Medikamente sogen. ‚Informationskopien‘ auf Wasserzu kopieren. Sie erzielten damit vergleichbare Ergebnisse wie mit den molekularen Substanzen selbst.

In den letzten Jahrzehnten wurden immer wieder neue Aspekte elektromagnetischer Kommunikation in lebenden Organismen in verschiedenen Disziplinen entdeckt. Für das bloße Auge nicht wahrnehmbare, für den lebenden Organismus aber entscheidend wichtige Energiefelder wurden ausgemacht und von den Molekularbiologen und den Quantenphysikern zusammengetragen. Man betrachtet heute den lebenden Organismus als ein hochkomplexes, kohärentes Resonanzsystem oszillierender und rhythmisch schwingender Felder.

Bereits Wilhelm Reich hatte erkannt, dass sich die Funktionen der kosmischen Energie bis in den – nur mikroskopisch sichtbaren – Bereich des Lebendigen ausdehnen. Die Funktionsgesetze dieser Energie durchdringen nach seiner Ansicht in Form von Pulsationen den gesamten organismischen Bereich. ‚Diese – dem Menschen unmittelbar nicht erfahrbare – Energie fließt innerhalb eines Membransystems abgekapselt vom umgebenen frei beweglichen Energiestrom des Orgon. Der Fluss dieser Energie und ihre Schwingungen werden als plasmatisches Strömen erlebt, um dann als Empfindungen, Emotionen, Stimmungen erfahren zu werden. Der bei jedem Individuum einzigartige Grundtonus wird zur somatischen Wiederspiegelung seiner Stimmungen.‘  Zit.  W. Reich 1937

Heute lassen sich derartige Energiefelder des menschlichen Körpers nachweisen und messen und machen den Blick frei auf einfache und logische Zusammenhänge über verschiedene Arten von Energien und Informationen, die über enge psycho-physiologische Regelkreissysteme miteinander verflochten sind in Organen, Geweben, Zellen, Molekülen, Atomen und subatomaren Teilchen.
Wie Neurophysiologen herausgearbeitet haben, handelt es sich um Netzwerke und Kreisprozesse des Nervensystems und der perineuralen Matrix aus Elektronen und Photonen, die überwiegend durch interne Dynamismen der Selbstorganisation bestimmt sind. Sie repräsentieren keine Außenwelt, sondern eine  ihnen eigene,  innere Welt.  Organismus und Umwelt sind dabei ineinander eingefaltet und falten sich wieder auseinander in der grundlegenden Zirkularität, die das Leben selbst darstellt.  ‚ Die wichtigste Tätigkeit des Gehirns z.B.  besteht darin, Veränderungen in sich selbst hervorzurufen.‘  (F. Varela 1991)

Die Naturwissenschaften im Übergang vom Reduktionismus zur Emergenz

Viele Vertreter der traditionellen Naturwissenschaften erkennen die Existenz von Energie- und Informationsfeldern, die Körper und Geist verbinden nicht an.
Sie ignorieren deren therapeutische Wirksamkeit auf Grund fehlender Nachweise der – nur in makroskopischen Bereichen gültigen – Regeln der Bewegungsgesetze Newtons.
Wissenschaftler und Ärzte dieser Prägung wären gut beraten, wenn sie sich von der linearen Drei- und Vierdimensionalität der traditionellen Physik lösen würden und statt dessen den entscheidenden Paradigmenwechsel zur Quantenphysik vollziehen würden.
Anderenfalls werden sie keine wissenschafltich begründbare Heilkunde mehr betreiben und auch  therapeutisch in die Irre laufen, weil sie wesentliche, neue Erkenntnisfortschritte vom Grunde her leugnen.

Die  1. Quantenrevolution datiert schon aus den 1920 ger Jahren.  Derzeit beschäftigt sich bereits eine 2.  Quantenrevolution besonders mit Phänomenen wie der Verschränkung von Elektronen, Teleportationen und Quantencomputern.

Es ist nicht vorstellbar, daß sich der Ursprung des Bewußtseins auf welche Weise auch immer ausschließlich aus Ansammlungen von Molekülen im Verlaufe der Evolution hätte bilden können; es  kann nicht allein aus Materie ,Zufall und durch  bloßes Überleben enstanden sein. Ab einem bestimmten Punkt der evolutionären Prozesse, muß sich ein neues, ‚emergentes‘  Merkmal gebildet haben, das sich nicht mehr  auf einzelne Strukturkomponenten reduzieren läßt.
EMERGENZ  bedeutet die spontane Herausbildung neuer Eigenschaften eines Systems, ohne das diese auf die Eigenschaften seiner Elemente zurückführbar wären. Der wissenschaftliche Weg  ging dabei von der Suche nach den letzten Ursachen der Dinge zu immer kleiner werdenden Bausteinen, bis hin zur Selbstorganisation der Natur.  In dieser neuen Sichweise stellt eine physikalische Gesetzmäßigkeit dann eine Regel kollektiven Verhaltens dar  und ist eine Folge ursprünglicher, dahinter liegender anderer noch unbekannter Regeln, die es aber erlauben innerhalb eines beschränkten Rahmens von Bedingungen Vorhersagen zu treffen.
So weiß man z.B. seit der Entdeckung und Messung der fraktionellen Quanten-Hall-Effekte – die mit den Schwingungen bei makroskopischen Stoffen grundsätzlich nicht vergleichbar sind – weiß man : die Quantenwellen S I N D die Materie.
Atome und ihre subatomaren Teilchen verhalten sich eben nicht wie die Billardkugeln, sondern sind wie sich miteinander verbindende Wellen, ähnlich den Schwingungen des Wassers, die sich zu einer Brandungswelle vereinen. Ihre Wellenlängen erklären sich –  mit äußerster Genauigkeit – aus den Bewegungsgesetzen verschränkter Elektronen-Wellenfunktionen auch als Ritzsches Kombinationsprinzip bekannt. Die Materie besteht somit aus Feldern von Quantenwellen!

‚Wer die Natur simulieren möchte, sollte es quantenmechanisch tun.‘     Richard Feynman, 1981

Mens agitat Molem – Der Geist bewegt die Materie.  ‚ Man kann Physik nicht betreiben ohne den Geist.‘  ( W. Heisenberg, 1933)

Wer will was Lebend’ges erkennen und beschreiben
Sucht erst den Geist herauszutreiben,
Dann hat er die Theile in seiner Hand,
Fehlt leider !  nur das geistige Band.

(Mephisto in Faust II – J.W. von Goethe 1808)

Das Dilemma der traditionellen Naturwissenschaft besteht darin, daß sie auf der einen Seite versucht exakt und objektiv zu sein, dabei auf der anderen Seite aber die wesentlichen Aspekte des Lebendigen einbüßt !

Es ist aber unmöglich das Leben getrennt vom lebendigen Organismus zu untersuchen, worauf Niels Bohr schon hingewiesen hatte.
Jedem von uns fällt es schwer, sich vom Determinismus der klassischen Physik zu verabschieden und stattdessen  ‚bloße Wahrscheinlichkeiten‘  in der Welt des Allerkleinsten zu akzeptieren.
Es ist so, als wolle das seltsame Verhalten der Quanten unseren gesunden Menschenverstand narren.

Auf der elementarsten, mikroskopischen Ebene hat sich aber ein wissenschaftliches Szenario vollzogen, das die Grenzen zwischen Geist und Materie, zwischen Welle und Teilchen aufgelöst hat. Alle Atome, Elektronen und Photonen sind heute als definierte Schwingungszustände des Vakuums zu verstehen. Das Bild von den ‚Bausteinen der Materie‘  ist daher irreführend und sollte ersetzt werden durch Feldmodelle von Quantenwellen als Schwingungszustände im Vakuumraum. Die so definierbaren Quantenfeldmodelle sind derzeit das schärfste Instrument, um die Realität zu beschreiben. Die Realität hat dabei eine holistische Struktur statisch erscheinender aber dynamisch veränderlicher Systeme von stehenden Gravitationswellen – ein unendlich komplexes Feld von Wahrscheinlichkeiten des zeitlichen Verlaufs, deren relative, quantitative Werte stets von der Beobachtungsmethode abhängen und daher  prinzipiell  durch geistige Prozesse entstehen !

Die Grundlagen dazu schuf Erwin Schrödinger (1926) mit der Wellengleichung der Quantenmechanik, welche die Entwicklung der Wellenfunktionen eines physikalischen Systems mit der Zeit beschreibt. Danach behandelt die Quantenphysik alle Zustände der Materie und des Lichtes nach dem Vorbild der Akkustik, nämlich als Grund- und Obertöne einer schwingenden Saite bzw. Luftsäule. Die genauso diskrete – d.h. ohne Zwischenformen – Tonfolgen bilden wie Materie und Licht. Nur bilden hier nicht die Saite oder die Luft das schwingende Medium, sondern das Vakuum, der leere Raum selbst. Dieser ist nicht so leer wie er sich anhört, sondern besteht aus hoch- und höchstenergetischen Fluktuationen.  Diese unbeobachtete Entität existiert in einer kohärenten Überlagerung aller möglichen Zustände, die seine Wellenfunktion eben zuläßt. In dem Augenblick aber, in dem eine Beobachtung / Messung durchgeführt wird, kollabiert die Wellenfunktion mit den vielen Zustandswahrscheinlichkeiten  und das System ist gezwungen einen einzigen Zustand anzunehmen, der damit zur Realität wird. So entstehen Teilchen und Antiteilchen in ihm aus dem Nichts und verschwinden auch wieder.
Der gesamte Vakuumraum ist hier als ein universelles Informationsfeld, wie eine ‚Quelldatenbank‘ aller energetischen Informationen aufzufassen.
Diese Festlegung der Realität ist aber noch nicht alles, was in dieser seltsamen Welt der Quanten passiert. Ein physikalischer Beobachtungs- oder Messvorgang für die Festlegung der Quanten – als Realitätsschalter – ist nicht einmal notwendig. Ein Quant kann durch noch subtilere Methoden in die Realität geschaltet werden. Experimente der Arbeitsgruppe um Leonard Mandel (1991) ) zeigten, dass bereits das potentielle Wissen des Beobachters, eine ‚erdachte‘  Messung ausreicht  das Quant festzulegen, um damit Realität und Kräfte zu erzeugen. Ein schlußendlicher Beweis dafür, dass der Geist die Materie bewegt !
Auch die Umkehrung dieses Vorgangs wurde inzwischen experimentell belegt, was Niels Bohr noch für unmöglich gehalten hatte.
Wenn ein Quant wieder im Meer aller Möglichkeiten verschwindet und damit die von ihm zuvor erzeugten Realitätskräfte ebenfalls, so tritt umgekehrt die Wellenfunktion wieder in Erscheinung. Wird die Interferenz wieder beseitigt, sind auch die Spuren des Beobachtungs- oder Messvorgangs verschwunden. Dies wird als Quantenlöschung oder Quantenradierung bezeichnet.

 

Das quantisch-geometrische Strukturmodell des Universums von Burkhard Heim,  1925 – 2001

Die einheitliche Quantenfeldtheorie des Universums von Burkhard Heim  :  Elektromagnetismus und Gravitation wurden vereinigt und alle Wechselwirkungsquanten als echte ausgebreitete Weltdimensionen quantitativ erfaßt.  Körper, Geist und Seele sind in ihr eingebunden in einem 12 dimensionalen Hyperraum.

Heim überwand den nach Galilei entstandenen und durch Descartes begründeten Dualismus von Geist und Materie, indem er ein ganzheitliches Modell der Welt entwarf,  in welchem er die Physik des Mikro- und Markrokosmos mit der Metaphysik des Geistes wieder verband. Er konzipierte  einen 12-dimensionalen Hyperraum und unterscheidet drei grundlegende Bereiche :

– die raumzeitlichen Dimensionen X1 – X4

– die Übergangs- bzw. Vermittlungsbereiche X5 – X8

– die geistigen Dimensionen X9 – X12

Dabei findet ständig und durch alle Dimensionen hindurch ein Austausch von Ur-Energien statt.  Der Fluß der Ur-Energien durch Potentiale von Skalarwellen geht von den höheren Bereichen zu den niedrigen – nicht aber umgekehrt.  Die Ur-Energie des höchstgeistigen Ursprungs strömt über die Vermittlungsdimensionen, um zu dem zu  ‚kondensieren‘ , was in der Physik als Elementarteilchen-Universum bekannt ist und die materiell-physikalischen Phänomene ausmachen. In den höheren Dimensionen wirken die geistigen Gesetze. Diese sind zwar ständig vorhanden, werden vom menschlichen Bewußtsein aber nicht direkt wahrgenommen, sondern sind nur über ihre Wirkungen erkennbar. In dem Modell von Heim lassen sich so das Gedächtnis, paranormale und postmortale Phänomene einbeziehen, die sich mit bisherigen Wissenschaften  nicht erklären lassen.

Diese  einheitliche Quantenfeldtheorie Heims findet auch in wissenschaftlichen Kreisen immer mehr Aufmerksamkeit. Da die Veröffentlichungen von Heim fast nur für Experten der theoretischen Physik verständlich sind und es selbst von diesen besondere und langjährige Anstrengungen erfordert , ist es erfreulich, daß einige der Experten sich der Mühe unterzogen  die Grundzüge seiner Theorie darzulegen, um einem breiteren Interessentenkreis einen fundierten Einstieg zu ermöglichen.  In der folgenden Darstellung der Grundaspekte der Heim’schen Theorie wird daher auf größtmögliche Verständlichkeit Wert gelegt auch gegenüber Lesern, die mit der Physik nicht vertraut sind. Auf neue Begriffsschöpfungen sowie auf Formeln und Ableitungen wird verzichtet und auf die Originalliteratur verwiesen.

Das  Besondere  der  einheitlichen  Quantenfeldtheorie  Heims:

Das Besondere der Heim’schen Theorie ist die Beschreibung sämtlicher Felder und deren Quellen als dynamische Eigenschaften rein geometrischer Strukturen der Welt.

Ausgehend von der 4- dimensionalen RaumZeit Einsteins im Makrokosmos und der plank’schen Quantenphysik im Mikrokosmos, die lange nicht zusammen zu passen schienen, stellte sich Heim die Frage :

Ist der Zeit eine geometrische Bedeutung zuzumessen ?  Nach Heim bleibt Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie (ART), die Raum, Zeit, und Energie zu einer Einheit verschmelzt, in der für den Makrokosmos nur eine einzige Naturkraft – die Gravitation – beschrieben ist, zu einfach.  Die Weltgeometrie kann nicht nur durch eine einzige metrische Struktur beschrieben werden. Es gibt drei Partialstrukturen :  Lichtgeschwindgkeit,  Wirkungsquantum und Gravitationskonstante, die gekoppelt sind und eine Vielzahl geometrischer Beziehungen ermöglichen.

Zudem unterschied er zwischen physikalischen und geometrischen Größen, die in seiner Theorie äquivalent nicht aber gleich sind, wie in der ART Einsteins.  Während  Einstein die Quantisierung vernachlässigte und seine Theorie im Mikrokosmos versagte, versuchte  Heisenberg die Elementarteilchen-Spektren zu berechnen.  Dabei vernachlässigte er die gravitative Wechselwirkung (WW) gegenüber der viel größeren elektromagnetischen WW und kam zu falschen Ergebnissen. Im Gegensatz zu diesen Theorieansätzen ging Heim von nur 4, der Natur abgeschauten Grund- gleichungen aus, die sich immer wieder als fundamentale Axiome erwiesen hatten und nicht weiter beweisbar sind:

  1. das Gesetz der Erhaltung von Energie, Ladung und Impuls in einem geschlossenen System. (Modell Thermosflasche)
  2. das Gesetz der Entropie d.h . daß in einem geschlossenen System aus Unordnung nicht Ordnung entstehen kann
  3. das Gesetz der Quantisierung  (von Einstein vernachlässigt)
  4. das Gesetz der Existenz makroskopischer Felder:
    a.) Gravitationsfeld  (von Heisenberg vernachlässigt)
    b.) Elektromagnetisches Feld / Photonenfeld

In mikrokosmischen Bereichen muß eine relevante Länge und Zeit berücksichtigt werden unterhalb der sich keine physikalischen Aussagen mehr machen lassen. Das Quadrat der Plank’schen Länge – als kleinster denkbarer Fläche -, führte Heim als eine Naturkonstante ein und nannte diese Metron. Doch nur er erkannte, daß dafür eine neue Mathematik notwendig ist, die im Mikrokosmos die klassische Infinitesimalrechnung ersetzen muß.

Auf der Suche nach einem einheitlichen Quantenfeld, beschreibt er zunächst einen 6-dimensionalen Raum, in den die uns vertraute 4-dimensionale RaumZeit eingebettet ist.  Für letztere gilt – neben den bereits genutzen Äquivalenzprinzipien :  Masse äquivalent Energie,  Gravitation äquivalent Trägheit – ein 3. Äquivalenzprinzip nämlich das des  Energie-Impulsdichte-Tensors der Verzerrung der RaumZeit, durch den Raum, Energie und Zeit quantifiziert werden können. Die gesamte Raum-Zeit-Struktur kann durch diesen Energie-Impulsdichte-Tensor repräsentiert werden, dessen symmetrischen Teil Heim als Gravitationspotenial und dessen anti-symmetrischen Teil er als elektromagnetisches Potential interpretiert. Den derart operationalisierten ENERGIE-IMPULSDICHTE-TENSOR  baute er zu einem als ‚Weltselektor‘ arbeitenden Fundamental-Selektor aus,  der im Modell in der Lage ist, alle möglichen Weltzustände zu beschreiben und aus diesen die physikalisch zulässigen, herauszufiltern vermag.  Mit dieser radikalen Geometrisierung, der Quantisierung und der Äquivalenzsetzung von Raum, Energie und Zeit gelingt in seinem Modell die Vereinheitlichung von Gravitation und Elektromagnetizismus. Mit deren Vereinheitlichung legte er die Basis zur Erfassung von Strukturen und Prozeßabläufen aller Seinsschichten, die so in einem einheitlichen Sprachkalkül der SYNTROMETRIE darstellbar sind und zwar unabhängig davon, ob die Seinsschichten quantitativer oder qualitativer Art sind und in einer Form, die unabhängig ist von der Subjektivität des menschlichen Intellekts.  Damit gestattet Heim’s Vorgehen eine einheitliche physikalische Beschreibung der Existenz einer materiellen und einer parallel übergeordneten RaumZeit mit den Methoden einer  für jeden Seinsbereich gesonderten,  polyvalenten Logik. Fernab aller Öffentlichkeit entwickelte er diese höchst billiante, wenn auch nicht leicht nachvollziebare Logik, die im Verbund mit der Quantenphysik in der Lage ist  die Gesetze in allen Seinsschichten zu erklären und aus der auch folgt, daß die Entwicklung des Kosmos mit den Lebensprozessen untrennbar verbunden ist.

Die Grundlage der einheitlichen Quantenfeldtheorie  :   die physikalische Kerntheorie

In der Physik des Mikrobereichs wird das gesamte Geschehen von der Dynamik von Wahrscheinlichkeitsfeldern beherrscht. Da deren Energien aber nur gequantelt auftreten, muß dies auch in den geometrischen Strukturen berücksichtigt werden. Anstelle der Einstein’schen Feldgleichungen des Makrobereichs müssen sogen. Eigenwertgleichungen verwendet werden, um die geometrischen Verformungen, die im Mikrobereich in bestimmten Stufen auftreten, bestimmen zu können. Mit der Schaffung einer ‚polymetrischen Metronenrechnung ‚ stellte er rd. 2000 Eigenwertgleichungen auf für sämtliche existierende Teilchen, Photonen und Gravitonen. Im Makrobereich müssen diese dann wieder in den 10 Feldgleichungen Einsteins erhalten werden.

Heim eliminierte dazu den klassischen Satz vom ‚ausgeschlossenen Dritten‘ d.h. die zweiwertige JA – NEIN Logik des Aristoteles und ersetze diese durch eine polyvalente Logik. In der Mathematik der Wahrscheinlichkeiten gibt es zwischen JA (1) und NEIN (2) beliebig viele Werte, die nach den Erkenntnissen der Quantenphysik die gleiche Bedeutung haben können wie JA und NEIN.  Er nannte die neue Logik :  ‚Syntrometrie‘.  Er ging hier ähnlich wie Einstein vor, indem er die gekrümmten Koordinaten im Minkowsky-Raum verwendete. Hier wird die Bewegung der Erde um die Sonne so erklärt, daß der Raum um die Sonne gekrümmt ist und die Erde deshalb auf einer elliptischen Bahn um die Sonne läuft.

Schon in der klassischen Mechanik kommen gekrümmte Koordinaten deformierter Körper vor, was mathematisch zur Einführung höherer Zahlen sogen. Tensoren führte – von tenso – Spannung/ Druck -, wie sie bei der Deformation von Körpern auftreten. Die mathematische Beschreibung der Deformation eines Körpers erfordert nicht nur gerichtete Größen (Vektoren = Tensoren 1. Stufe) wie in der Mechanik starrer Körper, sondern auch Tensoren 2. Stufe sogen. Dyaden. Während die 3 Raumkoordinaten :  Länge, Breite, Höhe mit X, Y, Z, indiziert werden, bedeuten Ax, Ay, Az die Komponenten des Vektors in den 3 Raumrichtungen. Bei der Deformation sind Tensoren der 2. Stufe, Dyaden mit jeweils 2 Indizes notwendig : Axx, Axy, Axz, Ayy, Ayz, Azz, Ayz, Azy, Azx, also 9 Komponenten.  Bildlich ergibt dies ein Deformations-Ellipsoid im 3- dimensionalen Raum. In der 4-dimensionalen RaumZeit haben Vektoren 4 Komponenten und 16 Dyaden. Auf Grund des sogen. Korrespondenz-Prinzips, was den nahtlosen Übergang vom Mikro- in den Makrobereich beschreibt, haben die Krümmungs-Tensoren im Raum (R4) zufolge eines Funktionaloperators 3 Indizes, die unabhänig von einander die Raumdimensionen durchlaufen, was dann 4 hoch 3 =  64  Feld-Tensor-Gleichungen ergibt. Dabei stellte sich eine Symmetrie heraus derartig, daß sie in einer quadratischen Matrix von 8 x 8 Komponenten aufgeschrieben werden können; Zeilen und Spalten stellen dabei die Vektoren dar. Bei der Diskussion dieser Matrix ergab sich aus der Mathematik von H. Weyl, daß 28 Tensor- komponenten weder Masse noch Energie enthalten, physikalisch also leer sind, so daß 6 x 6 = 36 Komponenten übrig bleiben, von denen 12 im Mittel ebenfalls leer bleiben, im Mikrobereich aber kurzfristig Energiequanten bilden oder vernichten können – eine Folge der Heisenberg’schen Unschärferelation. Die so gefundene Matrix stellt damit einen sechdimensionalen Raum dar. Die ersten 3 Terme der Diagonale der Matrix – ihre sogen. Spur – X 11, X 22, X 33, ergaben die Raumdimensionen Länge, Breite, Höhe. Die 4. Dimension X 44 erweist sich als die mit der imaginären Einheit (i) multiplizierte Zeit, wie schon bei Einstein. Die 5. Dimension X 55 wird entelechiale (ständig wirksame) Dimension genannt. Sie erweist sich als das Maß der Bewertung zeitlich sich ändernder Organisationsstrukturen und verhält sich invers zur Entropie – dem Maß der Desorganisation. Die 6. Dimension steuert die X 5 Struktur bei ihrer zeitlichen Änderung in den stationären, dynamischen Zustand. Sie nennt sich äonische Dimension ( Äon = eine Zeit lang während).  Einfacher gesagt : X 5 gibt alle möglichen Strukturen im Kosmos an und X 6 deren Verwandlung in der Zeit X 4.  Sämtliche 6 Dimensionen erweisen sich als physikalische Dimensionen, wobei die Dimensionen X 5 und X 6 als Transdimensionen die wichtigsten sind, weil in ihnen alle Informationsmuster gespeichert sind und ähnlich wie aus einer ‚ Quelldatenbank‘  fortwährend abgerufen werden. Während die Gravitonen mit der Auswahl und Steuerung der dort enthaltenen Muster zu tun haben, stellen die Photonen sozusagen die ‚ irdische Hand ‚ der Gravitonen dar. Die Photonen sind somit das aktiv-verbindende Glied zwischen den Organisationsmustern in den Transdimensionen und dem raumzeitlichen Bereich der Materie.  In dem 6- dimensionalen Weltenraum ist damit jeder Punkt ein 3-dimensionales Gebilde, das sich auf de Zeitachse der 4. Dimension bewegt. Die 6 Koordinaten des Weltenraumes spannen ein Bezugssystem auf wobei X 5 u. X 6 parallel zu den uns vertrauten 4 Raumzeitdimensionen verlaufen. Entsprechend unterschied Heim zwischen latenten und manifesten Ereignissen. In der Physik war dies etwas völlig Neues !  Die quantenphysikalischen Ereignisse, die bisher als Zufall interpretiert worden waren, erwiesen sich nicht als beliebig, sondern als die Aktivitäten in einem organisatorischen Unterraum S 2 mit den Transdimensionen X 5 und X 6.  Die grundlegenden Prozesse der Elementarteilchen waren somit kein ‚ reiner Zufall ‚ mehr.  Da die Erweiterung der Welt um diese zwei Transdimensionen für die meisten Menschen nicht vorstellbar ist,  scheiden sich an diesem Punkte die Geister.

In den Ebenen der Transdimensionen X 5 und X 6 verbirgt sich das, was wir Seele, Persona und Geist bezeichnen; eine Art bildliches Diagramm eines Lebewesens, das über die Gravitationswellen mit den uns bekannten, unteren Raumzeitdimensionen in Wechselwirkung steht. Die Transdimensionen X 5 und X 6 stellen zwar virtuelle Prozesse dar, sind aber die fundamentaleren, sie entsprechen der ‚impliziten Ordnung ‚ nach D. Bohm.  Sie sind die fundamentaleren Prozesse, weil sie eine umfassendere Wirklichkeit darstellen als die materiellen Prozesse manifestierter Wirklichkeit. Die materiellen Prozesse sind in diesem Sinne nicht wirklich, sondern vor allem die Projektionen der fundamentaleren Transdimensionen X 5 und X 6. Vergleichbar ist dies mit der Ideenlehre Platons, in der die platonischen ‚Ideen‘ als die das Sein begründende Urbilder, den sinnlich wahrnehmbaren einzelnen Dingen ontologisch übergeordnet sind.

Wegen der Metronen als kleinster Fläche, treten in Heims Theorie nirgendwo Singularitäten auf d.h. es gibt keinen Urknall, keine schwarzen Löcher und bisherige Störungsrechnungen werden überflüssig. Die Theorie wird dadurch bestätigt, daß sie die genauen Werte sämtlicher Grundzustände der Elementarteilchen und die sämtlich möglicher angeregten Zustände liefert. Erst mit dem Gesamt der 6 Dimensionen konnte er die Meßwerte aller Elementarteilchen exakt bestimmen und zwar bis auf die letzte meßbare Dezimalstelle. Die Lösungen der Gleichungen ergaben, daß es vier voneinander unterscheidbare Arten von Elementarteilchen gibt, die er ‚Letzteinheiten‘ nannte.

Die Wechselwirkungsquanten sind um ein vieles wichtiger als die Materieteilchen, da sie die Struktur der Materie bestimmen bzw. steuern und im Kosmos weit in der Überzahl sind. Es gibt Hundert-Millionen Mal mehr Wechselwirkungsteilchen – ohne Ruhemasse – als Materieteilchen – mit Ruhemasse – übereinstimmend mit den Meßwerten. Materie stellt nur einen Bruchteil der Wirklichkeit dar und der menschliche Organismus besteht zum allergrößten Teil aus Wechselwirkungsquanten, aus den Biophotonen. Heim mußte 2 weitere Dimensionen X 7 und X 8 einführen, um seine Theorie mit der Quantenmechanik vereinigen zu können, da die Quantentheorie als solche allein nicht fundamental und vollständig ist. Die Einführung dieser Hyperraumdynamik konnte durch eine Hermitrie – d.h. durch einen nicht euklidisch ausdeutbarern Unterraum – der Koordinatenkoppelungen ausgedeutet werden, da beide als RaumZeiten miteinander verschränkt sind. So läßt sich die gesamte Quantentheorie aus der Hyperraumdynamik dynamisch herleiten, sowohl in ihren konkreten wie in ihren abstrakten Prämissen im Gegensatz zur Kopenhagener Schule.

Aus der neuen Theorie folgt demnach, daß es nicht nur die bekannten 4 Wechselwirkungen WW 1 – WW 4 gibt, sondern 12 .  Die WW 5 und WW 6 sind energetisch-organisatorische Umwandlungskonstanten. Sie treten nur zusammen mit WW 1 – WW 4 auf, nämlich bei der Umwandlung von Photonen in Materie und Gravitonen. Die weiteren WW 7 – WW 12 sind transformatorisch und begleiten die energetischen WW 1 – WW 6 in latenter Weise; aus letzteren werden Funktionen in den Raum (R 4) projiziert und erscheinen als Wahrscheinlichkeitsraster. Alle materiellen Objekte sind demnach die Projektionen sechs-dimensionaler Verzerrungen des Raumgitters. Heim nannte sie ‚Kondensationen‘ .  Dem materiellen Geschehen liegt damit eine – aus G 4 kommende – implizite – Ordnung zugrunde, die die Ereignisse dieser Welt unsichtbar bestimmt. Der Mikrobereich wird durch Wahrscheinlichkeitsamplituden gesteuert;  was die höchste Wahrscheinlichkeit besitzt, wird bevorzugt in die Realität gebracht.  Der Heim’sche Ansatz hat auf diese Weise sämtliche physikalischen Felder geometrisiert und das Massespektrum der Elementarteilchen herleiten können.  In Übereinstimmung mit den Meßwerten liefert die Theorie die folgenden Ergebnisse:

  • Beweis der Gleichheit von träger und schwerer Masse
  • Masse, Spin, Isospin, Ladung, Strangeness, Halbwertzeit, Antiteilchen, Radioaktivität
  • Erklärung der Gravitation
  • Erklärung des Magnetfeldes der Erde und der Neuronen
  • Sommerfeld’sche Feinstruktur-Konstante als reine Zahl und als Fingerabdruck jeden Elements           –           1   :   137,03596147
  • Erklärung des Welle-Teilchen-Dualismus
  • Ableitung der Heisenberg’schen Unschärferelation
  • Entstehung der Zeit und des Kosmos, ohne Urknall-Theorie

Im Widerspruch zur Theorie vom Urknall stehen zudem heute Erkenntnisse, daß einige  Galaxien (z.B. die Andromeda-Galaxie) keine Rotverschiebung aufweisen sowie das Faktum, daß sich am Rande des Universums voll ausgebildete Galaxien befinden, die älter als der Urknall sind.  Bereits vor 14 Milliarden Jahren existierten Quasare, von denen man animmt, daß sie aus gigantischen schwarzen Löchern bestehen, die sich erst im Laufe von weiteren Jahrmilliarden bildeten.  Wie gelang es diesen noch vor der Erschaffung des Universums  schon ewige Zeiten zu existieren ? Mit der These, daß der Urknall  und mit ihm Milliarden mal  Milliarden Sonnen,  Raum, Energie und Zeit aus dem Nichts entstanden sind,  haben immer mehr Physiker große Probleme.  Derartige Probleme vermeidet die Theorie eines Universums, daß seit Ewigkeiten existiert, einer Theorie deswegen Giordano Bruno im Mittelalter noch von der Kirche verbrannt wurde. Ein ewig bestehender Kosmos steht im Widerspruch zum jüdisch-christlichen Weltbild und entspricht der hinduistisch-buddhistischen Weltsicht.

Nach Ansicht des britischen Pioniers der Quantencomputer David Deutsch existieren Zillionen von Parallel-Universen nebeneinander mit einem für jeden physikalisch möglichen Ablauf der Ereignisse, ein eigenes exisitierendes Universum !   Diese befinden sich ständig in Schwingungen und bei  einem Zusammenprall von ihnen entsteht so etwas wie ein Urknall, der sich in gewaltigen Zeitraumabständen   immer wiederholt.  Immer mehr Kosmologen sehen keinen Urknall von Beginn an, sondern in dem Zusammenprall zweier Universen, die in einem ewigen Wechsel des Werden und  des Vergehens schwingen,  die Grundlage der Existenz des Kosmos.

Die vier unterscheidbaren Seinsschichten  nach  Heim :

Aus der polvalenten Logik Heims geht auch hervor, daß es mindestens 4 von einander unterscheidbare Seinsschichten mit eigener Logikstruktur gibt. Diese sind hierarchisch geordnet und stehen in Wechselbeziehungen. Heim nennt sie : Physis – Bios – Psyche – Pneuma. Sie stimmen mit den fundamental-ontologischen Kategorien von  Nicolai Hartmann (1982 – 1950) überein, der eine anorganische – organische – seelische – geistige Seinsschicht unterschieden hatte. Die weiter oben stehen Seinsschichten sind den darunterstehenden übergeordnet, sie stehen in Wechselwirkung;   N  ist der Organisationsgrad.

Pneuma –  Wachbewußtsein –  Denken –  geistige Ebene  – N =/ größer 25  (Fühlen, Denken, Handeln erfolgen auf einem hohen Organisations-Niveau jenseits der physikalischen Welt.)

Psyche   –   Traum                     –   Fühlen        –   animalische Ebene  –  N = 16 – 24 (vollzieht sich die Erlebnisverarbeitung einer lebendigen Struktur)

Bios       –   Tiefschlaf                 –   Wollen       –   vegetative Ebene  –  N = 8 – 15 (Biophore, Organellen, Zellen, komplexe Organe einer geschlossenen Entität)

Physis     –   Somnambulismus    –   Untätigkeit  –   mineralische Ebene –   N = 0 – 7 (Protope, Elementarteilchen, Atome, Moleküle, lebensfähige Makromoleküle)

Ein Beispiel zum kategorialen Unterschied zwischen vegetativer und mineralischer Ebene :  Beim somnambulen Tiefschlaf – in Hypnose – sind alle vegetativen Prozesse außer Kraft gesetzt.  Sticht man im somnambulen Tiefschlaf einer Person ins Fleisch, so fließt kein Blut und es bleibt auch keine Narbe !

Das Zwei-Säulen-Modell von Mathematik und Syntrometrie nach Heim

Das Theoriemodell seiner einheitlichen Beschreibung der Welt basiert auf der physikalischen Kerntheorie,  deren Modelle in methodischer Hinsicht mathematische Modelle sind, in denen Maß und Zahl herrschen. Im Konzept der vier ontologisch unterscheidbaren Seinsschichten von PHYSIS – BIOS – PSYCHE – PNEUMA  ist nur die Physis rein mathematischer Natur,  nicht so die weiteren Bios – Psyche – Pneuma, die vorwiegend mit Hilfe des Sprachkalküls der Syntrometrie beschrieben werden.

Es handelt sich somit um ein Zwei-Säulen-Modell, die Mathematik zur Berechnung der R 6 – R 12  Räume und die Syntrometrie zur formal-logischen Beschreibung der vier Seinsschichten. Die Syntrometrie wurde von Heim als eine Aspektlogik mit universellem Anspruch konzipiert.  Er schuf mit ihr ein alllgemein anwendbares,  formal-logisches Sprachkalkül auf einer mengentheoretischen Basis, mit dessen Hilfe sich sämtliche in der Wirklichkeit auftretenden Strukturen und Prozesse angemessen darstellen lassen.  Mit denen es insbesondere möglich wurde,  die qualitativen Eigenschaften der vier Seinsebenen und die zwischen ihnen ablaufenden Prozesse zu beschreiben.  Das syntrometrische Sprachkalkül ist der Versuch, eine nach einheitlichen  Prinzipien strukturierte Beschreibung zu erreichen, die die Unterschiedlichkeit der vier Seinsebenen angemessen im Blick behält und gleichzeitig deren Strukturen und Prozesse klar und präzise abbildet, analog zu den mathematischen Kalkülen der theoretischen Physik.

Er errichtete dieses formale Gesamtsystem, indem er durch hierarchische Integration komplexe Begriffssysteme konstruiert, sie miteinander vernetzt oder verkoppelt und dann als formende Ideen (Metronen) – Syndrome in einer Matrix (Syntrizen) und schließlich als begriffliche Muster (Metrokomplexe) bezeichnet. Die Syntrometrie als logisches Sprachkalkül ermöglicht es besonders die vertikalen Beziehungen zwischen den untergeordneten Teilen und dem übergeordneten Ganzen zu erfassen und mit Hilfe des Modells der Aktivitätenströme  sogen. Intermittierende Leitkomplexe Korrelativer Eigenschaften, den  ILKOR-Kanälen  in ein holistisches Verständnis des Ganzen einzubetten. Diese ILKOR – Kanäle verbinden die Aktivitätenströme in der Weise, daß z.B. eine leitende Idee im Soma sich durchsetzt und aufrecht erhalten werden kann.

Der formale Aufbau der Syntrometrie ist höchst kompliziert und sperrig,  da Heim hier eine weitgehend eigene Begrifflichkeit einführte,  diese stark formalisierte und wenig erläuternde Beispiele anfügte, sodaß diese Thematik hier nicht weiter vertieft werden soll.  Heim  geht aber davon aus, mit der Syntrometrie ein Instrumentarium entwickelt zu haben,  mit dem er die Geschehnisse der ganzen Wirklichkeit modellhaft erfassen kann  auch die,  die sich einer Mathematisierung entziehen.

Die Aktivitätenströme und ILKOR – Kanäle

  • Objekte der Physis scheinen durch einen festen Bauplan organisiert zu sein.
  • Lebensprozesse weisen eine zweckhafte Funktionalität auf.
  • Psychisches Erleben folgt sinnvollen Leitkonzepten
  • Prozesse auf der Ebene des Pneuma dürfen prinzipiell als durch kontingente Entscheidungen geleitet, angesehen werden.
  • Im Menschen überlagern sich diese Steuerungebenen in einer speziellen und individuell geformten Weise. Heim beschreibt ihn als ein Wesen  (B. Heim, 2008),  das allen vier Seinsschichten angehört :
  • einen Evolutionsprozess durchläuft
  • fähig scheint postmortale Zustände  d.h . Existenzformen ohne physischen Körper anzunehmen

Er unterstellt – hier verkürzt wiedergegeben – in seiner Modellierung realer Entitäten, daß die vertikalen Koordinationen eines Metrokomplexes über die Aktivitätenströme aus den X5 /X6 Koordinaten erfolgen, die als sogen. Steuer-Syntroklinen auf und absteigen.  Je höher organisiert ein Lebewesen ist, umso mehr Möglichkeiten der Erlebnisverarbeitung verfügt es und umso mehr der organisatorischen Aktivitätenströme nutzt es.

Die Anzahl der ILKOR-Kanäle entscheidet demnach darüber, wie komplex die Steuerung realer Entitäten grundsätzlich ist.  Die Anzahl der ILKOR-Kanäle ergibt sich aus der Formel  :  ‚ 2 hoch  n  ‚ –   wobei  n  =   0,1,2,3,4, … betragen kann und ihre mögliche Anzahl entscheidet über die Entwicklungshöhe von Lebewesen und die Freiheitsgrade ihrer aktiven Verhaltensmöglichkeiten.

Er  klassifizierte  die  Entwicklung  realer  Entitäten  folgendermaßen :

  • n = 0 – 1   ILKOR – Kanal  =   präbiontische Stude, die Organsationstufe ist vorab fixiert, eine interne Koordination durch Aktivitätenströme ist nicht erforderlich.
  • n =  1   – 2  ILKOR – Kanäle   =   vegetative Lebensformen (Pflanzen), die Lebensprozesse laufen ohne psychische Innensteuerung ab.
  • n = 2   – 4   ILKOR –  Kanäle  =   animalisches Leben (ohne Primaten u. Menschen) Steuerungen werden aus der Innenwelt möglich, die Freiheitsgrade nehmen zu, die Lebewesen sind nicht mehr ortsgebunden
  • n = 3  – 8   ILKOR – Kanäle =  Primaten – neben der animalisch-psychischen Steuerung entwickeln sich Vorformen der Intelligenz
  • n = 4  – 16  ILKOR – Kanäle = humane Vernuftwesen, der augenblickliche Mensch
  • Die Anzahl der Steuerkanäle ist ein Maß für die Stufen des Bewußtseins und bedingt die Fähigkeit von Organismen,  Bewußtsein zu entfalten, die beim Menschen  (n = 4 )  an seiner somatischen Struktur angekoppelt bleiben. Je größer –  n –   ist,  d.h. umso mehr Freiheitsgrade eine Entität der physischen Welt verfügt, umso weniger wird sie durch die Prozesse der physischen Ebene gesteuert und emanzipiert sich von der  rein materiellen Welt.  Menschen können auf Grund ihrer großen Anzahl von Steuerkanälen, höhere und autonome Bewußtseinszustände entfalten,  sodaß eine eigenständige X 6 Entität ausgebildet werden kann, die nicht nur die biologische sondern auch – in einem zusätzlichen Holismus – die psychologische Struktur zusammenhält. Menschen besitzen in einem derartigen, erweiterten Holismus eine autonome Persona, was einer  ‚Seele‘  entsprechen würde. Die Struktur der Persona kann auch unabhängig von der psychischen Struktur autonom bleiben, was prinzipiell die Möglichkeit eröffnet,   Zit. ‚ daß die Persona – ohne Kontakt zum Soma – bewußt in einer getrennten Parallelwelt existieren könnte, in einem uns unbekannten Zustand mit vollem Ich-Bewußtsein und mit Gedächtnisinhalten. Das könnte die Out-Off-Body-Erfahrungen erklären und die vorübergehende oder dauernde Abwesenheit der Persona bei tiefem Koma verständlich machen.‘    Zit. von Ludwiger,  2000.

Die  Erkenntnisse  und  die  Meßwerte  der Quantenfeldtheorie  stimmen überein.

In die Massenformel der Theorie gehen die drei Naturkonstanten von Lichtgeschwindigkeit, Wirkungsquantum und  Gravitationskonstante ein, wobei die messtechnisch erhobenen Eigenschaften   ALLER  Elementarteilchen durch Quantenzahlen beschrieben werden.   Zit.   ‚Dabei zeigt sich beim Vergleich mit den gemessenen Eigenschaften der Elementarkorpuskeln, daß sich die theoretischen Quantenzahlen numerisch mit den gemessenen Werten völlig decken und auch die theoretischen Massenwerte numerisch vollständig innerhalb der Toleranz empirischer Meßtechnik liegen.‘   Zit.  (vergl. B. Heim, 2008)

Im Rechenzentrum des Deutschen-Elektronen-Synchroton in Hamburg – DESY – wurde diese Massenformel bereits im Jahre 1981 experimentell überprüft. Alle Werte für die bis heute bekannten ca. 300  Elementarteilchen wurden als richtig bestätigt.  Mit dem Synchroton lassen sich die physikalischen Einzeldaten der Teilchen bis auf 8 Dezimalstellen nach dem Komma genau messen.  Alle Daten stimmen bis zur letzten Dekade mit den theoretischen Werten überein. Damit ist die von der Heim’schen Theorie abgeleitete Berechnung der Elementarteilchen genauer als die besten bisherigen experimentellen Werte, so daß Heims Tabelle bei den Experimenten mit Teilchen-Beschleunigern als Meßstandard verwendet wird. Seine Quantenfeldtheorie ist die am gründlichsten evaluierte Theorie der Quantenphysik und eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Neuerungen des XX. Jahrhunderts.

Die neuen Erkenntnisse und  die  Folgerungen für die Zukunft

Das Ergebnis der logisch-konstruktivistischen Vorgehensweise Heims im Rahmen des 2 Säulenmodells von Mathematik und Syntrometrie,  ist zunächst die Beschreibung der  ‚realen Welt‘  durch ein mathematisch formuliertes 6-dimensionales geometrisches Modell. ( Raum / Zeit / organisierte Information)  Später erweitert er das  R 6 – Modell zu einem mathematischen 12-dimensionalen Raummodell  (R12 ) , in dem die Dimensionen  7  bis  12  den immateriellen Hintergrund beschreiben,  der zeit- und energiefrei bleibt. Der Hintergrundbereich R 12  bleibt insgesamt in seinem Modell etwas unzulänglich ;  er bildet den Übergang zu einem ‚absoluten Transzendenzbereich‘ , den  Heim  bezeichnet als ‚ den zeitlosen Webstuhl der Ewigkeit.‘

Für die Interpretation der realen Welt bietet Heims  R 6   Modell eindeutig am meisten.  Es ist geeignet Wesentliches zu dem sich anbahnenden Wandel des reduktionistisch-naturwissenschaftlichen Weltbildes beizutragen,  weil   es :   einerseits die einzige physikalische Theorie ist,  die anhand des  R6  Modells die konstituierenden Funktionen immaterieller Information für den Aufbau der realen Welt definieren kann sowie andererseits beim strukturellen Aufbau von materiellen Elementarstrukturen,  die aus der Geometrie der RaumZeit ableitbaren Informationen präzise beschreiben kann.  Damit sind auch   BIOLOGISCHE  und  PSYCHOLOGISCHE   PHÄNOMENE  wie das   BEWUßTSEIN,  das  ICH,  der  WILLE  mathematisch und ontologisch in eine vereinheitlichende Modelltheorie einbezogen !

In den, der RaumZeit (R4)  übergeordneten Informations-Dimensionen X 5 / X 6, die Quantenfelder und Bewußtsein vereinen,  ist damit das  MENSCHLICHE  BEWUßTSEIN  die  GRÖßE,  die  die  REALITÄT  STEUERT !

Dadurch das die Biophotonen, als Wechselwirkungsquanten  der Materie übergeordnet sind,  lassen sich z.B  die Wirkungen aller Informationstherapien kausal erklären, während die Gesetzmäßigkeiten der Chemie nur auf der untersten Ebene gelten. Lebende Organismen bestehen zum allergrößten Teil aus wechselwirkenden Quanten und nur zum allergeringsten Teil aus wägbarer Materie. Berücksichtigt man nur die unterste Ebene,  wie  Molekularbiologie, Biochemie und Schulmedizin es tun,  erfassen sie nur die unterste Ebene und damit nur einen äußerst minimalen Bruchteil der Wirklichkeit. Wenn Wissenschafler dieser Provenienz bis heute glauben, sie könnten Lebensvorgänge ausschließlich mit den Gesetzen klassischer Physik und Chemie erklären und ohne die übergeordnete 2. Seinsschicht auszukommen meinen, dann widerspricht dies den geltenden , fundamentalen Gesetzen der Quantenphysik.  Naturwissenschafler und Mediziner erheben im 21. Jahrhundert zwar  den Anspruch auf Wissenschaftlichkeit, doch benutzen sie nur die Wissenschaft des 19. Jahrhunderts.   Sie erkennen nicht :   daß das menschliche Bewußtsein eine reale Größe ist und eine primär steuernde Dynamik im Weltgeschehen hat.  Die Mehrzahl dieser Wissenschaftler scheinen den  einfachen Sachverhalt nicht wahrnehmen zu können oder zu wollen :   ‚ Immer und überall besteht ontologisch eine Verbindung zwischen den Bewußtseinsstrukturen von Menschen jenseits von Raum und Zeit und den materiellen Strukturen.‘   Zit.  (Jahn R.G. / Princeton)

Die Mehrzahl wissenschaftlicher Erkenntnisse entspringt heute noch  reduktionistisch-paranoider  d.h. scheinbarer Vernunft.   Man nimmt nicht mehr wahr, daß eine auf solche Weise gewonnene Erkenntnis, die –  zwar  im Rahmen ihrer Reduktion zutrifft- ,  nur ein winziger Punkt ist,  ein Inselchen im unendlichen Meer des Universums.  Zudem entfremdet sich ein in Abstraktionen erschöpfendes, wissenschaftliches  Denken vom Leben selbst und hat destruktive gesellschaftliche Auswirkungen vor allem dadurch, daß das empathische Bewußtsein der Menschen als solches,  als reale Größe ignoriert wird.  So wird z.B.  die für den Menschen entscheidende evolutionäre Bedeutung einer liebevoll-lebendigen Beziehung zwischen Mutter und Kind in zunehmenden Maße gesellschaftlich  mißachtet und die Vernachlässigung und Ablehnung weiblicher Seiten bei beiden Geschlechtern führt bei Fraunen  z.B. über verdrängte Zorngefühle vermehrt zu  Brustkrebserkrankungen.

Menschen mit einem hohen Anteil an verdrängten bzw. abgespaltenen Aggressionen sind dabei gekennzeichnet durch besonders inkohärente Hirnwellenmuster die über eine veränderte Aufnahme ultravioletten Lichts von 310 Nanometer in  ihrer DNA – einer Wellenlänge die besonders wichtig ist für den Erhalt der Gesundheit – , diese nicht mehr aufrollen sondern entrollen läßt.  Die dadurch bedingten  Einbußen an natürlichen Biorhythmen führen zur Krebsentstehung.

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Das Heim’sche Werk hat seine Bedeutsamkeit vor allem als zentrales Referenzmodell mit einem großen Potenzial für die paradigmatische Erneuerung lebendiger Dialoge mit anderen Wissenschaften. Natur- und Geisteswissenschaftler, Pädagogen und Therapeuten könnten größten Nutzen aus ihr ziehen. Die Steuerung aller materiellen Vorgänge über den Hintergrundraum (G4) – jenseits von Raum und Zeit – erklärt die Wirkungen von informations-therapeutischen Verfahren wie :  der Psychotherapie, Homöopathie,  Neuro-Feed-Back,  Audio-Psycho-Phonologie,  Bionic, Agnihotra/ Homa-Therapie,  Befeldung 150 Mega-Hz n. Broers,  Time-Waver-Technologie  u.a.m.  Sie erlaubt eine rationale und ontologisch-fundierte Erklärung der Genese von organischen und psychischen Krankheiten und allgemein von Beziehungen zwischen geistigen Fehlhaltungen und gesellschaftlichen Folgeerscheinungen.  Bereits um 1810 äußerte der Sprachforscher, Humanist und preußische Bildungsreformer Wilhelm von Humboldt den bemerkenswerten Satz :  ‚ Es wird die Zeit einmal kommen, wo es als eine Schande gilt krank zu sein, wo man Krankheiten als die Folgewirkung verkehrter Gedanken erkennen werden wird.‘    Mit den Ergebnissen der Heim’schen Theorie ist diese Zeit gekommen, deren  Ergebnisse ausnahmslos mit den Meßwerten übereinstimmen,  so daß an den weitreichenden Folgerungen, die aus dem Werk ableitbar sind nicht mehr zu zweifeln ist.  Die große mit unseren Erfahrungen übereinstimmende Fülle an anderen Erkenntnissen weist auf ein so erfolgreiches Konzept hin,  daß eine intensivere Beschäftigung mit ihr geboten ist.  Bis heute wurde nur ein Bruchteil von dem, was die einheitliche Quantenfeldtheorie Heims zu leisten imstande ist,  ausgearbeitet.

 

Wechselwirkungsquanten sind wichtiger, weil sie Form, Struktur und Gestalt der Materie bestimmen

Die Menschen neigen dazu nur die Materie zu betrachten, weil ihre eigenen Sinnesorgane aus Materie aufgebaut sind. Viel wichtiger sind aber die Wechselwirkungsquanten, die die Materie zusammenhalten und deren Form, Struktur und Gestalt bestimmen.

Der Physikochemiker Prigogine drückte deren Bedeutsamkeit einmal so aus : ‚Wenn ich altere, ändern sich nicht meine Moleküle, sondern deren Wechselwirkungsquanten.

Beim Aufbau eines Atoms, das zu 99 % also im Wesentlichen aus leerem Raum besteht, wird dieser leere Raum von einer masselosen Elektronenhülle umgeben, die aber seine äußeren Eigenschaften ausmachen. Kern und Hülle des Atoms sind durch ein starkes Feld gekoppelt;  ihr Zusammenhalt wird also gerade durch etwas Imponderables, durch etwas Masseloses definiert.

Nach welchen Prinzipien funktionieren diese subatomaren Teilchen?
Alles in uns – auch im Bereich des Atomkerns – ist Elektrizität und für die Elektrizität gilt das Erhaltungsgesetz wie für Energie und Masse. Elektrische Ladungen können weder erzeugt noch vernichtet werden, sondern können nur von einer Stelle an eine andere, von einem Körper auf einen anderen übertragen werden. Ausgangs- und Endpunkt der elektrischen Anziehung und Abstoßung werden als elektrische Ladung bezeichnet. Danach zu fragen, warum elektrische Ladungen einander anziehen oder abstoßen, ist sinnlos, dafür gibt es keine Erklärung. Es handelt sich um eine Eigenschaft der Natur. Nach der neuesten Forschung sollten sie sich mit dieser Sichtweise vertraut machen : Elektronen sind ein spezifischer Schwingungsmodus der Urform der Materie. Sie verbreiten um sich herum elektromagnetische Energie.
Da es auch Teilchen gibt, die keine Ladung besitzen, ist die elektromagnetische Kraft keine universelle Kraft so wie die Gravitation. Bei beiden Kräften ist ihre Reichweite aber identisch. Da es positive und negative Ladungsmengen gibt, heben sich beide Kräfte tendenziell auf und neutralisieren sich. Obwohl die elektromagnetischen Kräfte sehr viel stärker als die gravitatorischen Kräfte sind – auf atomarer Ebene zwischen Proton und Elektron um 40 Größenordnungen stärker -, wird der Kosmos aufgrund der elektromagnetischen Kraftneutralisation sehr viel mehr durch die Gravitation als durch die elektromagnetische Kraft bestimmt. Sie sollten es sich merken : In allen Organismen läuft keine einzige Funktion ab ohne die Beiteiligung von Elektronen.

Denken Sie daher bitte um!
Das Bewusstsein ist keine Folge von Nerventätigkeiten ihres Gehirns!
Es handelt sich vielmehr um Kreisprozesse des Nervensystems, der perineuralen Matrix aus Elektronen und Photonen, die durch interne Dynamismen ihrer Selbstorganisation bestimmt sind.

IHR  BEWUSSTSEIN  IST  SOMIT  SELBST  DIE  URSACHE  IHRER GEHIRNTÄTIGKEIT!

Seine wichtigste Tätigkeit besteht darin, Veränderungen in sich selbst hervorzurufen. Die innere Stimmung des Menschen erzeugt seine individuelle Realität.
Alle Materie existiert nur aufgrund der Idee, die Sie von ihr haben. Bei ‚angeborenen‘ Gefühlen handelt es sich letztlich um die Erfahrungen unserer Vorfahren.
Die Vorgänge der Abspeicherung von Informationen im universellen Informationsfeld, dem ‚Meer aller Möglichkeiten‘ kann man sich konkret wie folgt vorstellen.

Zit.'(U.Warnke)
‚Demnach ist das universelle Informationsfeld mit Elementarteilchen angefüllt. Man stelle sich nun vor, daß diese Teilchenansammlung durch jede Information, die immer auch mit Energie einhergeht  mehr und mehr strukturiert wird.
Derartige Strukturen bilden dann Informationseinheiten, die erneut abgerufen werden können. Je häufiger identische Informationseinheiten auf diese Weise hin- und herwechseln, umso stabiler wird die Struktur und umso leichter haben die Organismen Zugriff darauf. Wir wissen ferner:

UNSER  BEWUSSTSEIN  STEUERT  DIE  INFORMATION.

Die Neuronen sind dann die Übersetzer für die Informationen aus dem universellen Informationsfeld. In einigen Zentren des Gehirns  z.B. des limbischen Systems  haben wir besondere organische Bauelemente, die Ganglien. Sie bestehen aus Neuronengeflechten, oftmals mit spiraligen Elementen; demnach dienen Neuronen über ihr typisches elektromagnetisches Wirbelfeld, ausgehend von den Dipolstrukturen  als Transformatoren der Informationsmuster und wirken auf diese Weise in das universelle Informationsfeld hinein und im reversen Mechanismus entsprechend aus dem Ionenfeld in das materietypische Kraftfeld hinein.
Wenn die beschriebenen Neuronen gemeinsam im Pulk elektromagnetische Energie freisetzen, entsteht eine Strahlung, die untereinander gleichartige Eigenschaften aufweist  also kohärent ist.  Kohärenz bedeutet dabei : Phasenkoppelung und Verstärkergleichrichtung in Raum und Zeit und als Folge davon Interferenz. In der Interferenz löscht sich ein Teil der Wellen aus, ein anderer addiert sich. Diese Kohärenz ist eine Voraussetzung dafür, daß bei der Überlagerung der elektromagentischen Schwingungen die Hologramme entstehen können. Diese haben die Eigenschaft enorm viel Informationen speichern zu können und zwar so, daß diese an jedem Punkt des Hologramms identisch abgerufen werden können. Die Holgrammbildung ist eine Aktivität jeden Gehirns.
Wer reagiert nun resonanzartig auf dieses holographische Wirbelfeld, das sich sowohl im Gehirn als auch im universellen Informationsfeld  ausbreitet ?
Letzlich sind es die Spins der Atomkerne und Elektronen.
Diese Spins sind selbst Wirbelstrukturen und besitzen durch die ihnen eigene Fähigkeit zur Teilchenkommunikation  die notwendige Resonanzfähigkeit. Spins, die verändert werden, verändern auch die Bindungen zwischen den Molekülen. Und jede Änderung der Bindungen unserer Körpermaterie wird als Information im universellen Informationsfeld gespeichert!

Fassen wir zusammen: alle Geschehnisse unserer erfahrbaren Welt prägen sich als eine Art Wellenstruktur für immer in das universelle Informationsfeld ein. Es entstehen Interferenzmuster, Hologrammen sehr ähnlich. Diese Muster können jederzeit aus dem universellen Informationsfeld wieder herausgelesen werden und zwar ebenfalls durch hologrammähnliche Muster im energetischen Geschehen, wie sie von unserem Gehirn und unseren Zellen aufgebracht werden. Das erinnert sehr an das kollektive Unbewusste im Sinne von C.G.Jung.  Unbewußt deshalb. weil wir die nicht-lokale Natur solcher Prozesse und Ereignisse normalerweise nicht bemerken, da sie außerhalb der 4-dimensionalen Raumzeit wirken und von der geographischen und kulturellen Herkunft unabhängig sind.
…….aus dem Gesagten läßt sich folgender Schluß ziehen : Gefühle als geistiges Prinzip stehen hierarchisch über der Materie. Sie modulieren die Materie z.B. über Neurotransmitter. Die neu modulierte Materie schafft wiederum neue Konstellationen, damit weitere Informationen aus dem universellen Informationsfeld herausgelöst und neue Gefühle entstehen können. So bedingt tatsächlich das eine das andere und alles ist nur mit der Materiekonstruktion des Menschen möglich.

Als Lebewesen sind wir das Ergebnis von durch Einwirkung resonanter Energien unentwegt ablaufender Kollabierungen von Potentialitäten des universellen Informationsfeldes. Die potentielle Energie eines betrachteten Raumvolumens wird also durch unmittelbar einwirkende, elektromagnetische und elektroschwache Schwingungen der nächsten Umgebung in die Realität gebracht, indem Teilchen wie Elektronen, Quanten und Photonen entstehen und dadurch Kräfte wirken, die dann die sinnlich wahrnehmbare Welt ausmachen.
Innerhalb unseres Körpers wird der Aufbau von Materie dadurch möglich, daß die RICHTIGEN, WEIL RESONANT SCHWINGENDEN MOLEKÜLE unseres Körpers an die richtige Stelle platziert werden. Auf diese Weise werden Kräfte übertragen, die uns die notwendige Festigkeit geben und uns funktionieren lassen.‘ (Zit. U.Warnke 2011)

Die Psyche  ist  die wichtigste  energetische  Steuerungsinstanz  zur Modulation  körperlicher  Funktionen

Physikalisch gesehen ist Energie eine Größe, die sich selbst erhält; sie kann weder erzeugt noch vernichtet werden. Sie ist eine Folge der Symmetrie des Raumes und der Zeit.
Informationen werden als codierte Energie übertragen,  d.i. gepulste elektromagnetische Schwingung, die als Kraftüberträger die Quanten verwendet und auf einen Rezeptor überträgt, ähnlich wie bei einer Antenne. Die Folgen dieser Übertragung liegen genau fest : die Durchlässigkeit von Membranen wird geändert, Enzyme weren gehemmt oder aktiviert, Proteine werden phosphoryliert mit Hilfe des Energieträgers ATP in der Zelle und so weiter.
Alle Lebensprozesse kosten Energie besser formuliert :  sie sind an der Energieumwandlung beiteiligt. Und ein Jeder beruft sich zurecht auf die biologische Basis der Zellenergie als die unbedingte Voraussetzung aller Funktionen des Menschen.
Alle Energie, die der Mensch über die Nahrung, über die Atmung aufnimmt, wird in anderer Form wieder abgegeben, als Muskeltätigkeit, Ausatmung, Wärme etc.  Die von außen kommenden Energien aus dem Kosmos, von der Sonne, von der Erde, – z.B. als in Pflanzen gebundenes Sonnenlicht, – die dann als Innen-Energien übernommen werden, sind Bindungsenergien der Elektronen, Atome, Moleküle, die in den Bauplänen von der DNA vorgegeben wurden. So findet, geprägt durch die DNA, eine funktional höchst intelligente Verfestigung der Atome und der Moleküle in einer grundlegenden Matrix statt, die für die Aufrechterhaltung aller vitalen Funktionen verantwortlich ist; sie bleibt uns auch im Tiefschlaf, im Koma, in der Bewußtlosigkeit erhalten.

Während die körperlichen Funktionen festgelegt sind durch die Schwingungen der Elektronen, der Atomkerne als evolutionäre Gedächtnisse der DNA, den Centriolen und Centrosomen – als Schaltstellen aller funktionell-dynamischen Prozesse in der Zelle – und in den Mikrotubuli – als streng kohärente, dielektrische Wellenleiter (Super-Radiance), sind die geistigen Funktionen nur über ihre Wirkungen beschreibbar. Die Modulation der automatisierten, körperlichen Funktionen erfolgt über den Willen, die Gefühle, die Konzentration, das Feedback etc. Unser Bewußtsein ist hier zu verstehen, wie ein Weichensteller in die körpereigenen Parallelwelten hinein. Der Erfolg des Effekts der Weichenstellung hängt davon ab, wieviel Atome und Moleküle im Feld kohärent und resonant schwingen. Ob – bildlich gesprochen – ein Tropfen von Quantenwellen wirkt oder sehr viele, größere Tropfen von ihnen zu einem Fluß zusammen kommen. Erst ein größerer Fluß von ihnen bewirkt dann eine makroskopisch sichtbar werdende Kraft.
Das menschliche Bewußtsein bestimmt die Richtung der Eigendrehimpulse der Elektronen, der Spins !

Das von Physikern so bezeichnete Vakuum-Feld – auch Nulllpunktenergie, morphogenetisches Feld. Äther, Prana, Psi-Feld u.a. – sollte eher Plenum-Feld genannt werden,  da dieser universlle Raum, angefüllt mit schwacher Kernkraft aus dunkler Materie über virtuelle Energien und potentiellle Informationen unvorstellbaren Außmaßes verfügt. Ca. 1 Milliarde dieser schwachen Kernkraft-Teilchen durchströmen uns in wenigen Minuten, ohne daß wir dies spürten.   Sie dürfen mit den ‚angeborenen Gefühlen‘ identisch sein, die unsere Emotionen bewegen. Diese schwache Kernkraft im Verbund mit der elektromagnetischen Kraft auch als elektroschwache Kraft bezeichnet, beeinflusst die Spins der Elektronen und schaltet deren Richtungssinn.

Als materielle Raum-Zeit-Konstruktion erschafft der Mensch durch sein Bewußtsein aus diesen schwachen – zu diesem Zeitpunkt noch virtuellen Kräften –  von niedrigster Energie aber größter Stabilität,  die Materie und damit die Realität. Der Prozeß dieser Realitäts-Schaffung durch das Bewußtsein arbeitet in uns unentwegt und erstreckt sich vom Elektron,  Atom , Molekül, Enzym über Organe, Regelkreise, Organismen  bis zur Erde und zum Kosmos, wobei jeder Raum zwischen Mikro- und Makrokosmos speziell definierte Resonanz-Charakteristiken besitzt.

Der Spin ist ein Ordnungschema und ein elementarer Schaltmechanismus.

Die zwischen Atomen und Molekülen exakt aktivierten Bindungen lassen die Formen, Strukturen und Gestalten eines Lebewesens entstehen aufgrund der Ur-Informationen, die ihren Bindungs-Elektronen zukommen und ihr adäquates Funktionieren sicherstellen. Der Eigendrehumpuls, der Kernspin eines Elektrons, in denen die Kräfte der Information kodiert sind, empfängt die Ur-Information für Resonanzen. Die Information für diese Kräfte ist in den Spins codiert.  Null- oder ganzzahlige Spins (Photonen, Gluonen) ergeben anziehende Kräfte. halbzahlige Spins ergeben abstoßende Kräfte. Die Gesamt-Spins bedingen die sogen. Händigkeit (Chiralität) der Natur.  Die Spins sind somit verantwortlich für die Bindungsveränderungen der Moleküle und bestimmen deren Eigenschaften. Bevor nicht beobachtet oder gemessen wird, besitzt ein Quanten-Teilchen jedoch keinen Spin mit definierter Torsionsrichtung.  (Heim spricht nicht von Spins sondern von Aktionsströmen aus dem Dimensionen X5/X6)  Beobachtet oder mißt der menschliche Geist in zielbestimmender Absicht,  entsteht dadurch die Richtungsfestlegung der Rotationen von Elektronenspins, sodaß diesen damit die definierende Funktion zukommt, die sich  dann als die Quelle von Ladungen aller Informationen für Kraft und Zeit äußert.  Mit der auf diese Weise durch den menschlichen Geist induzierten Richtungsänderung der Spins vollzieht sich der Übergang vom Potentiellen zum Wirklichen.

Ein Beispiel :

Damit ich als Mensch sprechen kann, müssen Muskeln und Nerven funktionieren. Damit die Kanalkaskaden des Stoffwechsels und die veränderten Aktionspotentiale der Nerven entstehen können, müssen die Proteine  die Zellmembranen verändern. Indem die Quanten der Elektronen von einem Energieniveau zum anderen springen,  absorbieren oder reflektieren Elektronen gewöhnliche Photonen und diese übermitteln damit das Bild der Körpermaterie.  Jeder mit Gefühlen verbundene Gedanke ist hierbei ein Realitätschalter für Molekülverbindungen, hergestellt durch Elektronen mit ihrer Eigenschaft von Drehimpulsen,  dem Spin.

Damit Enzyme als Proteine arbeiten können, müssen sie äußerst genaue Winkelanordnungen annehmen. Die Anordnung und die Qualität von Enzymen hängt von der Torsionsrichtung des Spins ab, was wiederum von der elektroschwachen Kraft und der Menge der Aktivität der Botenteilchen (W-Bosonen, Z-Teilchen)  abhängt, sodaß jene Symmetrie aufbrechen kann, auf der die Händigkeit der ganzen Natur beruht. Eine Kanalkaskade der Informationsquellen,  der die Eigenschaften der Spins verändert ist der Geist mit Wille und Bewußtsein .Erst unter diesen Voraussetzungen kontrahiert der Muskel.   So werden z.B. nur linkshändig drehende Aminosäuren im menschlichen Organismus verwertet. Falsche Formen, Strukturen und Gestalten entstehen durch nicht adäquate elektromagnetische Schwingungsfrequenzen.  Habe ich z.B. zuviel Säure – d.h. H+ Ionen mit zu hohen Schwingungsamplituden kann das entsprechende Enzym nicht mehr arbeiten.

Warum findet man eine solche Beschreibung in kleinem Lehrbuch der Physiologie ?

Das  naturwissenschaftliche  Weltbild  des Westens, das den Geist ausschließt,  indem es nur die Existenz messbarer und reproduzierbarer Kräfte gelten läßt,  ist  ‚ MAYA  ‚   ein Trugbild geistiger Verblendung  !   Das Wesentliche ist das Plenum-Feld mit seiner  energetisch-informativen Resonanz.  Ohne menschliches Bewußtsein exisitert auf dieser Welt nichts !

‚Es gibt keine Materie, sondern nur ein Gewebe von Energien, dem durch einen intelligenten Geist die Form gegeben wird.‘   Max Planck ,  Nobelpreis 1918

‚ In Wirklichkeit gibt es nur die Atome und den leeren Raum !  Armer Verstand …… Dein Sieg wird Dir zur Niederlage.‘    Demokrit  (460 – 377 v. Chr.)

Der leere Raum – Die Nicht-Lokalität als Erklärung – Die Membran-Urform der Energie

Das Allumfassende des Universums und aller Körper ist der Raum. In altindischen Texten hat das Universum zwei Eigenschaften : Bewegung und Raum. Der Raum ist dabei das, wodurch die Dinge in Erscheinung treten. Die Welt besteht fast vollständig aus diesem leerem Raum. Auch wir Menschen bestehen zu   99,999   Prozent unseres Raumes aus Leere. Da dieser Raum völlig frei von definierter Masse ist, kann er alles beinhalten. Im leeren Raum ist deshalb alles enthalten, weil die ‚Alle-Möglichkeiten-Struktur‘ der unbeeinflussten Urform der Energie nicht festgelegt ist. Der leere Raum besteht allein aus Energien mit den Möglichkeiten zu allen Zuständen.
In der buddhistischen Lehre ist die ‚Große Leere‘ das Allumfassende, dass nicht mit den Sinnen Erfassbare, das wie der unendliche Mutterschoß des Weltraums alle Formen gebiert, nährt und in sich beschließt, in dem das Licht ewig strömt, ohne je verloren zu gehen.

Alle Dinge treten aus diesem Zustand der Leere in ihre wirkliche Erscheinung. Im Universum wirken sie als kosmische, im Menschen als geistige und körperliche Kräfte.
Als Menschen sind wir somit Quantenkonstruktionen aus ca. 100 verschiedenen Elementen, deren Atome vor Milliarden von Jahren in irgendeinem explodierenden Stern entstanden sind. Wir sind das makroskopische Ergebnis unendlich vieler Wellen-Kollapse – durch die die materielle Verfestigung geschah – aufgrund der jeweiligen subatomaren, atomaren und molekularen Umgebung, wobei immer wieder durch den Austausch von Informationen und Teilchen, neue Kräfte entstanden und bis heute neu entstehen.
Man sollte auch nicht übersehen, dass in jedem Elementarteilchen – solange noch keine materielle Verfestigung stattgefunden hat – extrem hohe Energien potentiell verborgen sind, – die dann von anderen Lebensfeldern rekrutiert werden könnten.

Die Nicht-Lokalität als Erklärung für die Steuerung durch das Bewusstsein

Wenn zwei Elementarteilchen aus der gleichen Wahrscheinlichkeitswelle hervorgehen, dann bleiben ihre Eigenschaften eng miteinander verbunden; sie sind miteinander ‚verschränkt.‘ Wegen des Impulserhaltungsgesetzes weiß man, dass sie unterschiedliche Spins haben, was zur Folge hat, dass sie in entgegengesetzten Richtungen auseinander fliegen. Wenn man den Impuls eines Teilchens misst, weiß man sofort, welchen Impuls das andere Teilchen hat, selbst wenn sich dieses am anderen Ende des Kosmos befindet. Wird eines der beiden Teilchen beeinflusst, etwa durch ein Magnetfeld, dann macht das andere – nicht direkt beeinflusste Teilchen – diese Veränderung um 180 Grad gedreht mit. Unabhängig von Raum und Zeit bleiben diese Zwillingsteilchen in Beziehung. Man sollte die Atome dieser Zwillingsteilchen überhaupt nicht als getrennte Systeme betrachten, weil sich die Wellenfunktionen ihrer Elektronen überlappen. Die Entfernung der Teilchen spielt dabei überhaupt keine Rolle. Ihr Informationsaustausch erfolgt schneller als mit Lichtgeschwindigkeit. Einstein und andere hatten dieses Nicht-Lokalitätsprinzip schon 1935 ausgedacht, nannten es ’spukhafte Fernwirkung‘, konnten es damals aber noch nicht experimentell überprüfen. Alain Aspekt und sein Team haben 1981 das Prinzip der nicht-lokalen Verschränkungen dann experimentell bestätigen können und immer wieder reproduziert.

Obwohl der Nachweis der Nicht-Lokalität mit dem Aspekt-Experiment gelang, räumen die Vertreter der traditionellen Physik bis heute nur ungern ein, daß bei Quantenobjekten nicht-lokale Korrelationen bestehen und das ein Quantenkollaps sich nicht-lokal vollziehen muß. Wer diesen Aspekt des Aspekt-Experiments als Physiker nicht wirklich ernst nimmt,  ignoriert die wichtigste Erkenntnis der modernen Quantenphysik.

Die Nicht-Lokalität ist der wesentliche Teil des Quantenkollapses  mit dem die Wellenfunktion des korrelierenden Systems zusammenbricht und die entscheidende Eigentümlichkeit des menschlichen Bewußtseins.

Das nicht-lokale Bewußtsein wirkt zudem nicht in kausal-kontinuierlicher sondern in kreativ-diskontinuierlicher Weise von Moment zu Moment, von Ereignis zu Ereignis. Die Diskontinuität, der Quantensprung ist die entscheidende Komponente der Kreativität :  der Sprung aus dem System ist genau das, was das Bewußtsein benötigt, um  sich selbst zu erfahren.

Die Nicht-Lokalität unseres Bewußtseins ist somit der Schlüssel zur Lösung.

‚Die Quantentheorie beweist  die Existenz eines universellen Bewußtseins im Universum.‘   Zit.   Eugene P. Wigner – Physik-Nobelpreis 1963

 

Die Membran-Theorie:  die Urform der Energie

In vielen alten Überlieferungen gibt es eine Idee, die zeitlos zu sein scheint. Es handelt sich um die geheimnisumwobene URFORM, die ‚Gebärmutter aller Dinge‘. Von Aristoteles wurde sie als ‚prima materia‘ bezeichnet.  Unsere Vorfahren verstanden darunter :  alle Materie und alle Elemente dieser Welt und des Universums seien Modifikationen und Variationen ein und derselben Substanz und Kraft. Die wahre Natur dieser Urkraft zeige sich erst dann, wenn alle Elemente aufgelöst und jede Differenzierung von Kräften rückgängig gemacht werde. Dieses überlieferte Postulat ist von zentraler Bedeutung, denn es beschreibt die Kernaussagen der modernen Quantenphysik.
‚Wem es gelingt, zur Reinheit der undifferenzierten Urform vorzudringen,  hat den Schlüssel zum Geheimnis aller Schöpferkraft,  die auf der Verwandelbarkeit aller Elemente und Erscheinungsformen beruht.‘ (Zit .Govinda, A 1991)

Wie sieht die Urform aller Energie aus, über welche Eigenschaften verfügt der absolute Grundbaustein aller Planeten, Sonnen und Organismen?
Ein Begründer der Quantenmechanik Paul Dirac hatte schon 1962 ein Membran-Modell vorgestellt, das später von der bevorzugten String-Theorie abgelöst wurde,  in der aber nicht alles zusammenpasste. Mit der neuen Membran-Theorie von Edward Witten (1995) scheinen nun alle Widersprüche behoben, die bislang favorisierte String-Theorie ist in ihr enthalten. Witten beschrieb das Membran-Modell wie folgt:

Zit. ‚Alle bekannten Naturkräfte, wie die starke, die schwache, die elektromagnetische Kraft und auch die Gravitation treffen sich bei der Energie 10/ hoch16 Gigaelektronenvolt (GeV) in einem gemeinsamen Ursprung; wir haben hier eine Urform der Energie, aus der alles entsteht. Das ist deutlich unterhalb des bisher kalkulierten Wertes der Planck-Energie von 10/ hoch19 GeV.  (zum Vergleich : Der Atomdurchmesser beträgt 10/ hoch -8 cm)
Die Urform der Energie hat – wenn sie sich realisiert – die Form einer winzigen Membran. Aus der Entfernung gesehen, wirkt die Membran wie ein Faden, ein String. Entfernt man sich noch weiter, kann man die Membran nur noch als Punkt erkennen. Das bedeutet aber auch, mit zunehmender Entfernung ändert sich die Urform zu anderen Gebilden. Diese geänderten Gebilde haben dabei andere Eigenschaften als die ursprünglichen. Um dies verständlich zu machen, muss etwas ausgeholt werden.

Die Urform als Membran hat die Eigenschaft in fast beliebig vielen Moden zu schwingen. Da gibt es Grundschwingungen, Oberschwingungen von der ganzen Membran oder von Teilen und komplizierte Schwingungsrichtungen. Alle Schwingungen existieren als Möglichkeiten gleichzeitig und sie führen ungewöhnliche Oszillationen durch : sie schwingen nicht nur im Raum, sondern auch in der Zeit !

Jeder Schwingungsfrequenz entspricht ein Energiebetrag, der sich als virtuelles Quant äußern kann und – mit der Festlegung – zu einer realen Kraft wird. Bereits erklärt wurde : Mit der Entfernung von der Membran verändern sich nicht nur die Struktur, sondern auch die Eigenschaften; die wichtigste Änderung der Eigenschaften ist dabei die Abnahme der Energiebeträge mit der Entfernung.
Der Grund dafür ist folgender:
Den verschiedenen virtuellen Quanten wird wegen des Energierhaltungsgesetzes und des immanenten Unschärfe-Effekts nur eine ganz bestimmte Entfernung von der Urform – also von der Membran als Mutterentität -, zugestanden. Hochenergie-Quanten dürfen sich nur einen winzigen Abstand weit entfernen, während Quanten mit weniger Energie größere Strecken erlaubt sind.
Je näher man also an die Urform herankommt desto höher sind die virtuellen Quantenenergien,  je weiter man sich entfernt  desto geringer werden die Energien  die Schwingungen, sie werden langsamer.
Zusammengefasst bedeutet dies:
Eine einzelne Schwingung / Energiegröße kann innerhalb von unendlich vielen verschiedenen harmonischen Schwingungen der Urform durch Beobachtung / Messung festgelegt werden und jede der einzelnen, festgelegten Schwingungsfrequenzen entspricht einer neuen Energieform, einem String oder einem Teilchen. Durch meine Beobachtung / Messung  habe ich also eine einzige Schwingungsfrequenz aus dem riesigen Schwingungsreservoir der Urform festgelegt, indem die virtuellen Quanten zu realen Quanten mit Kraftwirkung verwandelt wurden.
‚Um eine Schwingung und damit ein Quant durch Beobachtung / Messung festzulegen, gilt als alleinige Voraussetzung, dass die beobachtende Struktur energetisch in der gleichen Sprache spricht, also in Resonanz ist. Wenn die Energien zwischen den ‚Partnern‘  austauschbar werden, dann wird ein einziger Weg der Kraftübertragung für die eine Sorte von Quant festgelegt. Genau dies passiert, wenn Moleküle aufeinander treffen, die sich dann verständigen Materie aus Quantenwellen aufzubauen‘.   (Zit.n. U. Warnke, 2011)
Die Frage ist dabei, ob die zu speichernde Information nahe genug an die Urform herankommt. Die Membran-Urform ist ein Ur-Hologramm und hat deshalb aufgrund ihrer Struktur verglichen mit dem String weitaus mehr Möglichkeiten der Informationsspeicherung. Nach dem Gesetz, das Gleiches nur durch Gleiches erzeugt werden kann, schafft das Resonanzgeschehen neue Realitäten.

Die Quantenphänomene sind also undefiniert bis zu dem Moment, wo sie irgendwie gemessen oder beobachtet werden. Eine solche Festlegung eines Quantenteilchens beeinflusst sofort ein anderes, eventuell auch ein weit entferntes. Dies funktioniert nicht nur im mikroskopischen Bereich, sondern kann unabhängig von Raum und Zeit geschehen, also überall und gleichzeitig. Dieser Effekt ist unglaublich,  passiert aber ununterbrochen.
Die Welt der Materie – so auch der menschlichen Körper – ist ein unbegreiflich komplexer Ozean unaufhörlich kollabierender und neu sich bildender wellenähnlicher Felder, die sekundär entstehen, sich überlagern und dann quasi  Knoten bildend,  Formen,  Strukturen und  Gestalten ergeben.  Die subatomare Kraftwirkung übersetzt sich in die makroskopischen Strukturen indem z.B. bestimmte Gewebestrukturen aus elektromagnetischen Einzelergeignissen, Sammelereignisse mit identischen Eigenschaften machen. Das Ganze mündet dann in einem Zustand der Kohärenz,  einer Gleichschaltung der elektromagnetischen Strukturen in Raum und Zeit.  Ein noch nicht in allen Punkten bewiesenes aber sehr plausibles Modell.

Die DNA :  ein idealer Hohlraumresonator und die Schnittstelle zwischen den  universellen  Informationsfeldern  und  der  Biologie

Wissenschaftler, die noch einem reduktionistischen Materialismus verhaftet sind, wollen die Existenz von Quanten- und Informationsfeldern  nicht  sehen und ignorieren z.B.  die Bedeutung der wellengenetischen Felder der DNA, die als optische Hologramme mit anderen elektromagnetischen Feldern in morphischer Resonanz stehen.

Als Doppelhelix stellt die DNA jedoch eine ideale elektromagnetische Antenne dar.  Einerseits ist sie eine langgestreckte Stabantenne, die elektrische Impulse sehr gut aufnimmt. Von oben betrachtet ist sie andererseits ringförmig und damit eine sehr gute magnetische Antenne.  Auf diese Weise nimmt die DNA elektromagnetische Lichtstrahlung auf und speichert diese, indem das Molekül mit einer Eigenfrequenz von 150 MegaHz – der Lichtstrahlungsfarbe blau – in Schwingung versetzt wird. Im Gegensatz zu den Oszillatoren in der Labortechnik, hat die DNA als organischer Superleiter dabei nur äußerst geringe Schwingungsverluste.

Die Speicherung von Licht-Strahlungs-Informationen in der DNA erfolgt in  der Form einer sogen. SOLITON-Welle,  die das Molekül umhüllt. Eine SOLITON-Welle ist eine in sich geschlossene, dynamische Einheit, die sehr komplizierten nicht- linearen Gesetzmäßigkeiten folgt, dem sogen. Fermi-Pasta-Ulam Gitter.  Die drei Wissenschaftler Fermi, Pasta und Ulam untersuchten 1955 am Beispiel der Soliton-Welle nicht-lineare Vorgänge der Natur und entdeckten das Prinzip von Erscheinung und Wiederkehr, eine Pioniertat zur Untersuchung der Komplexität nicht-linearer Systeme und eine 1. Erklärung chaotischen Systemverhaltens.  Statt des zufälligen, stellte sich ein quasi-periodisches Verhalten ein, sodaß viele nicht-lineare Gleichungen präzise lösbar wurden.

Die Struktur, der den genetischen Code der DNA einhüllenden Soliton-Welle, ist demnach charakterisiert durch Wiederholungen und fraktale Selbstähnlichkeiten. Dabei werden die Informationen der Zell-DNA nicht der Reihe nach  durch kohärente Laserstrahlungen ausgelesen, sondern erfolgen mal vorwärts,  mal rückwärts,  von oben nach unten oder umgekehrt, wieder zum Ausgangspunkt zurück u.s.w.  Die Kommunikation zwischen den Gruppen der DNAs folgt fraktalen Gesetzen, d.h. sie erfolgt  NICHT-LOKAL,  ohne an Raum und Zeit gebunden zu sein auch mit kosmisch weit entfernten Informationsträgern. Zwei Materieteilchen, die irgendwann einmal zusammen waren und dann getrennt wurden, bleiben für immer miteinander verbunden, sie sind miteinander verschränkt.  In der Selbstorganisation biologischer Systeme haben diese nicht-lokalen Verschränkungen der Quanten eine Schlüsselfunktion !

F.A .Popp wies in diesem Zusammenhang darauf hin, daß sich biologische Systeme dem Vakuumraum gegenüber anders verhalten müssen als die isolierten und freien Atome in den Modellvorstellungen vieler Physiker. Die Atome befinden sich im biologischen Gewebe nämlich in einer Hohlraumsituation . Dadurch wechselwirken sie nicht mehr mit einem unendlichen Vakuumraum,  das Vakuum wird durch diese Hohlraumsituation eingeschränkt. Durch diese speziellen Wechselwirkungen als Hohlraumresonatoren mit dem Vakuumraum erhalten die Zellfunktionen eine völlig neue Bedeutung. Sie sind nun ideale Antennen zum Senden und Empfangen von Informationen.

Als idealer Hohlraumresonator hat die DNA  vor allem zwei Hauptaufgaben  :

  • den Aufbau einer stehenden Welle im Sinne eines ortsfesten Wirbels.
  •  den Erhalt der sogen. Resonatorgüte als dem Maßstab des Vermögens Informationen zu speichern.
  • Das Besondere ist dabei ihre Fähigkeit zu primärer Kommunikation über die Gravitation von Biophotonen untereinander d.h. sowohl intra- wie interzellulär, aber auch die Fähigkeit mit der Quelldatenbank  höherer Strukturebenen der Informationsfelder zu kommunzieren.  Durch die Gravitationswellen – als physische Konstrukte – bleibt dabei die Raumzeit mit den universellen Informationsfeldern stets dynamisch verbunden.
  • Sämtliche Informationen, Programme oder Strukturen sind somit nicht primär materiell abgelegt !  Die höherdimensionalen Strukturen ( X5/X6 Dimensionen  n. Heim)  steuern als qualitativ-organisatorische d.h. als geistige Einflußgrößen die materiellen des 3-dimensionalen Raumes über die Zeit .  Mit der Verschränkung der Quanten – ihrer nicht-lokalen Kommunikation –  wird das uns vertraute Gesetz von Ursache und Wirkung  allerdings aufgehoben,  da Ursache und Wirkung nicht mehr durch die Zeit zu trennen sind.  Aufgrund des Heim’schen Äquivalenzprinzips, das besagt, daß der Energiedichtetensor der metrischen Raum-Zeit-Struktur äquivalent ist, kann die Nicht-Lokalität der Quanten-Verschränkungen aber als eine Konstitution von Materie aus einem dynamischen Raum gedeutet werden.  Dadurch sind Raum, Zeit und Energie nicht mehr isoliert zu betrachten, sondern bilden eine Einheit.
  • Bereits vor Heim hatte der russische Astrophysiker N.A. Kozyrev (1908 – 1983)  in seinen Forschungen die Zeit als eine Kraft- oder Energieform mit Feldeigenschaften wie Dichte, Geschwindigkeit  u.a . bestimmt.  Die Zeitströme breiten sich nicht nur aus, sondern es werden  durch sie Prozesse in Gang gesetzt, die stets den gesamten Kosmos beeinflussen.  Ereignisse geschehen  demnach nicht nur in der Zeit, sondern vor allem durch die Kraft der Zeit selbst.   Kozyrevs Definition  lautet  daher   :   ‚die Zeit ist die Kraft,  die aus einer Ursache eine Wirkung entstehen läßt.‘

 

  • Die DNA ist auch in der Lage mit der DNA anderer Lebenwesen und anderer Menschen in Beziehung zu treten.  Die Kommunikationsform, die außerhalb von Raum und Zeit über die hyperdimensionalen Räume erfolgt und deshalb als   HYPERKOMMUNIKATION  bezeichnet wird.  Die DNA benutzt dazu sogen. Wurmlöcher, mikroskopische Verbindungskanäle zum Hyperraum (n. J.A. Wheeler), die vom DNA Molekül aufgrund der Fluktuationen im Quantenvakuum entstehen.  Dabei empfängt bzw. sendet die DNA die Informationsmuster über die schon genannte SOLITON-Welle,  die als Trägerwelle fungiert.
  • Die  HYPERKOMMUNIKATION  ist wie eine Schnittstelle zu einem offenen Netzwerk und unterliegt – dem Internet ähnlich – keinerlei Beschränkungen. So können sich die Erbinformationen verschiedenster Lebewesen auf diese Weise  austauschen, weil die DNA Moleküle ununterbrochen Milliarden von Informationsmustern aussenden . Unabhängig von den Sinnesorganen verläuft die Hyperkommunikation direkt von oder zu den Soliton-Wellen der DNA, sodaß Gruppen von Tieren sich koordiniert verhalten können (z.B. Vögel- u. Fischschwärme) oder Menschen bei veränderten Bewußtseinszuständen (z.B. Trance, Telepathie, Nahtod-Erfahrung u.a.) unmittelbar und damit außersinnlich Informationen empfangen resp. senden können.                                              ————————————–
  • Mit  dem   ‚dritten Auge‘  –  der  feinstofflichen Visualisierung durch die Zirbeldrüse –  sieht man besser  !

Zur Melatonin- und  DMT-Ausschüttung der Zirbeldrüse ;   dem  Bindeglied  zu  den  kosmischen  Informationsfeldern.

Die meisten Menschen gehen davon aus, daß der Geist – unabhängig von aller Materie – Gesundheit und Spiritualität herstellt und übersehen dabei, daß der Geist normalerweise nur im Schlaf und im Traum oder in der Hypnose und in der Trance von unbewußten, körpereigenen Abhängigkeiten sich befreien kann. Dann aber fehlt uns die bewußte Steuerung des Geschehens ! Wenn wir dagegen den materiellen Körper mit dem Willen bewußt beeinflussen wollen, müssen wir auch die funktionellen Gesetzmäßigkeiten von Hormonen und Enzymen berücksichtigen, die diese Prozesse steuern und dominieren. Diese sind abhängig vor allem von der Nahrungsaufnahme bestimmter Substanzen vor allem von einer reichlichen Aufnahme der essentiellen Aminosäure TRYPTOPHAN , die der Körper eben nicht selbst herstellen kann und daher mit der Nahrung zugeführt werden muß und den Serotoninspielgel erhöht. Üblich und verbreitet ist allerdings eine zu geringe Aufnahme von TRYPTOPHAN  mit der Nahrung, was zu einer Unterversorgung , einem zu Wenig an  SEROTONIN,  MELATONIN,  PINOLIN und  DIMETHYLTRYPTAMIN  (DMT) führt. Bei einem Mangel dieser Hormone und Enzyme fehlen dann nicht nur die Voraussetzungen für spirituelle Erfahrungen.  ihr Mangel ist riskant , weil eine schrumpfende Zirbeldrüse Funktionsgewebe verliert und in eine Abwärtsspirale von  Mangelnzustanden,  Altersabbau und  Depression führt.

Die wichtigsten Funktionen der Zirbeldrüse :

  • steuert die innere, biologische Uhr und die Lebensrhythmen
  • passt die zirkadianen Rhythmen an die Lichtverhältnisse an
  • schüttet das zentral wirkende Hormon Melatonin aus
  • reguliert den Schlaf-Wach-Rhythmus
  • bestimmt den korrekten Beginn der Pubertät
  • verlangsamt oder beschleunigt den Alterungsprozess
  • korreliert die PH-Werte mit Hirnstamm u. Psyche zur Homöostase
  •  moduliert allgemein über die Biophysik die Biochemie
  • gibt die Heilfrequenzen der Sonne über ihre Magnetit-Kristalle weiter
  • erhöht die Inutition und die übersinnliche Wahrnehmung mit  DMT
  • dient als elektronischer Transmitter der Gedankenflüsse von und zu  den Transdimensionen   (5./ 6. Dimension nach Heim )
  • ist ein  piezo-elektronischer Quantenprozessor zum Kosmos

Mit größter  Wahrscheinlichkeit ist  daher die Zirbeldrüse genauer die : GLANDULA PINEALIS  oder  EPIPHYSIS  CEREBRI  das uralte. spirituelle Bindeglied zwischen dem Menschen und dem Göttlichen, das schon Platon und Pythagoras in ihren Schriften erwähnten und das als drittes,  allsehendes Auge im Hinduismus, im Buddhismus und im Christentum als das Auge der Vorsehung gilt.

Bereits bei Fischen, Reptilien und Vögeln hat die Zirbeldrüse die Funktion eines Rezeptors für  elekromagnetische Strahlung,  einem zusätzlichen Auge ähnlich.  Beim Menschen hat sie anatomisch die Größe einer länglichen Erbse wobei ihre Größe und Form ‚ je nach Gebrauch‘  sich entsprechend verändern kann. Sie liegt exakt im Zentrum des Gehirns im Epithalamus an der Hinterwand des dritten Ventrikels, einem mit Liquor Cerebrospinalis gefüllten Raum, um die anderen Gehirnteile mit den von ihr  zahlreich  produzierten Hormonen,  Drogen und Neurotransmittern zu fluten.

In der embyonalen Entwicklung taucht sie am 49 . Tage nach der Empfängnis auf.  Die Morgendämmerung des menschlichen Bewußtseins ?  –  zu  einem Zeitpunkt, an dem  das Geschlecht des Menschen festgelegt wird. In  dieser Zeit erfolgt durch sie  die erste, fetale Ausschüttung von DMT .  Dabei ist die Zirbeldrüse unpaarig angelegt, während alle andern Teile des Zwischen- und Mittelhirns paarig  sind. Eine weitere Besonderheit besteht in ihrem Herausragen in den mit Liquor gefüllten dritten Hirnventrikel, was bedeutet, daß die Flüssigkeit in der Drüse durch Schallwellen in  Schwingungen versetzt wird. Desweiteren unterliegt sie nicht dem Schutz durch die Blut-Hirn-Schranke, da sie sich ontogenetisch aus dem Gaumen entwickelt hat.  Durch die Blut-Hirn-Schranke nicht geschützt , nimmt sie daher  leicht zahlreiche Umweltgifte wie Pestizide,  Fluoride , Drogen und Schwermetalle aus dem Blut auf ,  die von ihr selbst erzeugten Hormone müssen dagegen in mühsamer Weise die Blut-Hirn-Schranke überwinden, um ihre Aufgaben im Gehirn zu erledigen.  Ihre Innervation entspringt dem Gehirn nicht direkt, sondern dem Sympathikus des vegetativen Nervensystems. Ansonsten steht sie mit allen möglichen Gehirnzentren in Verbindung, sodaß viele Hormone anderer Drüsen von ihr indirekt mitreguliert werden.

Die Zirbeldrüse verfügt über eine äußerst hohe funktionelle Aktivität, ablesbar an ihrer besonders starken Durchblutung,  ähnlich wie beim Hypothalamus. Bei Tageslicht synthetisiert sie Aminosäuren zu Serotonin;  nachts und ohne Licht konvertiert sie dieses Serotonin in das Hormon Melatonin, das  vor allem als Antioxidanz und der  Stärkung des Imunsystems dient.  Seine  Wirkkaskade setzt sich fort in der Reihenfolge : DMT,  Pinolin,  Arginin-Vasotocin,  Klotho, Somatotropin und  DHEA.

In neueren Studien wurden gleichmäßige, sechseckige Magnetit-Kristalle in ihr gefunden, die vorwiegend aus dem Mineral Calcit bestehen und den Statolithen und Otolithen des Gleichgewichtssystems ähneln. Es stellte sich heraus, daß beide Kristallarten piezo-elektrischer Natur sind, was besagt,  daß sie sich über die Einwirkung elektromagnetischer Felder ausdehnen resp. zusammenziehen.   ‚ Da in den Calziumkristallen der Zirbeldrüse Piezoelektrizität auftritt,  ist daher ein elektromagnetischer Kopplungmechanimus zu externen, außerkörperlichen  Feldern anzunehmen .‘  Zit  S. Baconnier,  2002

Das Bewußtsein ist überall, nicht nur im Gehirn !

Weil die Zirbeldrüse innerhalb des kohärenten, elektrischen Feldes vom medialen, präfrontalen Cortex und dem des posterioren, cingulären Cortex liegt, kann man nun davon ausgehen, daß sie innerhalb dieses amplitudenstarken Dielektrikums Energie aufnimmt.  Je stärker die Aktivierung der beiden genannten Gehirnzentren, desto besser der Effekt ! Die kleinen kristall-ähnlichen Konkremente der sogen. Hirnsand, die vorliegen und die ungewöhnlich kohärend geordneten Wassermoleküle, das sogen. Clathwasser,  das sich um die Konkremente herum anordnet,  machen die Annahme zwingend, daß durch ein kohärentes, elektrisches Feld  die Kristalle der Drüse zu piezo-elektrisch induzierten ,  mechanischen Schwingungen angeregt werden.   Ihre Zahl beträgt 5 Millionen pro Kubikmillimeter, ihre Frequenz liegt bei O,3 Hertz.  Ein piezo-elektrisches Halbleitersystem und ein Quantenprozessor zum Kosmos.

Schwermetalle aus Chemtrails,  Fluoride,  Elektrosmog,  Skalarwellen der Handys, 5 G Netze,  negative Gedanken  etc.  irritieren die Funktionsfähigkeit der Magnetit-Kristalle der  Zirbeldrüse, führen zu Funktionseinschränkungen und zu Verkalkungen, beeinträchtigen  Gesundheit und spirituelle Entwicklungen ganz nach Wunsch der bestehenden, ‚Alten Weltordnung ‚  der vorherschenden Kartelle.

Je mehr von diesen Kristallen die Zirbeldrüse enthält, desto mehr hat die Person die Fähigkeit elektromagnetische Wellen aufzunehmen und zu senden. In den alten hinduistischen Lehren, ist sie das einzige Organ, das zwei Energiezentren (Chakren) besitzt, die die spirituelle Entwicklung des Menschen ermöglichen und die Empfänger und Sender vitaler Energie sind. Nämlich das Chakra des 3. Auges im Stirnzentrum über den Augen und das sogen. Kronenchakra über ihm.

Die die Zirbeldrüse primär aufbauenden Zellen werden Pinealozyten genannt, sie haben Ähnlichkeiten mit den Netzhautzellen der Augen.  Hier werden visuelle Bilder und akustische Reize empfangen, zwischengespeichert und weitergeleitet, sodaß eine elektromagnetische Signalübertragung zwischen dem Gehirn und externen Feldern stattfindet.  Dabei funktioniert die Zirbeldrüse wie ein Ventil, das den Fluß der Gedanken lenkt. Die Zirbeldrüse ist somit  ein Empfänger und Sender subtiler, elektromagnetischer Schwingungen,  der psychische Phänomene und Gedanken durch den ganzen Kosmos trägt.  Bereits der römische Mediziner und Anatom Galen von Pergamon ( 130 – 210  n. Chr.)  bezeichnete sie  zurecht  als  eine  Meisterdrüse und als die  ‚  Eintrittspforte der Gedanken ‚ !

Da die Zirbeldrüse funktionell perfekt dazu geeignet ist  ein Empfänger und Sender für elektromagnetische Wellen zu sein,  kann ihr neurochemischer Metabolismus über elektroschwache Resonanzfrequenzen sich so verändern, daß sie einen Teil ihrer DMT-Vorräte ausschüttet. Dies führt zu einer außerordentlich positiven Veränderung der Wahrnehmung und zwar  für alle Sinne :  visuell, taktil und auditorisch.  Diese Ausschüttung vermittelt den Zugang zu einer real existierenden,  jenseitigen Parallelwelt durch die Teilhabe an einer  kosmisch erweiterten Wahrnehmung  subatomarer,  atomarer und zellulärer Strukturen mit  größter, subjektiver Gewißheit. Über die üblichen Zustände des Wachens, Träumens und den Tiefschlaf  hinausgehende Bewußtseinszustände führen somit auf eine Meta-Ebene,  in der das Wissen in seiner Urform auf immer und ewig vorhanden.

Es gibt in dieser Meta-Existenz keine Zeit mehr.  Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen zu einer Einheit.  Es treten traumartige, oneirische Erlebnisse auf – nicht zu verwechseln mit visuellen Halluzinationen – , die für alle Sinne die Gewißheit der Existenz einer jenseitigen Welt vermitteln. Dieser, die bekannten Bewußtseinsebenen übertreffende Zustand eines ‚ Höheren Selbst‘  ist völlig anders geartet. Er wird in der asiatischen Tradtion  TURIJA genannt, in der altindischen Terminologie als  AJNA-CHAKRA  mit dem dritten Auge gleichgesetzt und kontrolliert die Verbindung zur Intuition,  zur Hellsichtigkeit,  zur Telepathie,   zu außerkörperlichen und  Nahtod-Erfahrungen,  allgemein zu einer transzendenten,  geistigen Über-Wachheit,  zu dem der Mensch normalerweise keinen Zugang hat.  Eine solche über die endogene DMT-Ausschüttung induzierte Erweiterung des Bewußtseins ist auf die starke Aktivierung der  NUCLEUS  CAERULEUS  zurückzuführen, der im Rautenhirn in der Formatio Reticularis  lokalisiert ist und jede mental gesteuerte Aufmerksamkeit verantwortet

Transzendente Erfahrungen – ausgelöst durch die endogenen DMT-Konzentrationen –  sind  offensichtlich von der Natur in dieser Weise vorgegeben;   denn wir erleben sie auch während der Meditation,  im luziden Traum  und bei  Nahtod-Erfahrungen.  Eine derart induzierte Erweiterung zu einem kosmisch-wissenden Bewußtsein läßt die Schranken zwischen dem Ich und dem Nicht-Ich  fallen und stellt – via holistischer Verschränkungen – die Verbindung zu den Informationsfeldern  (5./6. Dimension n. Heim) her.  Die Kelten sprachen von der  ‚Anderswelt‘.

Die Tiefenentspannung des Menschen,  – wenn er quasi den gewohnten ‚Autopiloten‘ seines Routineverhaltens  abgestellt hat und  die Filtermechanismen seines Gehirns die Alltagswahrnehmung aufgelöst haben, – wird  dabei durch zwei Arten von Schwingung hervorgerufen, die einerseits gleichzeitig auftreten, weil sie in gleichen Frequenzbereichen liegen,  andererseits aber unterschiedlichen physikalischen Kategorien angehören.

  1. ein elektrisches Schwingungsfeld im Theta-Bereich mit  6 – 12 Hertz
  2. ein mechanisches Schwingungsfeld  im Theta-Bereich mit  5 – 10 Hertz….. Wodurch bei letzterem die Flüssigkeit in den Bogengängen des vestibulären Systems  (Gleichgewichtsinn)  durch mechanische Mikrovibration in Schwingung gehalten wird und diese an die Projektionsareale des Neocortex gesendet werden, was auch Fachleuten wenig bekannt ist. Es handelt sich um die angestoßenen Eigenresonanzen der inneren Organe,  der Muskeln,  der Wirbelsäule  auch bei vollständiger Ruhelage.

Ist die gewohnte Bewußtseinssteuerung durch das Frontalhirn  z.B.  in der Meditation stillgelegt, können wir durch bestimmte Übungen eine Erweiterung des Bewußtseins durch eine aktivierte Zirbeldrüse erreichen und kommen so an Inhalte, die normalerweise im Unterbewußtsein verschlossen sind. Außerdem stellt sich energetisch-dynamisch  jene ursprüngliche Ordnung wieder her, die die wichtigste  Voraussetzung  jeder Selbstheilung ist.

Über die erhöhte Aktivierung der Drüse mit  einer natürlichen , endogenen Ausschüttung des DMT Hormons – mit  sanfterem Verlauf – als auch bei den wissenschaftlichen Studien zu ihrer Wirkweise – z.B.  durch intravenös, exogen zugeführtes  DMT mit Probanden – (Strassmann, 2004)  vermitteln sich  transzendentale  Raum-  und Zeitlosigkeit mit tiefgehenden Stimmungen.

Strassmann, R.  suchte nach den biologischen Grundlagen spiritueller Erfahrungen und führte zwischen 1990 – 1995 an der Universität New Mexico , USA dazu bahnbrechende Forschungen durch. Nach jahrzehntelangen Verboten der Erforschung psychedelischer Substanzen in den USA, gelang es ihm erstmalig eine staatlich genehmigte klinische Studie  durchzuführen. Strassman suchte 60 Freiwillige aus, persönlich gefestigte und sozial eingebundene Erwachsene mit Vorerfahrungen in der Einnahme psychedelischer Substanzen. Sein wissenschaftlicher Ansatz war ein biomedizinischer und als randominisiertes Doppelblindverfahren angelegt und mit Meßdaten von Herzschlag,  Blutdruck, Körpertemperatur und Pupillendurchmesser, die alle durch Serotoninrezeptoren gesteuert werden, zudem bezog er sehr ausführliche und sorgfältige Analysen sozialer und tiefenpsychologischer Art ein.  In einer Vorstudie zur Überprüfung von Dosis und  Wirkungen von DMT ergab sich, daß die biologischen Meßwerte deutlich weniger signifikante Ergebnisse erbrachten, als die der psychologischen Wirkungen des DMT.

Als endogen-natürliche psychedelische Substanz wurde Dimethyltriptamin 1965 erstmalig im menschlichen Blut entdeckt und isoliert, stammt aus der Gruppe der Tryptamine, ist von einfacher Struktur bei einem Molekülgewicht von 180 eher klein und eng verwandt mit dem Neurotransmitter Serotonin der auch von den anderen psychedelischen Substanzen  in umfassender Weise beeinflußt wird.

Der Ort  an dem DMT seine besonderen Wirkungen entfaltet, sind jene Stellen des Gehirns, die reich an Serotoninrezeptoren auf DMT reagieren und die mit Wahrnehmung,  Stimmungen und  Denken zusammenhängen.  Normalerweise stellt das Gehirn in der Zirbeldrüse aber auch anderswo das DMT selbst her, transportiert es aktiv durch die Blut-Hirn-Schranke, um es in seinem Gewebe aufzunehmen. Es hat quasi eine Vorliebe für DMT als einer Hirnnahrung;  der für das Gehirn kostbaren Energiequelle der Glucose sehr ähnlich. Auch für die Aufrechterhaltung normaler Hirnfunktionen ist DMT notwendig.  Nur wenn die Konzentration von DMT im Blut für die normalen Hirnfunktionen sehr hoch wird, beginnen wir ungewöhnliche Erfahrungen zu machen.  Man kann annehmen, daß das  natürliche-endogene DMT mit genau der richtigen Menge im Blut, als eine wesentliche Komponente für die Aufrechterhaltung unseres Alltagsbewußtseins im Gehirn sorgt.  In gewisser Hinsicht können wir damit das DMT als eine Art   ‚Thermostat für die Wirklichkeit‘   auffassen, der bewirkt, daß wir auf ein begrenztes Band von Alltagsbewußtsein eingestellt bleiben, um damit unser Überleben zu sichern.

Wie Strassmann überzeugend nachgewiesen hat, ist es möglich mit einer erhöhten Dosis von DMT entweder in Meditation und in leichter Trance oder durch von außen zugeführtes DMT, sich mit den Aspekten des individuellen oder des kollektiven Unterbewußten auseinanderzusetzen und Licht und Kraft  des  Bewußtseinsmoleküls dafür zu nutzen.

Zit.  ‚ Eigentlich ist es unbegreiflich, daß eine so einfache chemische Substanz wie DMT uns den Zugang zu einer so erstaunlichen Vielzahl unterschiedlichster Erfahrungen eröffnet, deren Spektrum von völlig undramtischen bis zu unvorstellbar tief erschütternden Erlebnissen reicht : von psychologischen Einsichten bis zu den Begegnungen mit Außerirdischen, vom tiefen Entsetzen bis fast zu unerträglicher Glückseligkeit. Alles wird durch einen chemischen Verwandten des Serotonins bewirkt und diesem verbreiteten und wichtigen Neurotransmitter ähnlich ist. ‚   Zit.  R. Strassmann

  • die persönliche Identität verschmilzt mit dem gesamten Dasein .
  • die Zeit hört auf zu vergehen. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft werden ein zeitloser Augenblick in einem ewigen Jetzt.
  • man ist sicher, daß das Bewußtsein nach dem Tod weiterexistiert.
  • exstatische Gefühle von Frieden und Gleichmut fluten das Bewußtsein.
  • der Urgrund allen Seins wird erkannt :  Liebe,  Kraft,  Weisheit,
  • Engel,  Führer,  körperlose Wesen begegnen dem Probanden.
  • alles ist in ein gleißendes, liebevolles Licht getaucht.

Die ungeheure Echtheit des Geschehens ist erschreckend ,   wahrer als die Wirklichkeit,  verbunden mit der Gewißheit in keinem Traum in keiner Halluzination zu sein.  Kein anderes Erlebnis kommt in seiner Tragweite an diese Erfahrung auch nur annährungsweise heran.

Die DMT-Ausschüttung durch die Zirbeldrüse lehrt uns somit Einiges über Veränderungen,  das Werden ,  die Übergänge  und das  Sterben.  Unsere Auffassung , daß die Dinge im Grunde nicht so sind, wie sie uns erscheinen, wird erschüttert und verändert  und erinnert  an das platonische Höhlengleichnis.

Die Vorteile einer funktionfähigen und aktivierten Zirbeldrüse sind erheblich. Duch die Zunahme der Ausschüttung von mehr Melatonin,  Pinolin und DMT stellen sich antiradikale und antioxidative Effekte ein . Durch die vermehrte Ausschüttung von anabolen Hormonen verbessert sich das Immunsystem   Die nächtliche Regeneration wird optimiert.  Hohe Intuition,  Kreativität und Vorstellungsfähigkeit führen zu Gefühlen von Euphorie und Glück.  Das körpereigenen Wissen,  das Vorauswissen sowie das luzide Träumen werden verstärkt.  Tod und Sterben werden als initiatischer Weg erlebt, als eine Rückkehr in die Heimat und als der Beginn einer weiteren,  jenseitigen Welt.

HISTORISCHER  EXKURS  zu Timothy Leary  (1920 – 1996)

Der Professor für Psychologie der Havard Universität, der seit 1960  den allgemeinen Zugang zu psychedelischen Drogen wie LSD,  Mescalin u.a.  zur Erweiterung des Bewußtseins propagierte, hat nie einen unkontrollierten Drogenkonsum befürwortet.  Er verstand diese als Mittel zur Aufhebung alter Prägungen bei gleichzeitiger Öffnung einer Neu-Prägung des Gehirns durchgeführt in verantwortungsvollen,  professiollen Settings.     In einem Modellversuch mit schwerst resozialiserbaren   Wiederholungstätern (Mord), behandelte er diese mit psychoaktiven Wirkstoffen und als freiwillige Probanden. Sofern bei Ihnen eine gesunde und aktive – d.h. nicht verkalkte – Zirbeldrüse und eine sie stimulierende Ernährungsweise vorlag,  produzierte ihre  Zirbeldrüse vermehrt Melatonin.  Das Resultat des Modellversuchs war, daß die Mörder – ähnlich  wie in einer Nah-Tod-Erfahrung –  nun erkannten, was sie mit dem Mord angerichtet hatten. Sie bereuten bitterlich ihre Taten  in einem Ausmaß, das man sich nicht vorstellen kann;  sie spielten keine Reue !  Noch Monate und Jahre nach dem Versuch missionierten sie die anderen Mithäftlinge im  Gefängnis und klärten diese  auf.

Für dieses Ergebnis seines ‚ Modellversuches ‚  kam Timothy Leary  in den USA 1976  in Haft und wäre wohl ein Leben lang inhaftiert geblieben, wenn nicht Aldous Huxley  u.a . öffentlich seine Entlassung gefordert hätten !

 

 

Quanten-Heilung  durch  den   In-der-Zeit-Zurück-Effekt   (als Reversed-Time-Programmierung,  als RESET der DNA ) ,  im Zugriff  auf  evolutionär  gespeicherte  Ur-Informationen

Wie wir gesehen haben, gehen die quantenphysikalischen Grundlagenforschungen heute davon aus,  dass alles – somit auch das Ich-Konstrukt des Menschen – aus Informationen besteht.  Wirklichkeit und Information ist dasselbe.

Schon früh wurde erkannt, daß die ganze Natur ob lebendig oder nicht aus natürlichen Resonanzen besteht. So entdeckte der russische Ingenieur Georg Lakhovsky 1924, daß alle lebenden Zellen bei Pflanzen, Tieren, Menschen einschließlich pathogener Mikroben,  Parasiten fähig sind, elektrische Wellen zu senden und zu empfangen, die sich  als  Resonanzen ausbreiten. Die Fähigkeit sowohl Sender wie Empfänger von Oszillationen sehr hoher Frequenzen zu sein, eröffnete die wissenschaftliche Erkenntnis nach der kranke Zellen mit resonanter Elektrizität behandelt werden konnten. Er entdeckte auch, daß organische Zellen, die eine Krankeit verursachen, andere Frequenzen produzieren als normale oder gesunde. Wenn man die Amplitude ( nicht die Frequenz)  der Oszillationen der gesunden Zellen erhöhte, konnte man die von den kranken Zellen produzierten Oszillationen überlagern und damit abwächen, was  die Pathologien auf Zellebene beendete.
In den 1970er Jahren fanden gleichfalls russische Wissenschaftler im Rahmen von Untersuchungen zur Quantenverschränkung von Elementarteilchen heraus, dass elektrische Impulse sogen. Zeitquanten entfalten, die sowohl  in die Zukunft wie in die Vergangenheit wirken und dies gleichzeitig.
Jedes Elektron A erhält vom Elektron B – in der Wirkung eines Feed-Backs – die Anregung wieder zurück, die es selbst ausgesandt hat und zwar zeitgleich. Entscheidend dafür, ob der Energiestrahl in die Zukunft oder in die Vergangenheit wirkt, ist dabei die Polarisierung der Schwingung.  Elektronen und Protonen – als die kleinsten Einheiten geladener Massen – sind eine nie versiegende Energiequelle;  ihre Energiestrahlung wird in Form einer longitudinalen Schwingung gepumpt,  geht in der Zeit zurück und verstärkt sich sogar dabei, weil sie ihrer Quelle – der Urform – näher kommt und damit noch mehr wechselwirkende Energie zur Verfügung steht. Damit Elektronen auf hohe Geschwindigkeiten kommen, müssen die Kräfte von außen, von Photonen übertragen werden und mit steigender Energie der Photonen erhält das Elektron kontinuierlich mehr dieser Photonenenergie zu seiner eigenen Verwendung.

Das DNA-Gedächtnis baut die Organismen so auf, das ein bestimmtes Maß an räumlichem Abstand und Distanz, für den Informationstransfer bevorzugt wird.  Die über Bewusstseinsformen vom Geist gesteuerte Auswahl der Ziele, geschieht über das Auspendeln der Abstände von den Zentren, die der Quelle und dem Ziel entsprechen. Das heißt, wenn mein Bewusstsein ein Ziel ausmacht, dann ist damit erst einmal ein bestimmter Raum definiert und wegen der Verschränkung in der Zeitachse auch die Raumzeit betroffen.

Zusammengefasst:  Je näher die Beziehung an der Urform der Energie festmacht, desto größer ist der Kraft-Transfer, desto höher ist die Frequenz, desto mehr Dimensionen sind eingebunden und desto machtvoller ist der Austausch von Informationen.  Je näher unsere Elektronen – d.h.  WIR ! – dem Kern aller Dinge kommen, desto mehr sind wir der Herr aller Dinge, denn die Urform ist die oberste Instanz.  Dieser Vorgang läuft – via Zellfunk – in der DNA, den Centriolen, den Mikrotubuli  ständig  ab und organisiert sich selbsttätig.
Das heißt aber auch, der Energiestrahl geht in die Zeit – VOR  DER  KRANKHEIT –  zurück und sorgt dafür, dass die Zell-DNA durch eine De-Differenzierung wieder ihrem Urzustand  näher kommt;  der Materia,  der Mutter aller Dinge mit dem Wissen der Vergangenheit.
Dabei sind es vor allem die Torsionswellen der Eigenrotation der Kerne  des Spins,  die die Bindungen in den Molekülen verändern und die evolutionär früheren Informationen erreichen.
Mit spezifisch aufgebauten Torsionsfeldern können die Zeitkomponenten der Spinstrahlung so in  Richtung Vergangenheit oder Zukunft geführt und als Raum-Zeit-Muster synchronisiert werden.  Heilungen bedienen sich dieses biologischen Zeitrelais – eines Zeitsprunges in die Vergangenheit –  so dass Rückgriffe auf bereits früher angelegte elementarere Bindungsresonanzen stattfinden können.  Zellen und Organe nehmen in der Tomatis-Therapie den durch die mutterstimmlichen Frequenzen imprägnierten Lebensklang auf und geben ihn weiter.  Die Zell-DNA  ‚erinnert‘  sich so an ihre ursprüngliche,    kohärent-harmonische Gestalt – meist  im  ‚goldenen Schnitt‘  – und regeneriert sich dementsprechend.

Bekanntermaßen beträgt der Rhythmus der Alphawellen  des menschlichen Gehirns 8 HZ pro Sekunde ( entspannte Wachsamkeit)  , was  auch der elektrogmagnetischen Pulsation der Erde der sogen. Schumann Resonanz von 7,83 HZ   entspricht. Hippocampus und Limbisches System – als dem cortikalen  Sitz der Gefühle –   benötigen diese  ‚ irdische Resonanzfrequenz‘ und bevorzugen sie als die biologisch-normale !   Ein 54-faches von 8 HZ ergibt 432 HZ,   das ist  der einst  !  früher !   gültige  Referenz- und Kammerton, der die Harmonie  psycho-physiologischer Schwingungen in Musik und Architektur ausmachte.  Nur bei dieser Resonanzschwingung ist der Mensch im  genauen Einklang mit der Natur, mit sich selbst und  dem Kosmos, was heute nicht mehr erwünscht  ist.

 

Aus diesem Blickwinkel  betrachtet, bedeutet dann Störung:  eine Bindungs-störung zwischen den Molekülen, die keine Resonanzen mehr zuläßt.  Durch die Wiederherstellung der adäquaten Bindung  werden die notwendigen Sender- und Empfängereigenschaften zwischen den Molekülen wieder ermöglicht. Dies gilt sowohl im Mikrobereich wie für den Makrobereich.
Der Organismus rekrutiert auf diese Weise evolutionäre Urinformationen durch einen Vielzahl elektromagnetischer bzw. elektroschwacher Kräfte und verändert damit die Konfigurationen von Proteinen und Enzymen.

Zum intelligenten Design der molekularen Manufaktur der  Aminosäuren bei  der Protein-Biosynthese in der Zelle.

Bei Stoffwechselprozessen von Eiweißen aus  AMINOSÄUREN – der Basis zellulären Lebens – werden die chemischen Eigenschaften von ihren Seitenketten bestimmt. Deren unterschiedliche elektrische Ladungen entscheiden über die Struktur und Funktion der späteren Proteine, die z.B. die Aktivität regulatorischer Prozesse oder die katalytischen Eigenschaften von Enzymen beeinflussen. Die rund 30 000 unterschiedlichen Protein-Arten werden aus nur 20 verschiedenen Aminosäuren zusammengesetzt aufgrund wiederum der Eigenschaften ihrer Seitenketten.                                                                Anfangs entstehen aus den Aminosäuren durch Decarboxylierung die  AMINE, die als Mediatorstoffe oder als Neurotransmitter wichtige Funktionen erfüllen. Aus langen Ketten von Aminosäuren werden hoch komplexe Proteinstrukturen – sofern in richtiger Reihenfolge angeordnet, zusammengefügt. Wobei ihre späteren Funktionen sich aus der drei-dimensionalen Form des Proteins ableiten läßt. Sie erfüllen fast alle Alltags-aufgaben der Zelle, von der Herstellung des Zytoskletts bis zum Enzym. Diese Zusammensetzung erfolgt meist nach dem Prinzip von Schlüssel-Schloß, das die chemischen Reaktionen ermöglicht.                                                                        Bereits eine einzelne Zelle besteht aus Tausenden von Proteinen. Die richtig zusammengesetzte  Abfolge der Aminosäureketten ergibt – wie bei den Buchstaben des Alphabets –  den Satz des chemischen Sinns des jeweiligen Proteins. Bei falscher Anordnung werden die Aminosäureketten über Glutamat undf Aspartat im Harnstoff-Zyklus wieder abgebaut.                           Jede Aminosäure trägt am  a-C-Atom eine Aminogruppe, einen Carboxy-Rest, ein Wasserstoffatrom (H) und einen organischen Rest (R).   In wässriger Lösung und bei neutralem  PH-Wert  liegen Aminosäuren nicht als elektrisch-ungeladene Moleküle vor , sondern als dipolare IONEN  sogen. Zwitter-Ionen : die Aminogruppe ist protoniert (NH 3+) und die Carboxy-Gruppe ist dissoziiert (COO -).  Alle Aminosäuren besitzen mindestens  2  – p-K-a – Werte und einen isoelektrischen Punkt, an dem sich die Ladungen kompensieren, so daß Aminosäuren nach außen immer elektrisch neutral bleiben.

Aminosäuren haben von sich aus alleine nicht die Fähigkeit sich zu biologisch sinnvollen Sequenzen zu organisieren ohne genetische Informationen aus der DNA !  Die biochemische Prädestinations-Lehre  (1960 – 80)  ist falsch, da nachgewiesen wurde, daß die Proteine eben nicht durch chemische Anziehungskräfte zwischen zwei Aminosäuren geformt werden. Der hoch-komplexe architektonische Aufbau der 3-dimensionalen Proteine wird durch die Baupläne, die im anderen großen Zell-Molekül, der DNA gespeichert sind, bestimmt. Die 3 Milliarden Elemente umfassende  DNA- Doppelhelix-Struktur ist voller Informationen, die sich durch die Abfolge der Verbindungen  A /  I  –  C / G – vermitteln. Diese stellen die Bauanleitungen für die Zusammenstellung der Aminosäureketten zu den Proteinen dar. Die Sequenz dieser Basenpaare bestimmt das endgültige Design !   Es ist die chemische Codesprache des Lebens und das komprimierteste und differenzierteste Seichermedium des Universums.

Die zum Bau der 1.  lebenden Zelle notwendige Information kann  N I C H T durch bloßen Zufall entstanden sein. Dies wäre so, als würde jemand durch wiederholtes Ausstreuen von Buchstaben des Skrabble-Spiels einen Satz aus Shakespears Hamlet bilden wollen.                                                                                      Bereits auf der Ebene der einfachsten Zelle,  gibt es daher nicht die geringste Wahrscheinlichkeit für die Entstehung von Leben durch  chemische Evolution. Ohne die Informationen aus der DNA findet keine Selbst-Replikation der Zelle statt und erst mit   ihrer Selbst-Replikation zu zweiten Zelle, kann die natürliche Selektion – im Sinne Darwins –  greifen.      Die intelligente Planung  durch die DNA beginnt somit bereits  in der 1. Zelle !   Aus ihr entwickelt sich eine Art von molekularem Protein-Motor  – einem Außenbordmotor durchaus ähnlich – dessen Kompelxität nicht weiter reduzierbar ist.  Würde auch nur ein einziges Teil des ‚bakteriellen Geißelmotors ‚ des Proteins fehlen, würde er nicht mehr funktionieren.

Zu Beginn der Transkriptions-Phase   wickeln sich die DNA-Stränge auf, um die genetischen Anweisungen   (A/C/G/T)   freizulegen, die für die Erstellung eines Proteins nötig sind.  Eine 2. molekulare Maschine kopiert diesen Vorgang,  indem sie ein Messenger-RNA Molekül fertigt.   Nach Abschluß der Transkription  wird der RNA-Strang durch einen Kern-Komplex transportiert – eine Art  Import-Export-Schleuse – zum RIBOSOM als dem katalysierenden Übersetzer der Information. In einem 3. Teil der molekularen Proteinfabrik wird das Ribosom befestigt   – mit einer Art Fließband – wo zur Kette der Aminosäuren noch andere Zellteile angefertigt werden.  Für eine Translation bei der Protein-Biosynthese sind demnach 3 Schritte notwendig :  der Bote ( die mRNA) – der Übersetzer (das Ribosom) – und die eigentlichen Informationen (die Aminosäuren).   Die nun fertig montierte Kette durchläuft eine Art Tunnel, der sie in ihre endgültige Form drückt und wieder andere molekulare Maschinen escortieren die fertige Proteinkette an den endgültigen Ort ihrer Verwendung.                                                                                         Ein höchst intelligentes Design molekularer Manufaktur der Evolution mit einer inneren Logik zur Schaffung  spezifisch-wiederkehrender,  biologischer Muster.

 

 

Die DNA ist ein biologischer Supraleiter,  dessen Zellfunk durch die Sprache moduliert wird.

Die Mehrzahl der  reduktionistisch denkenden Wissenschaftler betrachten den Teil der DNA,  der zur Eiweißsynthese benötigt wird  (ca. 4%),  mit einer nur mechanisch sich vollziehenden Transkription – dem  ‚Abschreiben‘  einer Basenabfolge der DNA in Boten-RNA – und bezeichnen den noch nicht zuzuordnenden Rest von 96 % als Müll  !   (Junk-DNA).

Die DNA ist aber nicht einfach nur ein Faden aus Milliarden von Nukleotiden, sondern besitzt bemerkenwerte eletromagnetische Eigenschaften  z.B elektrische Leitfähigkeit, Verarbeitung elektromagnetischer Wellen, Speicherung als Solitonen  u.a.m.  Elektro-statische wie auch variable Feldstärken beeinflussen das komplexe Ganze der DNA, die deshalb als mechanisches  UND    als elektromagnetisches Schwingungssystem betrachtet werden muß. Die Forschungserkenntnise von P. Garjajev weisen zudem darauf hin, daß  der vollständige Gencode eines Organismus nicht allein im DNA-Molekühl selbst verortet sein kann ( siehe :  Phantom-DNA-Effekt).

Bei den Entdeckungen des Urzeit-Codes von Günter Ebner und Heinz Schürch (Ciba-Geigy, 1988)  setzten diese Getreide und Fisch-Eier einem elektro-statischen Feld aus, konnten Wachstum und Ertrag massiv steigern und schon längst ausgestorben geglaubte Urzeitformen des Erbgutes reaktivieren.  Durch die Elektro-Felder wurden keine Gene verändert oder gar manipuliert, sondern nur deren epigenetische Expression wieder angeregt  resp. stillgelegt ohne die Erbinformationen selbst langfristig zu verändern !     Dies stellt einen Schlüssel  dar  für die Lösung der Ernährungsprobleme der Dritten Welt zur Wachstums- und Ertragssteigerung bei Pflanzen und Tieren ohne gentechnische Manipulationen !   Nach diesen Erkenntnissen läßt sich die Aussage machen, daß  die Elektromagnetischen Felder  mit den Protein-Matrizen der DNA über die morphogenetischen Felder dynamisch in der Zeit wechselwirken.

Im Bezug auf den Urzeit-Code-Effekt  (Ciba-Geigy, 1988)  sieht Ulrich Warnke, Universität Saarbrücken, diesen Effekt innerhalb von Organismen bereits verwirklicht.   Zit. ‚ Man kann die Arbeitshypothese postulieren, daß die immer wieder auftretenden  De-Diffenzierungen und die Stammzellbildungen der Nerven- und Muskelzellen innerhalb unseres Organismus allein durch  die elektrischen Potentialaktivitäten ( Aktionspotential / Ruhepotential im Wechsel)  entstehen, quasi als ein  RESET der Reversed-Time-Programmierung der DNA.  Auch die Wundheilungen durch Verletzungspotentiale gehören in diese Rubrik. Diesem Prozeß liegen quantenphysikalische Mechanismen zugrunde, die man hypothetisch plausibel formulieren kann, deren Beweis z.Zt.  aber noch aussteht.  Dieses Verfahren zu optimieren, würde in der Medizin einen ernormen Informationszuwachs bringen.‘   Zit. Ende

 

In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu verstehen , daß die DNA in ihrer komplexesten Form  eine im Zellkern eingebettete stehende Soliton-Welle ist. Sie  befindet sich  hier in einem besonderen  Raum-Zeit-Zustand und   NUR  ZUM  GERINGEREN  TEIL   in der uns vertrauten  RaumZeit.

Die bekannte Unschärferelation  (Teilchen oder Welle)  der Elektronen ist  auf die DNA übertragbar und auch  für sie gültig !  Mit reduktionistischen Begriffen ist es nicht mehr erklärbar, wie  in der Transkriptionsphase bei einer Resonanzfrequenz von 150 MegaHz auf kleinstem Raum und in  kürzester Zeit  sich die DNA  auf- und abspult !   Eine  tragfähige Erklärung dafür ergibt sich erst dann, wenn man akzeptiert, daß die DNA in einem transdimensionalen Kanal über die 4-dimensionale RaumZeit hinaus in einen organisatorischen Hyperraum reicht und als  Schnittstelle zu diesem Hyperraum aufgefaßt wird.  Im Hyperraum sind dabei die Programme abgelegt über die  die DNA auch selbst verfügt.

Die Baupläne der DNA, die über Triplettkonfigurationen abgelegten Basenfrequenzen, stellen dabei den Schlüssel der Hardware des DNA-Codes dar.  Diese kalibrieren mit den ‚Blaupausen‘  im Hyperraum  (Dimensionen X5/X6 nach Heim).   Das geistige Korrelat dieses Prozesses ist über elektroschwache Wechselwirkungen angebunden,  sodaß man mit elektromagnetischen Meßmethoden nur ihre Schatten – sie  quasi nur indirekt  –  wahrnehmen kann.  Das Agens dieses geistigen Korrelats ist  NICHT  in der 4-dimensionalen RaumZeit abgelegt, sondern in der Meta-Ebene virtueller Quanten im Hyperraum,  vergleichbar mit der Software des Internets.

Im übrigen stellt die Resonanzfrequenz von 150 MegaHZ eine maximale Stimulation der Biophotonen dar.  Ausgerollt beträgt die Länge der DNA ca. zwei Meter.  300 Millionen Meter Lichtgeschwindigkeit pro Sekunde geteilt durch  2 Meter DNA- Länge ergibt 150 Millionen HERZ,  also 150 megaHZ  bei denen sich die  Denk- und Heilprozesse beschleunigen.

 

Der ‚inaktive‘ Teil der DNA, oft noch als DNA-Junk bezeichnet, der aber 96 % ausmacht, dient in der beschriebenen Weise als Sender, Empfänger und Speicher für Informationen vom und zum Hyperraum.  Einige Wissenschafler haben dies bemerkt und verkünden jetzt ;  ‚daß ein weit größerer Teil unseres genetischen Codes biologisch aktiv ist als bisher angenommen.‘

In einer Studie von E. Birney / Cambridge wurde festgestellt, daß die ‚Junk-DNA‘  mindestens 4  Millionen  aktive ‚GENSCHALTER‘  aufweisen, die ähnlich wie Dimmerschalter funktionieren.  Bereits sehr geringe Veränderungen an diesen Schaltern, wie sie durch Umwelteinflüsse ausgelöst werden, können zu Schädigungen oder Krankheiten führen.  All dies hat Auswirkungen auf die RNA,  die soge. Histon-Proteine und die epigenetischen Vorgänge, die zu Veränderungen der DNA führen.  Toxine und Zusatzstoffe in  industriell gefertigten Nahrungsmitteln, genmanipuliertes Getreide, Strahlungen und zahllose Umweltgifte lösen negative Reaktionen innerhalb der nicht-kodierenden DNA aus.

Durch eine künstlich vergiftete Umwelt  ( Schwermetalle , Morgellons in der Luft,  psychotronisch-elektromagnetische Waffen  u.a.)  werden wirksame emotionale und somit verhaltensverändernde Software-Programme in die DNA eingefüllt, um die evolutionär-natürlichen, biologischen Programme der menschlichen DNA zu unterdrücken bzw. umzuprogrammieren.  In den Händen neo-faschistischer Ideologen z.B. der bio-technologischen Mensch-Roboter-Kybernetik operanter Konditionierung von Scientology / Dianetics oder der Fremdsteuerung durch künstliche Inteligenz der CIA  /MK Ultra / NSA / DAPRA   ist die DNA als Bio-Chip-Computer in der Gefahr als Bindeglied für eine totale  elektronische  Programmierbarkeit von Menschen mißbraucht zu werden.  So sind  z. B.  die  vom Pentagon finanzierten Geheimprojekte der DAPRA zu transhumanistischen Manipulationen mit amibtionierten Forschungen weit fortgeschritten :  Human Machine Interfaces (HMI) – Silent Talking (Auslesen von EEG Mustern),  Molekulare Nanobots (MNT),  humanes künstliches Chromosom (HAC),  humanoide Roboter .

Seit Jahrzehnten bestehende psychotronische Waffensysteme, die  – ähnlich wie der  Richtfunk – über pulsierte , elektromagnetische Strahlungen alle lebenden Organismen schädigen können – mit der Gefährlichkeit radioaktiver Strahlung durchaus vergleichbar –  und  die  mit 10 000 Microwatt pro Quadratmeter und mehr gegen einzelne Menschen eingesetzt werden.  Die Opfer haben dann neuronale oder somato-psychische Anfälle, Schlafstörungen, Bluthochdruck, untypische Erkrankungen oder versterben aus ungeklärten Gründen.  Opfer dieser psychotronischen Angriffe sollten von Spezialisten Messungen vornehmen lassen und diese  ‚Kriegsverbrechen‘  bei der interalliierten Militärkommandatur oder den Außenministerkonferenzen anzeigen, da diese von  ‚ nicht authorisierten Behörden‘  veranlaßt sind.

Da die Forschungen der Militärs meistens unter dem Ausschluß der Öffentlichkeit durchgeführt werden,  könnte es  sein, daß deren Ergebnisse brisant sind. Wahrscheinlicher ist es jedoch,  daß die Schöpfung sich nicht so leicht kopieren läßt, weil die Natur eben nicht linear und monokausal arbeitet, was bei den oben genannten Forschungsprogrammen  notorisch  übersehen wird.

Ehrlich arbeitende Wissenschaftler erkannten schon vor Jahrzehnten, daß die nicht-kodierende DNA wesentliche Funktionen hat.  Der Sprach-Wissenschaftler George K. Zipf  (1902 – 1950)  konnte innerhalb der menschlichen Sprachen eine bemerkenswerte Abfolge indentifizieren. Er fand, daß die Häufigkeit von Wörtern einer Sprache einer bestimmten Sequenz folgt.  Er konnte festsellen, daß das häufigste Wort in der englischen Sprache 10 mal häufiger vorkommt als das zehnthäufigste und 100 mal häufiger als das hunderthäufigste Wort. Diese immer wiederkehrende Sequenz entdeckte er in allen Sprachen.  Ein Team der Universitäten von Boston und Harvard untersuchte DNA-Sequenzen mit 50 000  bis 2,2 Millionen Basenpaaren und fand heraus, daß eine Sequenz in der‘ nicht-kodierten‘ DNA einkodiert ist, die weitesgehend der Zipf-Sequenz folgt.

Menschliche Sprachen sind von den Stimmbändern erzeugte akustische Phänomene in Wellenform, die als gesprochene Worte von uns dekodiert werden. Wenn ein Wort den Samen für andere Wörter in andere Sprachen legt, können diese zwar verschieden klingen, dennoch wird stets das gleiche Wellenmuster von  Schwingungen  als Information weitergegeben !

Ein russisches Team von Sprachwissenschaftlern um Peter Garjajev konnte nachweisen, daß die Erbinformation mit kohärenter Laserstrahlung ‚gelesen‘ wird. Sie machten bei der Messung von Vibrationsmustern von DNA-Proben diese Entdeckung und fanden zudem, daß die ‚ scheinbar überflüssige‘  DNA den Regeln menschlicher Sprachen folgt – und zwar auf einer grundlegenden Ebene von Gemeinsamkeiten zwischen allen existierenden Sprachen !  Sie verglichen Syntax, Semantik,  Regeln der Grammatik und konnten feststellen, daß die Basenflüssigkeit der DNA einer festen Grammatik folgt. Das Team bestrahlte eine DNA-Probe mit Laserlicht und erhielt auf einem Schirm ein typisches Wellenmuster. Entfernte man die Probe, so verschwand dieses Muster auf dem Bildschirm nicht, sondern blieb als typisches Wellenmuster bestehen, so als ob eine Probe des Moleküls noch vorhanden wäre. Der gefundene Effekt war jederzeit wiederholbar, konnte über Monate anhalten und wird als Phantom-DNA-Effekt bezeichnet.  Die Eigenfrequenz des DNA-Moleküls erzeugt über dieses länger persistierendes Wellenform-Muster ein magnetisiertes Wurmloch im Vakuumraum.  Die DNA verhält sich ähnlich wie ein  LICHTSCHWAMM , der die Photonen seiner Umgebung absorbiert und speichert – im Prinzip einem Schwarzen Loch ähnlich, wenn auch im viel kleinerem Maßstab -. Die Tatsache, daß sich Licht in der DNA – wie  Nahrungsvorrat – speichern läßt, ist ein uns eher ungewohnter Gedanke. Noch ungewohnter ist die Vorstellung das die DNA mit einem unsichtbaren Informationsfeld verknüpft ist, das selbst nicht elektromagnetischer Natur ist und die in ihm enthaltenen Informationen dennoch elektromagnetisch weiter gibt. Das Wellenform-Muster ist wie ein energetisches Duplikat;  woraus sich die Folgerung ziehen läßt, daß der Körper in seiner Gesamtheit über ein energetisches Duplikat verfügen muß, was zu  früheren Beobachtungen von Forschern wie Driesch, Gurwitsch, Burr und Becker paßt, denen zufolge ein Informationsfeld existiert, daß den Zellen vorgibt, was und wo und wie sie etwas zu tun haben.  Die supraleitende DNA  ähnelt damit letzlich einem komplexen, interaktiven Bio-Chip mit einer hohen Sendekapazität von 3 Gigabits, der in der Lage ist syntaktische und semantische Ebenen menschlicher Sprachen zu entschlüsseln und über quantenphysikalische Verschränkungen mit dem zeitlosen Informationsfeld verbunden ist.

Das Team um Garjajev analysierte desweiteren 80 verschiedene Files, die in Computerdateien abgespeichert wurden.  Diese Files fungieren offensichtlich über den transdimensionalen Kanal als Link zwischen dem Zellfunk der DNA in das universelle Informationsfeld,  der X5 / X6 Dimension nach Heim. Durch ein Wiederabspielen der gespeicherten Files entstehen  z.B.  über Klang oder andere Medien,  die Richtungsänderungen der Torsionswellen der Spins, die vom Soliton-Wellenmuster der DNA wiedererkannt werden.   Sie  ‚erinnern‘  sich dadurch wieder an ihre ursprüngliche,  gesunde Beschaffenheit, sofern vorher Schwächen oder Beschädigungen vorlagen und ändern oder korrigieren ihre Wellenmuster in entsprechender Weise.

Die DNA reagiert dabei grundsätzlich  und in  meßbarer Weise auf zielgerichtete Gedanken des menschlichen Bewußtseins.  Glen Rein, London 1996 bewies experimentell, daß sich mit ultraviolettem Licht der Wellenlänge von 380 Nanometern die DNA  auf-  oder  entrollen läßt, sofern durch intensiv-konzentrierte willentlich-intentionale Gedanken kohärente Hirnwellenmuster erzeugt werden, die die chemische Struktur  der Basen der DNA-Moleküle umwandeln.

Die Wellengenetik erklärt damit erstmalig und logisch nachvollziebar, warum verbale Psychotherapien,  Hypnosen,  Affirmationen,  neurolinguistisches Programmieren,  die Mutterstimmfrequenzen der Audio-Psycho-Phonologie oder ähnliche Verfahren eine so  tiefgehende ,  heilende Wirkung auf den Menschen haben.   Die DNA ist  – wie alles andere in der Realität auch –   ein Wellenphänomen.  Für sie ist es einfach natürlich auf Sprachen zu reagieren.

 

Das Therapeutikum der gefilterten,  mütterlichen Stimmfrequenzen läßt die morphogenetischen Felder und die Sollwert-Regulationen der menschlichen DNA wieder resonant schwingen.

In besonderem Ausmaß gilt die genannte Reagibilität der DNA-Funktionen auf Sprache natürlich in embryonalen und fetalen Entwicklungsstadien.
Entsprechend strukturbildend und prägend ist die Wirkung der mutterstimmlichen Sprechweise auf das noch Ungeborene.  Aus zahlreichen Zellverbindungen sich selbst aufbauend und entwickelnd, ist der Embryo selber eingetaucht in das Lebensgeräusch der Gesamtheit aller Zellen;  diese schwingen in einem höheren Frequenzbereich aufsteigend von 800 – 8000 Herz.
Intrauterine ‚Umweltgeräusche‘  von Herz,  Magen und Atmung  u.a.,  vor allem aber die individuell- einzigartigen Töne der mütterlichen Stimme – sofern die Mutter zu diesem frühen Dialog bereit ist –  werden für das Kind zu einem molekularen Imprinting des Lebensgeräusches seiner Zellen.

Bis heute ist im Detail noch unbekannt, wie unsere Erinnerung im Gehirn abgelegt wird . Man vermutet einen Mechanismus zur Neubildung von Proteinen, aber alle Versuche zum biochemischen Nachweis sogen. Gedächtnisproteine scheiterten bisher.

Heim, Eccles und andere Forscher kamen zu der Erkenntnis, daß unsere geistigen Fähigkeiten, insbesondere das Gedächtnis nicht primär im Gehirn abgespeichert sind,  sondern daß die DNAs  der Gehirnzellen  nach der Art von Antennen fungieren !  Sie senden und empfangen Gedanken und Erinnerungen aus dem außerhalb unseres Körpers liegenden Hyperraum, einem unsichtbaren und zeitlosen Informationsraum.  Während die Inhalte unseres Kurzzeitgedächtnisses noch als eine Aktivierung von Neuronen im Hippocampus  nachweisbar sind, werden die Inhalte unseres Langzeitgedächtnisses in Form von Nervenverschaltungen im Gehirn dort  lediglich zwischengespeichert.  Ihre endgültige Speicherung erfolgt aber im Hyperraum  (Dimensionen X5/X6  n. Heim )  d.h.  daß eine Verlagerung des Langzeitgedächtnisses aus dem physischen Körper stattfindet.  Somit existieren zwei Arten von Speicherungen,  eine in Körper und Gehirn materiell abgelegte,  elektromagnetische Speicherung und eine immaterielle Speicherung außerhalb der 4 dimensionalen RaumZeit im Hyperraum aus dem die Erinnerungsinhalte auch  wieder entnommen werden .

Da sich die quantenphysikalischen Informationsübertragungen zwischen  Elektronen vollziehen, ist davon auszugehen,  dass zwischen den sich ausbildenden, embryonalen Gedächtnisfunktionen  und den archetypischen Informationsmustern  – den von der Urform abgeleiteten Schwingungsmoden im Hyperaum , – sich ein Kommunikationtransfer ereignet,  im Sinne einer Wiedererneuerung evolutionär genau definierter  Verschränkungen.
Die Informationsträger derartiger Imprintings sind die  Hologramme,  mit der ihnen eigenen sehr hohen Informations- und  Energiespeicherung.  Dabei entstehen zum  Lebensbeginn noch  keine  Gedächtnisspuren chemischer Verbindungen in den Synapsen, sondern morphisch-resonante Gedächtnisfunktionen, die noch  an  kein  Gehirn gebunden sind,  sondern durch niedrige Schaltkreise über den ganzen Organismus verteilt sind.  Morphische Resonanz bedeutet hier,  dass es in den sich selbstorganisierenden Systemen im Verlauf der Zeit zu Schwingungsmustern kommt, die zur Grundlage werden  von Gewohnheiten z.B.  in der Proteinentfaltung aber auch  zur Grundlage  z.B . der Vererbung  instinktiver Verhaltensmuster.  Frühe derartige holographische Engrammierungen lassen sich auf die, über die transdimensionalen Kanäle mit dem organisatorischen Hyperraum als ihrer Quelle korrespondierenden,  resonanten Gedächtnisse von RNA und DNA zurückführen.  Der beschriebene  transdimensionale Informations-Transfer von den DNA-Antennen zum Hyperraum vollzieht sich immer und überall dabei in holographischen Mustern   A N A L O G – L E B E N D I G E R   Strukturen.  Daher sollten bei  der Tomatis-Methode – wie auch  bei anderen regulations-medizinischen  Verfahren –  nur analoge Medien  ( z.B. die  Aufnahme der Mutterstimme auf dem Tonband,  die eigene Stimme des Klienten über Mikrophon )  zur Anwendung kommen und   K E I N E    Tonträger digitaler Signale  wie   PC,   CD,   DVD  verwendet werden,  da  letztere den Fluß des Informationen-Transfers ständig in starrer Form  takten und zu detaillgenau kappen.  Bei den Informationsübertragungen elektromagnetischer Signale auf molekularer Ebene birgt die digitale Übertragung – im Gegensatz zur analogen – eben  das gefährliche  Risiko durch  zu  starre  Unter-Taktungen  wichtige Frequenzen zu verlieren,  was dann zu nicht mehr kontrollierbaren,  elektromagnetischen Effekten führt  d.h.   zu unerwünschten therapeutischen Nebenwirkungen !

Bei der Tomatis-Methode offenbaren sich die  Wirkungen des beschriebenen  Informations-Transfers insbesondere im Erleben der Klienten in den Behandlungen selbst, wo diese dann  z.B.   in Bildern archetypischen Inhalts ihren eigenen Eisprung ,   ihre eigene Einnistung in der Gebärmutterwand ,  ihre eigene Geburtspassage oder schlimmstenfalls auch  einen  eigenen traumatisch oder ich-dyston  erlebten  Abtreibungsversuch  erneut wieder durchleben  und  diesen dann  im Detail  aufzeichnen.

Mit der intrauterinen Ausbildung seiner Hörschnecke  – nach 4,5 Monaten – kann  der Fetus  die akustischen Phänomene der  mütterlichen Stimmfrequenzen als Modulation des Resonanzfeldes der Lebensgeräusche wahrnehmen. Sie werden zur ersten Basis seines Bewusstseins und zu den affektiven Trägern von Urvertrauen,  Selbst- und Lebensbejahung und damit zur Grundlage seiner Denk-, Sprach-, und Kommunikationsfähigkeiten und aller damit verbundenen Gefühle.
Die in der Therapie hochgefilterten Frequenzen der mütterlichen Stimme wirken wie eine Matrix,  eingebettet in die Modulation des Lebensklanges. Sie induzieren  vielfältig-wechselwirkende  in der Zeit-Zurück-Wellen,  ein  RESET über den transdimensionalen Kanal des organisatorischen Hyperraums , der dafür  sorgt, dass die DNA-Funktionen  wieder harmonisch,  kohärent und resonant schwingen. Durch die gefilterten Stimmfrequenzen und den elektronischen Hörsimulator werden die Sollwert-Regulationen  der Zell-DNAs  vornehmlich  die des vestibulären Ur-Hirns  mit dem universellen Informationsfeld gekoppelt  (Dimensionen  X5/X6 n. Heim)   und die evolutionär früheren Bindungsresonanzen  automatisch abgerufen.
Mit apparativer Zuverlässigkeit erreicht die Tomatis-Methode so die Zeit vor einer Angstprägung,  die Zeit vor einer Geburtstraumatisierung,  auch die Zeit vor einer intrauterinen Verletzung durch mechanische oder mentale Abtreibungsversuche.
Mit der mutterstimmlich geprägten Referenzschwingung des Lebens werden auf diese Weise früheste, traumatische Prägungen dekodiert und gelöscht. Organismus, Leib und Psyche können  in der beschriebenen Weise selbstreferentiell und nachhaltig ausheilen.  Das weitere, bewusste Bemühen des Einzelnen um seine psycho-physische Gesundung erlaubt ihm dann eine  ‚Restitutio ad Integrum‘  im umfassenden Sinne.

Ursprünglich waren Worte wie Kraftzentren.  Als poetische Worte nahmen sie sogar magische Formen an.   Die Gewohnheit ihrer Verwendungen schwächt ihre Kraft aber zunehmend ab;   dennoch reagieren wir auch heute noch auf Ideen und Tonfolgen solcher Worte  wie im folgenden Gedicht:

M U T T E R S P R A C H E

Muttersprache, Mutterlaut!
Wie so wonnesam, so traut!
Erstes Wort, das mir erschallet,
Süßes, erstes Liebeswort,
Erster Ton, den ich gelallet,
Klingest ewig in mir fort.
Klinge, Klinge, fort und fort!
Heldensprache, Liebeswort!
Steig empor aus tiefen Grüften,
Längst verscholl’nes, altes Lied!
leb‘ auf’s Neu‘ in heil’gen Schriften,
Dass dir jedes Herz erglüht!
Ach, wie trüb‘ ist meinem Sinn,
Wenn ich in der Fremde bin,
Wann ich fremde Zungen üben,
Fremde Worte brauchen muß,
Die ich nimmermehr kann lieben,
Die nicht klingen wie ein Gruß!
Überall weht Gottes Hauch,
Heilig ist wohl mancher Brauch.
Aber soll ich beten, danken
Geb ‚ich meine Liebe kund.
Meine seligsten Gedanken
sprech‘ ich mit der Mutter Mund.
Sprache, schön und wunderbar,
Ach wie klingest du so klar,
Will noch tiefer mich vertiefen
In den Reichtum, in die Pracht,
ist mir’s doch, als ob mich riefen
Väter aus des Grabes Nacht.

Max von Schenckendorf, 1814

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